[Gewinnspiel] Samsung get fit Challenge – Fazit

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Samsung get fit Challenge und Gewinnspiel

Die Internationale Funkausstellung in Berlin öffnet nun in wenigen Wochen – und das ist wohl das Besondere an dieser Messe – für alle Interessierten die Pforten. Damit findet auch unsere 3 Monate lange Samsung get fit Challenge ihr Ende und die Sieger für 2x ein Samsung Galaxy S5 inklusive einer Gear Fit stehen dann fest. Zeit um so langsam ein kleines Fazit meiner „get fit Challenge“ zu schließen, in der ich 7 Kilo geplant hatte mithilfe der Samsung Produkte abzunehmen.

Fit durch die SmartWatch

Im Fokus standen ja neben dem Ziel ein wenig Gewicht zu verlieren, auch einmal aus erster Hand elektronische Fitness-Helfer, wie die Samsung Gear 2 oder die Samsung Gear Fit SmartWatches mit ihrem Herzfrequenzsensor und den kleinen Trainingsunterstützenden Apps, auf lange Sicht im sportlichen Alltag zu testen. In wie weit können diese kleinen Gadgets uns bei dem Vorhaben, uns sportlich zu betätigen oder gar dem Ziel an Gewicht zu verlieren, motivieren und unterstützen?

Hier einmal die bereits veröffentlichten Beiträge zu unserer Samsung get fit Challenge.

Samsung get fit Challenge – Teil 1

Samsung get fit Challenge – Teil 2

Samsung get fit Challenge – Teil 3

Unser Fitness Equipment

Doch bevor ich darauf näher eingehe, möchte ich noch einmal kurz zusammen fassen, mit welchem Equipment ich denn nun genau ausgestattet war.

  • Samsung Galaxy S5 Smartphone
  • blabla Armtasche
  • Samsung Gear 2 SmartWatch
  • Samsung Gear Fit SmartWatch
  • Samsung Standard In-Ear Kopfhörer
  • Monster  iSport Freedom BT Kopfhörer
  • Samsung Bluetooth Personenwaage EI-HS10
  • Fitbit Personenwaage Wifi Aria

Design oder Funktion?

Samsung get fit ChallengeObwohl ich vom Design und von dem Tragekomfort als auch dem Fakt, dass ich mit einem sehr – na sagen wir mal – zierlichen Handgelenk ausgestattet bin, die dezentere Samsung Gear Fit von Anfang an bevorzugt hatte, musste es dann doch später die Gear 2 SmartWatch sein, da sie einen deutlichen Vorteil gegenüber der Samsung Gear Fit offenbarte.
Nicht eventuell das deutlich größere Display (1,63 Zoll) oder eventuell der fest verbaute Programmspeicherplatz, der es einem ermöglicht ganz autark und ohne Smartphone Anbindung Musik über einen Bluetooth Kopfhörer (3,5mm Klinkenanschluss gibt es nicht) während dem Training zu hören.

Nein, das alles war es nicht, sondern einer Funktion, die aller Wahrscheinlichkeit nach auch auf der Gear Fit mit einer Software Überarbeitung realisiert werden kann: Von dem automatischen Ruhemodus ist die Rede, der nach abendlicher Aktivierung des Schlafmodus – also die Aufzeichnung der Schlafaktivitäten – sich automatisch einschaltet und so gewährleistet, dass sich das Display auch in der niedrigsten eingestellten Helligkeitsstufe, nicht bei jeder Bewegung das Schlafzimmer Tag hell erleuchtet.

Im übrigen ein Kritikpunkt beider SmartWatches war und ist nach wie vor, dass bei Nutzung der App S-Health oder beispielsweise Runtastic, der Herzfrequenzsensor nicht zur Aufzeichnung des Pulses verwendet werden kann. Obgleich diese Funktion sehr wohl existiert, wie der Start eines Trainings von „der SmartWatch“ aus beweist. Die Puls-Erfassung funktioniert so absolut zuverlässig bei Bewegung und Körperschweißbildung. Logisch – alles andere macht auch keinen Sinn.
Ich erwähne es aber trotzdem, da die Gear 2 als auch die Gear Fit mit der „Solo-Anwendung Puls messen“ nur funktioniert, wenn der Arm und die Umgebung ruhig ist als auch der direkte Kontakt zwischen Haut und Sensor nicht durch Feuchtigkeit getrübt ist. Warum das genau so ist – bleibt bis dato ein gut gehütetes koreanisches Geheimnis.

Über Bluetooth Musik hören

140817_4_1Äußerst interessant fand ich den Tatbestand, dass Samsung trotz anregender Werbebilder des Medienplayers der Gear 2, im Zusammenspiel mit einem Bluetooth Kopfhörer, aktuell selber keinen Bluetooth Over-Ear Kopfhörer im Programm hat. Toll das hier Monster sich bei uns gemeldet hat und mit dem iSport Freedom Kopfhörer aus half, der nicht nur überragende Klangqualitäten hatte, sondern auch noch Wasser abweisend ist, was sich gerade im Regen positiv bemerkbar gemacht hat.
Die SmartWatches von Samsung als auch das Galaxy S5 Smartphone sind ja wegen ihrer IP67 Zertifizierung eh für jegliche Art von Wassersport, bis zu einer Tiefe von einen Meter geeignet.
Der iSport Freedom von Monster bewies auch im Lauftraining, trotz seiner Over-Ear-Eigenschaft, zu jedem Zeitpunkt einen festen Halt und war so für 2 Lauftrainings á einer Stunde pro Akkuladung imstande.

