ASUS Transformer Pad TF300T leidet anscheinend unter Display Problemen

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ASUS ist für viele mittlerweile zu einem Synonym für arbeitstaugliche Tablets geworden, denn bisher haben alle Tablet Modelle des taiwanischen Konzerns entweder eine ausziehbare Tastatur vorzuweisen oder halt eine andockbare Tastatur. So toll die Innovationskraft von ASUS auch sein mag, mit zwei nicht gerade geringen Problemen haben die Taiwaner zu kämpfen: Einhaltung von Lieferterminen und Qualität.

Bereits seit dem ersten Transformer getauften Tablet mit Tastaturdock konnte ASUS nie richtig die anfangs genannten Liefertermine rechtzeitig einhalten, immer wieder mussten die Termine nach hinten verschoben werden. Auch wenn man aktuell beim PadFone eher weniger etwas für die neuerliche Verschiebung kann, so wirft das doch kein allzu gutes Licht auf den Konzern. Aber auch in Sachen Qualität hatte ASUS in letzter Zeit zu knabbern, so zum Beispiel beim Transformer Prime. Dieses kämpfte seit Auslieferung mit Empfangsproblemen bei WLAN und GPS, was den Konzern zu einer kostenlosen Verteilung eines externen GPS Empfängers veranlasste.

Und nun trifft es auch noch das neue Transformer Pad TF300T, was die günstigere Variante des Transformer Primes darstellt. Ausgestattet mit einem marginal niedriger getakteten Tegra3 und einem Kunststoff- statt Aluminiumgehäuse kostet das Transformer Pad TF300T knapp 200 Euro weniger bei fast identischer Ausstattung wie das Transformer Prime. Hat aber leider mit Problemen beim Display zu kämpfen, wie Danny von SmartDroid in zwei Videos festhielt. So zeichnen sich auf dem Display Wellen ab, wenn man das Tablet auf der Rückseite leicht drückt aber an der unpassendsten Stelle schlechthin: Dort wo man das Tablet mit der linken Hand hält. Aber auch Streifen am Displayrand und eine hin und wieder herumspringende Taskbar trüben das Nutzererlebnis gehörig.

Bereits beim Transformer Prime soll es die Probleme mit der springenden Taskbar und den Streifen am Displayrand gegeben haben, was bei dem Modell durch ein Firmware Update behoben werden konnte. Dennoch darf so etwas bei einem Tablet für 500 Euro nicht passieren, wie Danny von SmartDroid sagt und dem schließen wir uns an. Anscheinend zeigt sich hier mal wieder das Produkte immer öfters beim Kunden reifen müssen, da die Hersteller untereinander einem immer heftiger werdenden Konkurrenzdruck unterworfen sind.

[Quelle: SmartDroid.de]
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Mann mit Bart und Faible für Smartphones und Tablets jeder Plattform, doch eindeutig bekennender Androidliebhaber.

4 Kommentare

  1. DCSH schreibt:

    Bin zum Glück nicht betroffen, aber in den gängigen Geräteforen sind auch die anderen Prime-typischen Fehler aufgetaucht: Pixelfehler und Lichthöfe.

    • Eigentlich schade das sich ASUS so selbst den guten Ruf kaputt macht, welche die Taiwaner Jungens und Mädels bisher sich aufgebaut hatten…

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