Moto X: Neue Leaks zur Kamera-Oberfläche

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Motorola Moto X

Noch müssen wir uns ein paar Tage gedulden, bis Motorola am 1. August das mittlerweile nahezu vollständig enthüllte Moto X offiziell vorstellen wird. Morgen werden wir es jedenfalls nicht zu Gesicht bekommen, dass steht bereits seit Tagen fest aber dennoch hören die Leaks zum Moto X nicht auf. Nachdem das Gerätedesign sowie die Hardware bekannt ist, gibt es nun erste Screenshots von der Kamera.

Genauer gesagt handelt es sich bei den Screenshots um die Kamera-App des Moto X, welches wie bekannt sein dürfte, mit einer neuartigen Kamera-Technologie und 10,5 Megapixel Auflösung daher kommen wird. Das Besondere an der Kamera könnte jedoch deren Bedienung durch verschiedene Gesten sein, wie der jüngste Leak uns zeigt. Denn nicht nur die Oberfläche der Kamera-App hat Motorola kräftig entschlackt, auch in Sachen Bedienung hat sich die Google-Tochter Gedanken gemacht. Jedenfalls hat die neue Kamera-App eigentlich nichts mehr gemeinsam mit der alten App aus MotoBlur-Zeiten und selbst die bisher für einfach gehaltene Kamera-App aus der AOSP-Richtung wirkt regelrecht überladen im direkten Vergleich zur neuen Kamera-App von Motorola.

 

Erste Impressionen vom neuen Motorola

Lediglich die notwendigen Software-Tasten von Android sowie zwei Schaltflächen für den Wechsel zwischen Front- und Rückkamera sowie zum umschalten in den Videomodus sind zu sehen, ansonsten wird alles per Gesten bedient. Damit man die Gesten auch ansprechend erlernen kann, hat Motorola der neuen Kamera-Oberfläche einen Lernmodus spendiert, welcher alle notwendigen Gesten anschaulich erklärt. Die Gesten selbst sind zum Bedienen eines virtuellen Optionen-Rings, wo alle üblichen Funktionen wie Blitzlicht, Bildgröße, Aufnahme-Modi, etc. untergebracht sind. Von Android 4.2 Jelly Bean übernommen hat Motorola die Funktion, dass mit einer Wischgeste von Rechts nach Links die Galerie aufgerufen wird.

Zudem zeigen die Screenshots der Kamera-App, an welchen Stellen sich Motorola unter dem Einfluss von Google Gedanken zur Software gemacht hat. Denn durch eine simple Schüttelbewegung kann die Kamera an jeder Stelle und aus jeder anderen gerade aktiven App heraus aktiviert und genutzt werden. Selbst im mit einer PIN versehenen Lockscreen kann so die Kamera gestartet werden (für alle anderen Aktionen muss das Gerät dennoch entsperrt werden). Von daher wollen wir euch nicht weiter auf die Folter spannen, hier ist die Galerie mit den Screenshots.

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[Quelle: AndroidPolice]

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Mann mit Bart und Faible für Smartphones und Tablets jeder Plattform, doch eindeutig bekennender Androidliebhaber.

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