So hätte die Moto 360 aussehen können

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Motorola Moto 360

Auch wenn Motorola selbst nicht mit einem Stand auf der IFA 2014 vertreten war die die Jahre zuvor auch schon, so hatte der US-Hersteller und Noch-Tochterunternehmen von Google seine neuen Geräte mit nach Berlin gebracht. Neben den neuen Smartphones ist das vor allem die smarte Uhr Moto 360 gewesen und diese hätte auch gänzlich anders aussehen können.

Viele aktuelle, neue und auch schon etwas ältere SmartWatches haben eines gemeinsam und das ist ein rechteckiges oder gar quadratisches Display. Mit einer klassischen analogen Uhr hat das nur wenig zu tun und das ist auch mit der Grund, weshalb die Moto 360 von Motorola seit ihrer ersten Vorstellung eine so große Fan-Gemeinde bekommen hat. Während wir hierzulande noch bis Oktober warten müssen konnten einige US-Amerikaner bereits die smarte Uhr kaufen. Derzeit gehen auch die Uhren für Teilnehmer der Google I/O 2014 raus, dabei hätte die Uhr auch gänzlich anders aussehen können

Frühe Einblicke in die Moto 360

Die Kollegen von Droid-Life hatten eine der sehr raren Gelegenheiten und konnten das Entwicklungsbüro von Motorola in Chicago besuchen. An sich ist das nichts allzu spannendes, aber wenn bei der Tour zahlreiche Prototypen der Moto 360 aufgestellt werden und die Entwicklung der Uhr zu sehen ist bis zu dem was wir heute kennen, dann ist das schon etwas Besonderes. Denn zu Beginn sah die Moto 360 noch aus wie jede andere SmartWatch auch: Klobig, ein rechteckiges Display und so gar nicht auffallend.

Vielmehr ist es eine auffällige Unauffälligkeit gewesen und glücklicherweise hatte es keiner der früheren Entwürfe der Moto 360 ins finale Gerät geschafft. Selbst der Prototyp der letztes Jahr als Google Gem die Runde machte (zum Beitrag) ist zu sehen gewesen. Letzten Endes hatte sich Motorola dann doch für ein rundes Design für die Moto 360 entschieden – welche vermutlich auch nur deswegen so heißt wie sie heißt – was aber neue Probleme mit sich brachte. Dennoch kann sich das Ergebnis sehen lassen, wie wir in einem Interview mit Motorola sehen durften.

Dieses Problem ist der Rahmen gewesen wie man anhand der zwei Prototypen einmal mit und einmal ohne dem Helligkeitssensor unterhalb des Displays sehen kann, gerne auch als „Black Bar“ bezeichnet.Jedenfalls zeigt das letzte Foto auch die Schwierigkeiten, denen sich Motorola gegenüber sah: Ein großes kreisrundes Display nebst Sensoren, Akku, Prozessor und weiterer Technik in ein rundes Uhrengehäuse zu verpacken. Das die Herausforderungen letztlich gemeistert wurden zeigt die Moto 360 auf sehr schöne Weise.

[Quelle: Droid-Life]

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Mann mit Bart und Faible für Smartphones und Tablets jeder Plattform, doch eindeutig bekennender Androidliebhaber.

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