HTC: Unsere Smartwatch wird die Industrie auf den Kopf stellen

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HTC Smartwatch

Das Samsung Galaxy S7 als auch das LG G5 haben ihren großen Auftritt auf dem MWC 2016 hinter sich gebracht und nun schaut die Smartphone-Welt mit großer Spannung auf das kommende HTC One M10. Anfang April soll  es soweit sein, weswegen der Konzern kräftig die Werbetrommel rührt. Vor allem auch mit für die erste Smartwatch des Unternehmens.

Nichts anderes als die beste Smartwatch will der Konzern vorstellen wie Chialin Chang, Chief Financial Officer bei HTC und CEO Cher Wang in einem Interview mit CNet erklären. Man werde „die Industrie auf den Kopf stellen“ sagen die beiden HTC-Manager. Insofern sind die Gerüchte der letzten Wochen, dass der taiwanische Konzern zusammen mit dem HTC One M10 auch seine schon seit Jahren nachgesagte Smartwatch tatsächlich im April vorstellen will (zum Beitrag), tatsächlich echt.

HTC über Wearable Devices und die Smartwatch

Nähere Angaben zum Design, den Funktionen oder dem Betriebssystem wollten weder Wang noch Chang geben. Lediglich das man derzeit noch schaue, wie diese Smartwatch möglichst perfekt in das restliche Produktangebot von HTC passe.

Die ersten Gerüchte zu einer Smartwatch von HTC tauchten erstmals im Jahr 2013 auf (zum Beitrag). Seitdem hat sich relativ wenig getan um das Wearable Device, denn statt der erwarteten Android Wear Smartwatch hat man sich lieber auf Fitness-Tracker wie das in Kooperation mit Under Armour entwickelte und zur CES 2016 vorgestellte UA Band (zum Beitrag).

Allerdings läuft dieses sehr erfolgreich laut Cher Wang. Tatsächlich sind die Bestellungen in den USA weitaus höher als man gedacht habe. Aus diesem Grund wurde die Produktion des UA Band stark angekurbelt, um die hohe Nachfrage decken zu können. Für die erste richtige Smartwatch erhofft sich der Konzern eine ähnliche Reaktion.

Zu der Uhr selbst ist bisher kaum etwas bekannt. Das Android Wear als Betriebssystem zum Einsatz kommt, gilt bereits als festgesetzt, da HTC kaum die Ressourcen für eine eigene Plattform haben dürfte. Zumal bei einem eigenen Betriebssystem die Gefahr besteht, dass kaum Apps dafür entwickelt werden. Ein Problem, mit dem sich auch Samsung mit seiner Tizen-Plattform nach wie vor konfrontiert sieht.
Außerdem gilt ein rundes Display mit mindestens 360 x 360 Pixel als sicher (zum Beitrag).

Die One M10 Kamera wird mehr als nur konkurrenzfähig

Natürlich war nicht nur die erste Smartwatch Gegenstand des Interviews. Auch zum HTC One M10 (zum Beitrag) hatten die Kollegen von CNet einige Fragen. Chialin Chang sagte, dass man dieses Jahr eine sehr konkurrenzfähige Kamera-Erfahrung in seinem Flaggschiff bieten könne. Man sei sehr zuversichtlich in diesem Punkt, nachdem man die Kameras der Konkurrenz zu Gesicht bekommen hatte.

Weitere Details wollten sich weder Chialin Chang noch Cher Wang entlocken lassen.

Bisher wird angenommen, dass HTC auf einen 12 Megapixel auflösenden Ultrapixel-Sensor zurückgreift für die Kamera des One M10. Das bedeutet, dass die einzelnen Bildpixel auf dem Sensor mit 2 Mikrometer Durchmesser erheblich größer sind als normal, was eine erheblich größere Lichtausbeute bedeutet, was wiederum die Bildqualität erheblich verbessert. Insbesondere Fotos bei Nacht haben sichtlich weniger Bildrauschen.

[Quelle: CNet]

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Mann mit Bart und Faible für Smartphones und Tablets jeder Plattform, doch eindeutig bekennender Androidliebhaber.

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