Chrome Browser für Android in Kürze VR-tauglich

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Google CardboardKurz virtualisiert: Wenn wir am Computer, Smartphone oder Tablet sitzen, verbringen wir die meiste Zeit im Internet. Das weiß auch Google und hat demzufolge im Chrome Browser für Android bereits entsprechende Code-Zeilen untergebracht, welche die Nutzung des Internet auch durch eine Virtual-Reality-Brille wie der Google Cardboard oder einer Oculus Rift ermöglichen.

Der Virtual Reality taugliche Browser

Rein theoretisch ist das natürlich bereits schon jetzt möglich. Denn im Fall der Samsung Gear VR-Brille, welche ja in Kooperation mit Oculus entstanden ist, gibt es natürlich schon eine VR-Browser Anwendung welche Teile des neuen WebVR-Standard nutzt. Nur ermöglicht diese nicht das komplette virtuelle Erlebnis, wie praktisch „in“ dem Browser sich zu bewegen und das komplette 360 Grad Umfeld zu nutzen.

Wie nun den Kollegen von RoadToVR aufgefallen ist befindet sich in der neuesten Version von Chrome Beta und Chrome Dev für Android Anwendungen eine VR-Shell, welche die experimentelle WebVR JavaScript-API anspricht.

Google WebVR-Entwickler Josh Carpenter gibt dabei bekannt, dass der neue Standard auch auf weitere Browser wie Chrome und Firefox für den PC, der Samsung Gear VR, Oculus Rift und der HTC Vive VR-Brille, sowie natürlich allen Daydream ready Produkten erweitert wird.

“Today I can view a WebVR scene on an iOS device, even if Mobile Safari doesn’t support WebVR API, thanks to a polyfill + device accelerometers. Which is awesome. The web’s got reach. What the WebVR API gives us on top of that is much richer ecosystem support, things like link traversal between WebVR experiences without dropping out of VR mode, and more.”

Hauptsächlich geht es im ersten Stadium darum die Kopfbewegungen des VR-Brillen Trägers in die 3D-Welt zu adaptieren. Dabei macht Josh Carpenter auch vor der Unterstützung des Safari Browser für Apple iOS iPhone und iPad nicht halt.

[Quelle: RoadToVR]

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Schon immer ein Kind der kreativen Künste hat MaTT nun nach einer 15-jährigen Karriere als Musikproduzent die Liebe zur Videoproduktion gefunden. Android in seiner Individualität begeisterte MaTT schon von Beginn an, wie einige Arbeiten aus dem Jahre 2006 und folgend, heute noch bei den XDA Developers Zeugnis tragen.

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