Samsung Galaxy Note 5: Frontkamera mit Bildstabilisator und 4 GB RAM

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Samsung Galaxy Note 5 Edge

Auch dieses Jahr wird Samsung die IFA in Berlin nutzen, um sein Phablet-Flaggschiff der Galaxy-Note-Reihe vorzustellen, welches logischerweise Samsung Galaxy Note 5 heißen wird. Natürlich wird auch dieses Modell technisch eins drauflegen und wenn es nach den neusten Gerüchten geht einer ganz speziellen Frontkamera und einem weiteren Modell mit gebogenem Display.

Die Informationen über die Frontkamera kommen jedoch aus einer Quelle, die auf den ersten Blick so gar nichts mit dem Premium-Phablet gemeinsam haben könnte. Auf einer Support-Website von Samsung zur Frontkamera des Samsung Galaxy S6 Flaggschiff-Duos sind die beiden Modellnamen N920 aufgetaucht, wenn man sich den Quellcode der Website anschaut und dabei handelt es sich um besagtes Samsung Galaxy Note 5. Schließlich trägt das Samsung Galaxy Note 4 die Modellnummer N910.

Überraschendes Samsung Galaxy Note 5

Das Spannende an der Sache ist damit, dass auch das Samsung Galaxy Note 5 dieselbe Frontkamera wie das Samsung Galaxy S6 und Samsung Galaxy S6 edge erhält was bedeutet, dass deren Auflösung bei 5 Megapixel liegt und einen optischen Bildstabilisator erhält. Und noch eine Sache ist dort zu sehen: Ein Samsung 925. Das dürfte der Beweis sein, dass das Samsung Galaxy Note 5 Edge oder Samsung Galaxy Note Edge 2 (zum Beitrag) auf dem Weg ist und ebenfalls zur IFA 2015 seine Premiere feiern könnte.

Zumindest waren die beiden Modelle im Quellcode des Support-Dokumentes genannt worden, wie der Screenhsot zeigt. Mittlerweile haben die Samsung-Techniker die beiden Verweise wieder entfernt, was die Sache umso glaubwürdiger macht.

Dabei hört es aber noch nicht auf mit den Neuigkeiten zum Samsung Galaxy Note 5, denn die Kollegen von SamMobile haben ein paar Hinweise zur Hardware erhalten. Unter anderem wird das neue Phablet mit dem S-Pen über ganze 4 GB LPDDR-RAM verfügen und damit mehr als genügend Arbeitsspeicher für den Samsung Exynos 7422 haben. Die nächste Generation von Samsungs eigenem Prozessor wird erstmals alle wichtigen Komponenten auf einem einzigen Package vereinen. Das heißt, dass Prozessor-Kerne, Grafikchip, RAM, Speicher und das LTE-Modem auf einem einzigen Chip verlötet sind.

Viele Gemeinsamkeiten zur S-Familie

Auf diese Weise wird das Samsung Galaxy Note 5 nochmals effizienter was die Einsparmöglichkeiten im Energieverbrauch betreffen. Nur eine Sache stößt auf wenig Gegenliebe: Die Rückseite des Samsung Galaxy Note 5 soll aus Glas sein. Zumindest wird das drahtlose Aufladen wie schon beim Samsung Galaxy S6 ab Werk unterstützt, ohne das man sich eine spezielle Hülle kaufen muss.

Neben den bisher bekannten Dingen wie Write on PDF (zum Beitrag) sind das weitere Puzzlestücke, um das Gesamtbild zu dem Phablet zu vervollständigen-. Nur eine Sache ist noch in der Schwebe: Hat das Samsung Galaxy Note 5 nun einen MicroSD Slot oder nicht (zum Beitrag)? Die Kollegen von SamMobile haben lediglich spekuliert und Gründe für ein mögliches Fehlen aufgezeigt, aber eine Bestätigung für den Verzicht gibt es bis heute nicht. In diesem Punkt ist also noch nicht das letzte Wort gesprochen.

[Quelle: TechTastic.nl]

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Mann mit Bart und Faible für Smartphones und Tablets jeder Plattform, doch eindeutig bekennender Androidliebhaber.

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