HTC One M10 ist in drei Speichervarianten geplant

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Auf dem gestern offiziell zu Ende gegangenen MWC 2016 hatte sich HTC mit drei Modellen der Desire-Reihe vornehmlich zurückgehalten, denn erst im April wird mit dem bisher als HTC One M10 bezeichneten Smartphone das Highlight des Jahres vorgestellt. In den letzten Wochen gab es zahlreiche Fotos und Spekulationen – nicht aber zum internen Speicher.

Intern wird das Flaggschiff-Smartphone als HTC Perfume bezeichnet, wobei das HTC One M10 im Handel einen komplett anderen Namen erhalten soll. Bis dahin wird es analog zu den Vorgängern als M10 genannt und genau zu diesem Modell hat der HTC-Insider @LlabTooFeR neue Details parat. Diese drehen sich nicht um das Design des Gerätes – zuletzt gab es die Rückseite zu betrachten (zum Beitrag) – sondern um den internen Speicher.

HTC One M10 bekommt bis zu 64 GB Speicher

Neben der Einsteiger-Variante mit 16 GB internem Speicher wird es zudem die Wahl für 32 und sogar 64 GB internem Speicher geben. Von einem MicroSD-Slot zur Erweiterung des internen Speichers vom HTC One M10 gibt es keine Hinweise, gilt aber aufgrund der beiden Vorgänger HTC One M8 und HTC One M9 als sehr wahrscheinlich.

Anzumerken ist, dass nicht jeder Markt auch alle Modell-Varianten erhalten wird. Anscheinend plant der Konzern eine regionale Beschränkung der Speichergrößen anzustreben wie es Samsung mit dem Galaxy S7 macht und wie man es zuvor schon mit dem HTC One A9 handhabt. Genau dies dürfte auch Befürchtungen wecken, dass erneut der für HTC so wichtige US-amerikanische Markt die Top-Variante mit 64 GB Speicher bekommt, während europäische sowie deutsche Kunden sich womöglich „nur“ mit 32 GB internem Speicher begnügen müssen.

Wohlgemerkt ist das reine Spekulation zum HTC One M10, die auf den Angaben von @LlabTooFeR basieren. Da er jedoch als sehr gut informiert gilt im Bezug auf HTC, sind die angesprochenen Gedankenspiele alles andere als unrealistisch.

Premium-Smartphone mit Top-Technik

Bisher vermutet man, dass das HTC One M10 von einem Snapdragon 820 Quad-Core-Prozessor angetrieben wird, dem 4 GB RAM zur Seite stehen. Anscheinend ist zudem eine Modellvariante mit einen noch nicht näher genannten MediaTek-Prozessor geplant.

Die Kamera auf der Rückseite soll einen neuen 12 Megapixel auflösenden Ultrapixel-Sensor haben und mindestens ebenbürtig zur Konkurrenz sein (zum Beitrag). Dem gesellen sich außerdem noch ein 5,1 Zoll großes AMOLED-Display mit 2.560 x 1.440 Pixel Auflösung hinzu, Android 6.0.1 Marshmallow mit der neusten Version der HTC-Oberfläche Sense und ein Fingerabdruck-Sensor.

Mehr Details konnten wir auch auf dem MWC 2016 bei unserem nachfolgenden Interview mit Fabian Nappenbach, Product Director HTC Central Europe nicht entlocken.

Bis zum 11. April, dem vermuteten Datum der offiziellen Vorstellung ist somit noch ausreichend Zeit für weitere Gerüchte rund um das HTC One M10.
Allerdings lässt sich schon jetzt voraussagen, dass die Wahl für ein Modell mit nur 16 GB internem Speicher wieder zu zahlreichen negativen Kommentaren führen wird. Erst recht unter dem Aspekt, dass Android 6.0 Marshmallow zwar den „Adoptable Storage“-Modus bietet, dieser aber in Premium-Smartphones ab Werk deaktiviert ist (zum Beitrag).

[Quelle: @LlabTooFeR]

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Mann mit Bart und Faible für Smartphones und Tablets jeder Plattform, doch eindeutig bekennender Androidliebhaber.

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