Android ist sicherer als das iPhone, meint Eric Schmidt

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Android ist sicherer als das iPhone, meint Eric Schmidt

Eine der bekanntesten Personen aus dem Google-Universum dürfte der Vorstandsvorsitzende Eric Schmidt sein, welcher unter anderem von 2001 bis 2011 dem Konzern als CEO leitete. Auch wenn Schmidt nicht mehr unbedingt etwas mit dem Tagesgeschäft zu tun hat, versucht er das Ansehen von Google und Android immer wieder zu verteidigen. Zum Beispiel beim Thema Sicherheit.

Denn Eric Schmidt wird gerne auch mal als der „Propaganda-Minister im Dienste Googles“ bezeichnet, was bei genauerer Betrachtung eigentlich gar nicht mal so falsch ist. Diese Eigenschaft bewies Schmidt erst kürzlich auf dem Gartner Symposium/ITxpo während einer Frage-und-Antwort-Runde zum Besten gegeben, indem er Android als sicherer bezeichnete im direkten Vergleich zum iPhone von Apple. Zumindest hatte Schmidt einiges an Gelächter auf seiner Seite, wobei das weniger zustimmend denn verächtlich gemeint sein dürfte.

 

Eric Schmidt und die Android-Sicherheit

Immerhin versuchte Eric Schmidt mit dem Argument zu punkten, dass iOS statistisch gesehen in den letzten Monaten mehr Sicherheitslücken vorzuweisen hatte wie die Google-Plattform für mobile Geräte Android. Schmidt bezieht sich bei seiner Behauptung auf einen Bericht von Ende März, in welchem statistisch festgehalten wurde, wie viele Sicherheitslücken Nutzer an staatliche Institutionen gemeldet haben. Warum genau Android sicherer sein soll wie die Konkurrenzplattform von Apple, darauf hatte Eric Schmidt allerdings keine Antwort parat. Stattdessen widmete sich Schmidt einem anderen Thema, an dem Android ebenfalls zu nagen hat: Die Fragmentierung der Plattform mit unterschiedlichen Versionen.

Praktisch betrachtet ist die Fragmentierung des Android-Ökosystems mit den verschiedenen Versionen von Android 2.1 Eclair bis hin zu Android 4.3 Jelly Bean kein großes Thema mehr, so Schmidt. Grund dafür ist ein bindendes Abkommen mit den meisten größeren Herstellern von Android-Smartphones und -Tablets den Play Store kompatibel zu den eigenen Geräten zu halten. Zumal Google mittlerweile einige Kern-Features wie Gmail, die App Verifizierung oder die Google Play Services und so weiter in eigenständige Apps ausgegliedert hat, die wiederum über den Play Store an alle Android-Geräte verteilt werden können. Praktisch gesehen ist die Fragmentierung von Android damit aus Sicherheitstechnischer Sicht tatsächlich ein kleineres Problem als bisher immer behauptet.

Dennoch ist das Wissen um eine aktuelle Android-Version auf dem eigenen Smartphone oder Tablet beruhigend. Oder wie seht ihr das?

[Quelle: ZDNet | via SmartDroid]

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Mann mit Bart und Faible für Smartphones und Tablets jeder Plattform, doch eindeutig bekennender Androidliebhaber.

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