MaTT erzählt: Aukey 4-Port Smartphone Ladegerät

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aukey_4_port_usbIn Zeiten wo unser Android Smartphone immer häufiger im Alltag und Beruf zum Einsatz kommt – soll bei einem Apple iPhone auch hin und wieder vorkommen – ist die ausreichende Akkukapazität ein Tages dominierendes Thema. Gut das hier die Industrie zu einem einheitlichen Standard gefunden hat, das Smartphone auf zu laden. Doch um die kostbaren Steckdosenplätze nicht mit einer Unmenge an Netzteilen zu blockieren, habe ich mich einmal nach einen 4-Port Ladegerät umgeschaut und bin bei dem kompakten Aukey 4-Port Smartphone Ladegerät fündig geworden.

Aukey 4-Port Ladegerät

Ist es euch auch schon so ergangen, dass ihr im Kampf um eine freie Steckdose das Nachsehen hattet und Schweiß gebadet zuschaut wie die Prozentzahl eures Smartphone unaufhaltsam in Richtung Null tendiert? Bei einem gleichzeitigen Betrieb von einem Android Tablet, mehreren Android Smartphones (inkl. Testgeräte) einem möglichen Laptop und der Bluetooth-Kopfhörer will auch schon wieder Energie, kommt das schon des öfteren bei mir vor.

Also habe ich in möglichst kompakter – und bei dem wenigen Geld was ich zur Verfügung habe – preiswerten Variante nach einer Lösung gesucht und fand sie bei Amazon als Prime Artikel, mit dem Aukey 4-Port Ladegerät. Hier werden 4 USB Class-A Ports zur Verfügung gestellt, welche pro Anschluss 5V und 2,5 A liefern.

Auch wenn in der Überschrift etwas von einer AIPower Technologie geschrieben steht, sollte man das nicht so ernst nehmen. Schon gar nicht bei dem Preis. Denn schlussendlich sitzt die „künstliche Intelligenz“ für unsere Ladevorgänge in dem Smartphone selber. Auch auf  die Stromstärke von 2,5 Ampere Pro Port sollte man nicht zwingend bestehen. Denn letzten Endes ist auch das zu verwendende USB Class-A auf USB Class-C oder Class-B verantwortlich für das, was an Strom am Smartphone, Tablet, Powerbank oder BT-Kopfhörer ankommt.

Im Leerlauf konnte ich zwar noch 5,3 Volt pro Port messen, doch nach Anschluss eines Kabels und mehreren Geräten gleichzeitig, ging es schon an die zulässige USB-Spezifikation von 4,7 Volt in den Keller. Auch die Stromstärke lieferte dann „nur“ noch 1,5 Ampere anstelle der großspurig angekündigten 2,5 Ampere.
Versteht mich nicht verkehrt, das alles bewegt sich im unbedenklichen Rahmen und sofern ihr nicht ein ASUS Transformer laden wollt, sollte es auch keine Probleme mit einem zügigen Ladevorgang geben. Im Gegenteil: Diese Werte sind teilweise noch immer besser als sie so manch ein beigelegtes Ladegerät eines preiswerten Android Smartphones liefert.

Also für alle die, denen immer irgendwo ein Ladegerät fehlt oder viel auf Reisen sind und jeder Platz kostbar ist, dem kann ich das Aukey 4-Port Ladegerät nur wärmstens empfehlen. Für nicht mal 15 Euro macht man da wirklich nichts verkehrt.

 

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Schon immer ein Kind der kreativen Künste hat MaTT nun nach einer 15-jährigen Karriere als Musikproduzent die Liebe zur Videoproduktion gefunden. Android in seiner Individualität begeisterte MaTT schon von Beginn an, wie einige Arbeiten aus dem Jahre 2006 und folgend, heute noch bei den XDA Developers Zeugnis tragen.

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