Nixon Mission: Android Wear Taucheruhr kommt am 10. Oktober

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nixon-mission-android_wearBereits Mitte März hatten wir über eine recht beeindruckende Android Wear Smartwatch berichtet, welche mit dem schlichten Namen Nixon Mission in das Licht der Öffentlichkeit trat. Nun meldet sich der Hersteller der durchaus robusten Smartwatch mit einem Verkaufsstart zurück. Bereits im kommenden Monat, genauer gesagt am 10. Oktober, dürfen Kunden der Nixon Mission mit der Android Wear Smartwatch tauchen gehen.

Mit neuen Android Wear Uhren scheint sich der Markt dieses Jahr ein wenig bedeckt zu halten. Zumindest was Huawei, Motorola und LG anbelangt. ASUS war zur IFA 2016 so ziemlich der einzige Hersteller, der seine Android Wear Modellreihe mit der ASUS ZenWatch 3 weiter pflegte (zum Beitrag).

Da freut es doch umso mehr wenn sich ein paar weitere Hersteller wie Fossil, Skagen, Michael Kors und eben die französische Manufaktur Nixon für das Thema stark machen und mit einem neuen Produkt auf den Markt kommen.

Nixon Mission Smartwatch

Nixon Mission kommt

Neben dem wasserdichten Gehäuse bis 10 ATM Wassertiefe (Wassersäule von 100 Meter) will die Nixon Mission auch mit Design und Materialien überzeugen. Das Gehäuse zum Beispiel ist aus dem Kunststoff Polycarbonat, während die (nicht drehbare) Lünette mit Überrollvorrichtung aus rostfreiem Chirurgenstahl 316L ist. Mit 48 mm gilt die Smartwatch nicht unbedingt als schlank, aber andererseits fordern 10 ATM auch ihren Tribut.

Technisch gesehen befindet sich unter dem 1,39 Zoll großem AMOLED-Display (400 x 400 Pixel) aus Corning Gorilla Glass, die eigens dafür ins Leben gerufene Snapdragon Wear 2100 CPU von Qualcomm (zum Beitrag). Unterstützt von 512 MB RAM und den üblichen 4 GB internen Programmspeicher ist die Nixon Wear natürlich auch was die Sensoren anbelangt ordentlich ausgestattet. GPS, Accelerometer , E-Kompass, Gyrometer sowie ein Sensor zur Messung der Luftfeuchtigkeit werden von einem 400 mAh starken Akku angetrieben.

Preis und Verfügbarkeit

Soviel Robustheit und Funktionalität hat natürlich seinen Preis. Mit 429 Euro gehört sie mit Sicherheit nicht zu den preiswertesten Android Wear Uhren. Laut Hersteller ist die Uhr ab dem 10. Oktober verfügbar und kann dann in unterschiedlichen Konstellationen (bis zu 20 unterschiedliche Armbänder und 15 verschiedene Lünetten), ähnlich dem Moto Maker, selbst und individuell zusammengestellt werden.

[Quelle: Nixon]

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Schon immer ein Kind der kreativen Künste hat MaTT nun nach einer 15-jährigen Karriere als Musikproduzent die Liebe zur Videoproduktion gefunden. Android in seiner Individualität begeisterte MaTT schon von Beginn an, wie einige Arbeiten aus dem Jahre 2006 und folgend, heute noch bei den XDA Developers Zeugnis tragen.

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