Meizu M1 Note: Preiswertes Phablet mit Charme

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Meizu M1 Note

Kurz vor Jahresende hat HUAWEI kürzlich ein neues und interessantes Phablet vorgestellt, weswegen sich Meizu mit dem Meizu M1 Note ebenfalls nicht lumpen lassen will. Während die Konkurrenz in der Phablet-Klasse auf bewährte Standard-Technik setzt, dreht der chinesische Hersteller kurzerhand ein wenig an der Farbpalette des Gerätes.

Neben Xiaomi – zu welchen es heute erstes Bildmaterial zum Xiaomi Mi4S bzw. Xiaomi Mi5 gegeben hat – ist der direkte Konkurrent Meizu eine ebenso große Nummer im chinesischen Markt. Mit dem Unterschied, dass die Smartphones der MX-Reihe auch international verkauft werden, bzw. man internationale Vertriebspartner gefunden hat. Ob das Meizu M1 Note der neuen Blue-Charms-Marke ebenfalls außerhalb Chinas verkauft wird ist noch unklar, aber dafür bietet das Gerät allerhand an Technik.

  • 5,5 Zoll IGZO-Display mit 1.920 x 1.080 Pixel
  • MediaTek MT6752 Octa-Core mit 64-Bit und 1,7 GHz
  • 2 GB RAM
  • 16 oder 32 GB interner Speicher
  • Dualband WLAN-n, Bluetooth 4.0, GPS/GLONASS, LTE Cat4, Dual-SIM
  • 13 Megapixel Kamera mit Dual-LED-Blitzlicht, 5 Megapixel Frontkamera
  • 3.140 mAh Akku
  • Flyme OS 4.1, basiert auf Android 4.4 KitKat

Xiaomi-Schreck namens Meizu M1 Note

All das verpackt Meizu in einem sehr schicken Gehäuse aus Kunststoff, welches nicht zu leugnen an ein gewisses Smartphone ähnlicher Größe erinnert. Im Unterschied zu diesem wird es sich jedoch nicht so einfach knicken lassen. Leider lässt sich der Speicher nicht erweitern, sodass die größere Variante in jedem Fall zu empfehlen ist. Gerade bei der verbauten Kamera könnte sich dieser schneller als einem lieb ist füllen: Bis zu 120 Bilder pr Sekunde schafft der Sensor aus der Entwicklung von Samsung.

Highlight des Meizu M1 Note ist übrigens das Display, bei welchem es sich um ein IGZO-Panel handelt. Dieses ist mit 450 cd/m² besonders hell und Dank einer speziellen Beschichtung um bis zu 75 Prozent reduzierte Reflexionen. Damit sollte das Display auch unter freiem Himmel bei direkter Sonneneinstrahlung noch bestens ablesbar sein.

Jedenfalls positioniert sich das Meizu M1 Note mit dieser Ausstattung eindeutig als Konkurrent zum Xiaomi Redmi Note und das könnte wirklich gefährlich werden. Immerhin soll das 16-GB-Modell für gerade mal 999 Yuan über die Ladentheke wandern, was umgerechnet 131 Euro entsprechen würde. das größere Modell mit 32 GB Speicher kostet ebenfalls sehr niedrige 1.199 Yuan, was wiederum knapp 157 Euro entspricht. Und noch einen Vorteil bietet das Meizu M1 Note: Am 30. Dezember beginnt der Verkauf in China und wenig später im Januar für den internationalen Markt.

Außerdem könnte im Januar eine kleinere (und preiswertere?) Version des Meizu M1 Note erscheinen, wie Gründer und CEO Jack Wong am Rande der Presse-Veranstaltung hat durchsickern lassen.

[Quelle: Mobildingser]

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Mann mit Bart und Faible für Smartphones und Tablets jeder Plattform, doch eindeutig bekennender Androidliebhaber.

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