Auch wenn die Samsung Gear 2 mit 4 GB internen Speicher für ausreichend Platz für Musik verfügt, habe ich diese Option zwar mal getestet um zu sehen ob auch 2 oder mehr Bluetooth-Verbindungen gleichzeitig funktionieren (machen sie) – aber in der Praxis nie wirklich genutzt. Grund hierfür ist, dass ich natürlich mein Lauftraining möglichst genau aufgezeichnet haben wollte und dafür der GPS-Empfänger des Smartphones benötigt wurde.

Noch 2 Sätze zu der Samsung Bluetooth-Personenwaage. Wer so wie ich zum Ziel hat abnehmen zu wollen, möchte natürlich kontrollieren ob der zusätzliche sportliche Aufwand, als auch der Verzicht auf die leckeren Süßigkeiten, einen nachweisbaren Erfolg bringen. Unabhängig davon, dass mir nun ab sofort wieder die Frauen in Scharen hinter laufen, dokumentiert natürlich auch die Waage das knallharte Ergebnis.
Samsung get fit ChallengeAktuell stehen wir bei 83,9 Kilo, nackig und nach einer geduschten Trainingseinheit. Nur mal so zur Orientierung für die Gewinnspiel-Teilnehmer.
Zurück zur Samsung Waage: Ich habe mich schon gewundert warum diese nirgendwo so sinnvoll beworben wurde – jetzt weiß ich es. Grund dürfte der Aspekt sein, dass die Übertragung des Gewichtes auf das Smartphone, beziehungsweise der S-Health Anwendung, nur in einem Umkreis von einem Meter funktioniert und auch nur wenn das Smartphone an ist und sich in der S-Health App selber befindet. Das brauche ich wohl nicht weiter kommentieren.

Gott sei Dank habe ich da noch eine FitBit Personenwaage, die zum einen über WLAN sich mit der Cloud synchronisiert und zum anderen auch Körperfett, sowie den BMI anzeigt. Unabhängig davon, dass sie nach dem Komma deutlich variabler in ihrer Anzeige ist und immer ein Kilo weniger anzeigte als die Samsung Waage.

Erfolg durch eine Fitness SmartWatch?

Kommen wir aber neben der Qualität und dem Funktionsumfang unserer Testprodukte auch noch zu dem allgemeinen Ergebnis unserer Samsung get fit Challenge und dem damit einher gehenden sportlichen Aktivitäten, der Ernährungsumstellung und einer möglichen Motivation durch die Smart Devices.

Prinzipiell ist zu sagen, da ich ja nun mehr als geplant abgenommen habe, ist im Grunde der Beweis schon erbracht, ob man mit Hilfe von einem Smartphone wie dem Samsung Galaxy S5 und einer SmartWatch oder einem Tracker Gewicht verlieren kann.
Mit Sicherheit war der Spaßfaktor am Beginn um ein vielfaches höher, die tollen und zugegeben nicht gerade preiswerten Produkte zu testen. Doch diese Triebfeder verblasste natürlich im Laufe der Zeit, sobald es nicht mehr „neu“ war. Dennoch habe ich nach wie vor Spaß an den Geräten, die zu einem gewissen wenn auch geringen Anteil motivieren, weiterhin mich richtig zu ernähren und Sport zu treiben. Eventuell haben sich aber auch die beiden Geräte – das Samsung Galaxy S5 Smartphone als auch die Gear 2 SmartWatch – derart gut in mein Leben integriert, dass ich gar nicht mehr darauf verzichten möchte und bei Verzicht der Produkte mir erst auffällt, was ich die ganze Zeit für hervorragende Unterstützer hatte. Hört sich verdammt nach einer Liebesschnulze an – ist es dann wohl auch! Denn der Funktionsumfang beider Devices beschränkt sich ja nicht nur auf den Fitness-Sektor.

Runtastic Laufen & Fitness App
Entwickler: Runtastic
Preis: Kostenlos+
  • Runtastic Laufen & Fitness App Screenshot
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Software wie S-Health oder Runtastic tun ein übriges, immer wieder meinen inneren Ehrgeiz zu wecken, die bisher erreichten Werte erneut zu überbieten. Musik zum Training ist für mich ein weiterer nicht zu überschätzender Motivator, zu dem natürlich auch jedes andere Smartphone oder ein Mp3-Player in der Lage ist.
Die Aufzeichnung als auch die Auswertung und Hilfe – gerade was Kalorien und Ernährung anbelangen – gehen natürlich mit den kleinen Helferlein um ein vielfaches einfacher und angenehmer von der Hand.

