LG G Flex 2: Versenkt, überfahren und zerschossen

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LG G Flex 2

Manchmal muss ein Android Smartphone so einiges über sich ergehen lassen um zu zeigen, wie hart es im Nehmen ist, wie das LG G Flex 2 zeigt. Das Gerät mit der Krümmung im Gehäuse und dem Display muss in gleich drei kurzen Videos zeigen was es kann, bzw. was es aushält.

Anfang des Jahres stellte LG auf der Consumer Electronics Show 2015 im US-amerikanischen Spieler-Paradies Las Vegas das erste richtige Top-Smartphone des Jahres vor. Mit dem LG G Flex 2 (zum Beitrag) hat der südkoreanische Konzern nicht nur seinem Konzept-Smartphone von Ende 2013 einen Nachfolger spendiert, sondern auch als erster Hersteller einen 64-Bit fähigen Snapdragon 810 verbaut. Allerdings sind die Verbiege-Fähigkeiten und Selbstheilungskräfte auch bei der zweiten Generation das Highlight, die sich in drei Videos behaupten mussten.

Härtetest für das LG G Flex 2

Das LG eine verdammt gute Arbeit abgeliefert hat mit dem LG G Flex 2 lässt sich kaum leugnen. Vor allem, wenn das Android Smartphone nach den mittlerweile üblichen Falltests einer kleinen Spezialbehandlung unterzogen wird. Doch zunächst einmal das Video welches in bester Slowmotion zeigt, was passiert, wenn man das Smartphone auf den Boden fallen lässt, oder in einen kleinen Tank gefüllt mit Wasser:

Das reicht aber heutzutage kaum noch aus, denn solche Videos gibt es zu Hauf. Richtig interessant wird es jedoch, wenn ein Pickup-Truck mit einigen Tonnen Eigengewicht ins Spiel kommt. Laut LG kann das LG G Flex 2 mit einem Druckgewicht von bis zu 100 kg aussetzen. Das mehr mit ein paar Blessuren möglich sind, zeigt dieses Video:

Nur hat das den Jungs vom FullMag YouTube-Kanal nicht ausgereicht: Sie wollten das LG G Flex 2 richtig klein kriegen und nicht nur ein bisschen beschädigen. Also holt man ein Gewehr vom Kaliber 50 heraus und malträtiert das Android Smartphone damit ein bisschen, dem auch das LG G Flex 2 trotz seiner Wolverine-Beschichtung nicht mehr standhalten kann. Natürlich auch schön in Slowmotion festgehalten:

Natürlich darf man sich fragen, wozu man ein mehrere Hundert Euro teures Smartphone so abscheulich misshandeln muss. Eien rationalen Grund gibt es wohl kaum, denn die Antwort ist einfach: Freude an der Zerstörung und für die Zuschauer die Freude am Zusehen. Und die Überraschung, wenn selbst ein Pickup-Truck nur das Glas beschädigt.

[Quelle: FullMag]

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Mann mit Bart und Faible für Smartphones und Tablets jeder Plattform, doch eindeutig bekennender Androidliebhaber.

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