Google Glass ist nicht die endgültige Antwort für Wearable Devices

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Google Glass

In den vergangenen Tagen fand in San Francisco mit der WT Conference ein Fachkongress zu tragbarer Technologie statt, wo auch die Datenbrille Google Glass Gegenstand angeregter Gespräche war. Niemand geringeres als der Verantwortliche des Projektes plauderte ein wenig über die tragbare Technologie aus Googles Laboren.

So argumentierte er, dass Google Glass lediglich eine mögliche Antwort sei auf die Frage, wohin sich der technologische Fortschritt entwickeln könnte. Eine endgültige Antwort darauf gäbe es nicht und Parviz sollte es besser wissen wie kaum ein anderer. Immerhin ist er einer der leitenden Angestellten von Google in deren X Labs, wo der Internet-Konzern mit Sitz in Moutnain View an etlichen zukunftsweisenden Projekten forscht und entwickelt. Bis vor etwa einem Monat war Babak Parviz noch der Direktor des Google Glass Teams, bevor er seine Führungsposition an Ivy Ross abgegeben hat.

Aber nicht nur an Google Glass ist er federführend beteiligt gewesen: Auch an der Blutzucker-messenden Kontaktlinse hat er eine wichtige Rolle. Einer der Gedanken für Google Glass war übrigens die Frage, ob man die Zeit zum Starten einer Google-Suche noch weiter verkürzen könnte. Immerhin soll Google auf sehr viele Fragen eine Antwort parat haben, nur braucht es einen schnellen Zugang zu diesem Wissen.

Seinen Vorstellungen zufolge ist Google Glass erst der Anfang gewesen: In vielleicht 15 Jahren werden Wearable Devices zum Alltag gehören und gefühlt jeder Mensch irgendetwas technologisches auf seinem Kopf tragen.

[Quelle: 9to5Google]

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Mann mit Bart und Faible für Smartphones und Tablets jeder Plattform, doch eindeutig bekennender Androidliebhaber.

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