LG Wine Smart: Android in einem Klapphandy

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LG Wine Smart

Lange Zeit bevor die ersten Smartphones wie wir sie heute kennen zu ihrem Siegeszug antraten, waren Handys sehr weit verbreitet. Neben den klassischen Barren-Modellen gab es auch solche zum Aufklappen, die vor allem von Samsung, LG, Sharp und Panasonic in Deutschland angeboten worden. Und in diese Richtung geht das neue LG Wine Smart, nur als Android Smartphone.

Smartphones haben heutzutage ein von Apples erstem iPhone geprägtes Design und das ist ein riesiger Touchscreen, über welchen die Bedienung des Gerätes erfolgt. Hinzu kommt noch die eine oder andere Hardware-Taste und fertig ist das moderne Smartphone, so wie es mittlerweile Milliardenfach auf fast der ganzen Welt verkauft und genutzt wird. Und dann gibt es da noch Hersteller wie Samsung, die sich mit neuen Formen versuchen und dabei die Klapphandys wieder zu neuem Leben erwachen lassen (zum Beitrag). Da darf LG natürlich nicht nachstehen und bringt daher das LG Wine Smart in Südkorea auf den Markt.

Einsteiger-Smartphone LG Wine Smart

Technisch gesehen ist das LG Wine Smart anders als sein erklärter Gegenspieler von Samsung eindeutig dem Einsteiger-Segment zuzuordnen. Ein 3,5 Zoll großes Display mit 480 x 320 Pixel Auflösung ist alles andere als zeitgemäß, selbst für ein Einsteiger-Smartphone. Man könnte fast behaupten, dass das LG Wine Smart zumindest einen Quad-Core Prozessor mit 1,2 GHz besitzt, wobei es hierfür keine näheren Angaben gibt. Dürfte vermutlich ein Snapdragon 400 sein, wie so oft bei Einsteiger-Smartphones der namhafteren Hersteller.

Die restliche Hardware des LG Wine Smart klingt ebenfalls wenig anziehen für unsereins: 1 GB RAM 4 GB interner Speicher der per MicroSD erweitert werden muss, eine VGA-Kamera auf der Vorderseite und einen 1.700 mAh fassenden Akku. Die Kamera auf der Rückseite ist mit 8 Megapixel jedoch überraschend groß, erst recht wenn man die Display-Auflösung betrachtet.

Allerdings ist die Zielgruppe für das LG Wine Smart eher die ältere Generation an Südkoreanern, da mit „Safe Keeper“ zum Beispiel automatisch auf Knopfdruck ein Notruf plus einen Hilferuf an definierbare Nummern verschickt werden kann inklusive Angabe der GPS-Koordinaten (sofern vorhanden versteht sich). Und über eine eigene Taste lässt sich der Messenger Kakao Talk starten, da selbst die ältere Generation weiß wie man einen Messenger nutzt.

[Quelle: AndroidCommunity]

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Mann mit Bart und Faible für Smartphones und Tablets jeder Plattform, doch eindeutig bekennender Androidliebhaber.

Ein Kommentar

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