KAZAM: Deutschlandstart für großes Android Smartphone Portfolio

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KAZAM Thunder Q4.5

Der Markt für günstige Smartphones der Mittelklasse ist nach wie vor im Wachstum und mit KAZAM und dessen Modelle der Trooper-Familie sowie dem Thunder wird ein weiterer Anbieter auf den Markt kommen. Nachdem das Unternehmen in Polen, Frankreich und Großbritannien recht gut gestartet ist, verkündet man den heutigen Marktstart in Deutschland.

Letztes Jahr musste der taiwanische Konzern HTC etliche Posten neu besetzen, da ein regelrechtes „Manager-Sterben“ bei dem Hersteller einsetzte. Darunter befanden sich mit Michael Coombes und James Atkins zwei britische Manager von HTC, die mit ihrem eigenen Unternehmen KAZAM selbst erfolgreich im Smartphone-Markt agieren wollen. Ab heute tritt das Unternehmen auch ganz offiziell in Deutschland auf und schickt sein mittlerweile sehr umfangreiches Portfolio bei Media Markt und Saturn sowie der eigenen Website ins Rennen.

Service wird großgeschrieben bei KAZAM

Die Modelle der Einstiegsreihe Trooper und dem Thunder für die Mittelklasse dürften bereits bekannt sein. Nun sind auch die offiziellen Preise der verfügbaren Modelle für den den deutschen Markt bekannt, welche allesamt Dual-SIM-fähig sind und deren Speicher sich mit einer MicroSD erweitern lässt.

  • Trooper X4.0: 109 Euro
  • Trooper X4.5: 139 Euro
  • Trooper X5.0: 179 Euro
  • Trooper X5.0: 169 Euro
  • Thunder Q4.5: 189 Euro

Das Besondere an KAZAM ist jedoch das Service-Angebot des britischen Unternehmens. Innerhalb der ersten 12 Monate kann man ein beschädigtes Display kostenfrei reparieren lassen. Laut der Statistik weisen rund 20 Prozent aller Smartphones in den ersten 12 Monaten nach dem Kauf Risse oder Sprünge im Display auf. Der Hersteller nennt diesen Service KAZAM Screen protection.

Im Gegensatz dazu ist KAZAM Rescue unbegrenzt nutzbar. Sollte man ein Problem mit seinem KAZAM-Smartphone haben, kann man die Service-Hotline des Herstellers anrufen und erhält in seiner Muttersprache Unterstützung bei der Problem-Behebung. Auf Wunsch schaut sich der jeweilige Mitarbeiter das Smartphone auch per Fernzugriff an.

Aber das ist noch längst nicht alles was KAZAM im deutschsprachigen Raum plant. Wir hatten das Vergnügen uns etwas näher mit Richard Häusler zu unterhalten, seines Zeichens Sales Director DACH bei KAZAM und er konnte uns so einiges erzählen.

[Quelle: Pressemitteilung]

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Mann mit Bart und Faible für Smartphones und Tablets jeder Plattform, doch eindeutig bekennender Androidliebhaber.

3 Kommentare

  1. Naja… die Ähnlichkeit zu Wiko ist verblüffend.. Dual-SIM, micro SD, austauschbarer Akku, günstige Geräte… evlt ja sogar beim selben Produzenten gefertigt da ja beider keine eigenen Produzenten sind…

    • Also nicht alle WIKO Smartphones verfügen über einen Micro-SD Card-Slot und entnehmbaren Akku.
      Und KAZAM ist ein eigener Hersteller (durch ein Tochter-Unternehmen), wie im Interview erwähnt.

      Gruß
      MaTT

      • Ja die neusten WIKO Geräte tanzen da aus der Reihe 😀 aber der Großteil der WIKO Geräte schon 😉
        Und so wie ich das verstanden habe im Interview, hat KAZAM das Tochterunternehmen in Asien, welches bei den Prouzenten nachfragt wer das so nach den Vorstellungen fertigen kann…
        Grüße Mirko

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