Samsung Galaxy S6 mit 128 GB Speicher kostet 949 Euro

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Samsung Galaxy S6 Konzeptvideo

Seit gestern verteilt Samsung die ersten Einladungen für sein diesjähriges Samsung Galaxy Unpacked Event 2015, auf welchem das Samsung Galaxy S6 und dessen Edge-Variante erwartet werden. Nachdem etliche Details zur Hardware bekannt wurden, ist jetzt der voraussichtliche Preis an der Reihe und der hat es wirklich in sich.

Das Samsung keine günstigen Android Smartphones in den Handel bringt ist bekannt. Die UVP ist in der Regel besonders hoch angesetzt, um sie danach relativ schnell sinken zu lassen. Von Preisstabilität kann bei den meisten Samsung-Smartphones also nicht die Rede sein. Wer clever ist wartet daher ein paar Wochen oder Monate und schlägt dann zu. Diese Strategie empfiehlt sich für das Samsung Galaxy S6 dieses Jahr umso mehr, sollten die nun bekannt gewordenen Preise tatsächlich der Wahrheit entsprechen.

Preishammer für das Samsung Galaxy S6

Die englischen Kollegen von AndroidPIT wollen angeblich an eine offizielle Preisliste für das kommende Flaggschiff der Südkoreaner gelangt sein und diese offenbart einmal mehr, dass sich Samsung unverkennbar für das Apple der Android-Welt hält. Wer schon die 649 Euro UVP des Samsung Galaxy S5 für zu hoch hielt, der wird bei dem Samsung Galaxy S6 erst Recht schlucken: AB 749 Euro geht es los für das kleinste Modell mit 32 GB internem Speicher und hört bei 1.049 Euro auf für das Samsung Galaxy S Edge mit 128 GB internem Speicher. Die Preisliste sieht insgesamt folgendermaßen aus:

  • Galaxy S6, 32 GB: 749 Euro
  • Galaxy S6, 64 GB: 849 Euro
  • Galaxy S6, 128 GB: 949 Euro
  • Galaxy S Edge, 32 GB: 849 Euro
  • Galaxy S Edge, 64 GB: 949 Euro
  • Galaxy S Edge, 128 GB: 1.049 Euro

Zwar wird damit bestätigt, dass das Top-Modell von Samsung in der kleinsten Variante 32 GB internen Speicher mit sich bringt, der bei Bedarf mit einer bis zu 128 GB fassenden MicroSD erweitert werden kann, aber auch, dass sich Samsung das Samsung Galaxy S6 so einiges kosten lässt. Sollte der Konzern keine besonderen Argumente für diese Preisstruktur nennen können, dürfte sich das Smartphone noch schlechter verkaufen als sein Vorgänger (zum Beitrag). Weder das Design, das auf dem Nexus-Niveau befindliche neue TouchWiz, noch der bärenstarke Exynos 7420 oder der neue Touch-basierte Fingerabdruck-Sensor (zum Beitrag) dürften das aus Sicht potentieller Kunden rechtfertigen.

[Quelle: AndroidPIT]

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Mann mit Bart und Faible für Smartphones und Tablets jeder Plattform, doch eindeutig bekennender Androidliebhaber.

Ein Kommentar

  1. Slash schreibt:

    Auch die Preise anderer Smartphone Hersteller fallen deutlich (besonders von LG, HTC, Sony, Lumias, ect.), mit Ausnahme vielleicht von iphones die im Jahr nur 100€ im Preis verlieren, plus die gelegentlichen Rabatte dort.

    Die UVP Preise von Samsung kommen häufig gar nicht erst in den Handel sondern sind bereits bei Verkaufsstart darunter, ausser vielleicht von Dritt-Onlineanbietern bei denen man vielleicht eh besser nicht einkäuft.

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