[sponsered Video] IBM: Atome lernen laufen

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IBM a boy and his Atom

Wenn ihr euch mal an den Chemie-Unterricht zurück erinnert, dann war die Atom-Lehre eines der ersten großen Themen, die im Unterricht behandelt wurden, bevor es zum richtigen Stoff kam. Das Bohrsche Atommodell oder das Periodensystem von Dmitri Mendelejew sind Begriffe, die jedem etwas sagen dürften. Forscher des vor über 100 Jahren gegründetem IT-Unternehmen IBM haben sich der Thematik Atome mal auf spielerische Weise genähert.

Denn Atome bzw. Molekühle sind die Hauptdarsteller in einem Film, den Forscher von IBM per Rastertunnelmikroskop gedreht haben und damit gleich noch den Titel des Guiness Buch der Weltrekorde für den „Kleinsten Film der Welt“ eingesackt haben. Was für unsereins eher witzig anzusehen ist, hat für die IBM-Forscher dagegen einen wirklich wichtigen Hintergrund und der hat etwas mit den Speichermedien der Zukunft zu tun: Bei IBM wird an den Datenspeicher-Technologien der Zukunft geforscht und besagter Film „Der Junge und sein Atom“ ist ein Ergebnis der Forscher, mit welchem die physikalischen Grenzen für Datenspeicher überhaupt erst einmal erkundet werden.

Auch wenn der Film keinerlei filmische Auszeichnungen wie den Golden Globe, einen Oscar oder den Goldenen Bären erhalten hat, immerhin der angesprochene Weltrekord ist den IBM-Forschern sicher. Übrigens mussten die Forscher die Atome bzw. Moleküle gut 100 Millionenfach vergrößern, damit wir überhaupt das sehen können, was wir in dem Film sehen konnten. Aufgrund der spezifischen Eigenschaften von Atomen, im Film sind das Moleküle aus Kohlenmonoxid, wurde der Film mit der Stop-Motion-Technik gedreht, bei dem die zu filmenden Objekte Bild für Bild in die gewünschte Position verschoben werden müssen. Interessantes Detail: Das Rastertunnelmikroskop selbst war satte 2 Tonnen schwer.

Nachdem IBM in den 80er und 90er des 20. Jahrhunderts hauptsächlich als PC-Bauer tätig war, unter anderem prägend für den Terminus „IBM-kompatibel“, verlagerte der Konzern sein Kerngeschäft zunehmend auf den Bereich Server sowie Dienstleistungen und betreibt heutzutage in großem Umfang Grundlagenforschung. Das zeigt sich unter anderem darin, dass IBM im Jahre 2010 das 18. Jahr in Folge das Unternehmen mit den meisten Patentanträgen war, mit 5.896 Patentanträgen selbst den eigenen Rekord brechen konnte.

[Gesponserter Artikel von IBM]

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Mann mit Bart und Faible für Smartphones und Tablets jeder Plattform, doch eindeutig bekennender Androidliebhaber.

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