[CES 2015] Kodak plant neue Android Smartphones

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Kodak

Bei dem Namen Kodak denken die meisten Leute heutzutage an Kameras, Foto-Zubehör und vielleicht noch Drucker für Desktop-Rechner. Unter anderem hat sich das Unternehmen im Bereich des Cloud-Drucks einen festen Namen erarbeitet, aber an ein Android Smartphone werden die wenigsten denken. Spätestens zur CES 2015 könnte sich das jedoch gewaltig ändern.

Das Angebot an Smartphones ist eigentlich gelinde gesagt schier erdrückend. Für nahezu jede Vorliebe gibt es ein Gerät: Egal ob groß oder klein, preiswert oder teuer, funktionell oder auf das Wesentlichste beschränkt. Das trifft zwar in erster Linie auf Android zu, aber auch Windows Phone hat mittlerweile eine große Modellvielfalt zu bieten. Da als neuer Hersteller das gewisse etwas bieten zu können ist schwer und dennoch will Kodak in diesen Markt eintreten. Zusammen mit einem durchaus bekannten Partner.

Kodak will in den Mobilfunk-Markt

Gleich mehrere mobile Geräte will die Bullitt Group vorstellen, welche auf den Bereich des mobilen Druckens und dem Teilen von Fotos spezialisiert sein sollen. Den Anfang macht dabei wie erwähnt ein Android Smartphone zur CES 2015, zu welchem nur wenige Details bekannt sind. Eigentlich weiß man nur, dass nach dem ersten Smartphone ein weiteres mit LTE-Modem folgen soll, ein Tablet und eine „Connected Kamera“. Alle Geräte sollen keine Kompromisse bei Funktionen und Design machen.

Das Kodak selbst nicht als Produzent des noch unbekannten Android Smartphone auftreten wird dürfte klar sein. Das Unternehmen wird lediglich seinen Namen zur Lizenz hergeben wie es Bullitt Mobile unter andere mit dem Outdoor-Smartphone Caterpillar Cat S50 (zum Beitrag) bereits macht. Auch dort zeichnet sich Bullitt für Entwicklung und Herstellung verantwortlich, während Caterpillar lediglich seinen Namen hergibt

Was aus der Pressemitteilung jedoch hervorgeht: Das unbekannte Kodak-Smartphone wird über ein System zur Fernwartung verfügen, was mit Amazon Mayday verglichen wird, nur mit dem Unterschied, dass anstelle eines trainierten Support-Mitarbeiters beispielsweise ein Freund oder Familienmitglied am anderen Ende sein kann. Hat man also ein Problem mit seinem Smartphone von Kodak, ruft man einfach die Person mit dem nötigen Fachwissen an und lässt sich live helfen.

[Quelle: PR Newswire | via The Verge]

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Mann mit Bart und Faible für Smartphones und Tablets jeder Plattform, doch eindeutig bekennender Androidliebhaber.

Ein Kommentar

  1. Vielleicht in Zusammenarbeit mit HTC !!

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