Dauerhafte Veränderungen

Samsung get fit ChallengePrinzipiell bin ich ein Feind von radikal Veränderungen, da sie meiner Meinung nach immer zu dem bekannten Jojo-Effekt führen. Klar gerne zwecks gezielten Abnehmen ein Hardcore Programm über ein paar Wochen verfolgen, dann aber wenn der Alltag einkehrt, muss eine Lösung gefunden sein die 2 Dinge realisiert.

  1. Sportliche Aktivität die sich zeitlich auch regelmäßig realisieren lässt und
  2. eine Ernährung unter der man nicht sein Leben lang leiden muss.

Spaß und Genuss an Lebensmittel sollen und dürfen nicht in unserem Alltag verloren gehen. Ebenso abwechslungsreiche Sportarten. Es muss nicht nur das Laufen sein – ganz im Gegenteil. Nicht nur das durch unterschiedlichen Sportarten auch unser Körper mehr gefordert ist und zusätzlich Fett verbrennt, nein – wir haben auch länger Freude am Sport wenn er nicht eintönig wird.
Aber um das zu erreichen muss man sich einmal damit auseinander gesetzt haben, was unser Körper so an Kalorien zu sich nimmt und wie viel er bei welchen Aktivitäten verbrennt. Und genau hierbei helfen uns Fitness-Tracker, SmartWatches mit Fitness-Funktionen, als auch Smartphones mit entsprechenden Anwendungen.
Es muss nicht immer Samsung sein aber mein Test hat gezeigt, dass sich das koreanische Unternehmen schon ernsthaft mit dem Thema auseinander gesetzt hat, auch wenn es hier und da noch Verbesserungsbedarf gibt. Aber wo ist das nicht der Fall.

Muss es ein Samsung Galaxy S5 und eine Samsung SmartWatch sein? Nein, natürlich nicht – aber sie funktionieren zuverlässig und für 2 von euch besteht ja nun noch die Möglichkeit, die passende Grundausstattung gratis zu gewinnen.

Samsung get fit Challenge Gewinnspiel

Samsung get fit Challenge und GewinnspielNun habe ich schon erwähnt das mein angestrebtes Ziel ist, das aktuelle Körpergewicht von 92 Kilo um 7 Kilo in nur 3 Monaten zu reduzieren – das ist die Samsung get fit Challenge!
Ihr habt nun die Möglichkeit zu schätzen wie viel Gewicht ich tatsächlich in den 3 Monaten zu oder hoffentlich abnehme. Ihr müsst euch also auf ein Gewicht mit maximal einer Stelle nach dem Komma pro social Hit festlegen.
Dieses postet ihr dann mit Hilfe des üblichen SocialMedia Gewinnspieltool Rafflecopter über das soziale Netzwerk eurer Wahl. Für diejenigen die vom Prinzip aus uns nicht mit einem social Post unterstützen wollen, können auch an dem Gewinnspiel mit einem Kommentar hier unter dem Beitrag teilnehmen den ihr – sofern ihr den getätigt habt – dann als Option im Rafflecopter auswählen müsst um teilzunehmen. Dann habt ihr aber auch nur eine Möglichkeit der Gewichtsabgabe.
Selbstverständlich könnt ihr mit euren 3 Losen (Google+, Facebook und Blog-Kommentar) auch unterschiedliche Gewichtszahlen angeben. Ausgelost wird natürlich nur unter den Losen die das richtige Gewicht angegeben haben.

a Rafflecopter giveaway

Unter all denen die das richtige Gewicht getippt haben, werden an 2 Gewinner je ein Paket, bestehend aus einem Samsung Galaxy S5 Smartphone und einer Samsung Gear Fit SmartWatch verlost.
Einsendeschluss ist der 05. September 2014 um 12:00Uhr Mittags.
Genau zu dem Zeitpunkt werde ich mich in der Redaktion und unter Videodokumentation wiegen. Ermittelt wird das Gewicht in Unterhose, T-Shirt und Socken.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Teilnehmen können alle android tv Leser aus der Schweiz, Österreich und Deutschland.
Nun bleibt uns nicht anderes übrig, als euch viel Glück zu wünschen und seit gespannt was ich in naher Zukunft zu berichten habe! Und wer nicht solange warten möchte kann sich gerne auf unserer eigens für die Samsung get fit Challenge eingerichteten Google+ Community informieren.

Google+ Samsung get fit Challenge Community

 


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Schon immer ein Kind der kreativen Künste hat MaTT nun nach einer 15-jährigen Karriere als Musikproduzent die Liebe zur Videoproduktion gefunden. Android in seiner Individualität begeisterte MaTT schon von Beginn an, wie einige Arbeiten aus dem Jahre 2006 und folgend, heute noch bei den XDA Developers Zeugnis tragen.

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6 Kommentare

  1. Andre schreibt:

    ich schätze das es 82,2 kg sein werden

  2. 77,6 kg

  3. René schreibt:

    85,7kg

  4. 82,1 kg

  5. Marcus Pöllmann schreibt:

    82,4 Kg

  6. Ich sag es werden 82,5kg

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