Samsung Galaxy S6 und Galaxy Note 5 sollen flexible Displays erhalten

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Samsung YOUM im Galaxy S6 und Galaxy Note 5

Letztes Jahr zur CES 2013 zeigte Samsung erste Prototypen mit flexiblen Displays, die bei den Südkoreanern YOUM genannt werden. Bisher ist jedoch nichts oder zumindest kaum etwas von dieser Technologie in aktuellen Geräten verbaut, was die Geschäftspartner des Konzerns etwas verärgert. Also muss sich daran etwas schleunigst ändern.

Das Galaxy S5 ist das neuste Top-Smartphone von Samsung, dass offizielle gerade mal seit dem 11. April gekauft werden kann für unverbindliche 699 Euro. Und da der Start mehr als geglückt ist laut den ersten Zahlen, kann man sich ja jetzt schon mit dem Nachfolger und anderen Geräten auseinander setzen. Konkret ist es das Galaxy S6 und das Galaxy note 5 über die gesprochen wird, bzw. soll. Zwar wurde bereits eine neue Formensprache für das zur IFA 2014 erwartete Galaxy Note 4 angedeutet, aber da soll noch lange nicht Schluss sein.

Galaxy S6 wird biegsam?

Denn geht es nach der Meinung der Geschäftspartner von Samsung, dann müssen beide Smartphones – das Galaxy S6 und Galaxy Note 5 – zwingend ein flexibles Display auf Basis der YOUM-Technologie haben. Extra für diese Pläne errichtet der Konzern eine neue Fabrik, die sich ausschließlich um die Produktion von YOUM-Displays kümmern soll. Wann die Fabrik fertig ist, ihre Arbeit aufnehmen kann und ob ein dort produziertes YOUM-Display bereits im Galaxy Note 4 zum Einsatz kommt ist noch nicht bekannt. Denkbar wäre es zwar, aber das Display für das nächste Samsung-Phablet dürfte dennoch von einer anderen Fabrik kommen. Für Galaxy S6 und Galaxy Note 5 ist YOUM allerdings schon jetzt eine beschlossene Sache.

Das sich Samsung künftig verstärkt flexiblen Displays zuwendet ist bei genauerer Betrachtung nicht allzu verwunderlich. Schließlich behaupten Experten, dass flexible Displays ein sehr starkes Wachstum haben werden und eines der neuen Zukunftsmodelle sind. Insofern hat der Samsung-Konzern kaum eine andere Wahl um seine Geschäftspartner (und damit Investoren) zufrieden zu stellen. Der erste Versuch mit dem Galaxy Round war jedenfalls weniger von Erfolg gekrönt als erhofft.

Mal das Galaxy Note 4 beiseite genommen wird bei Samsung verstärkt in der Entwicklungsabteilung an neuen Geräte-Designs gearbeitet, um eines der größten Mankos gegenüber der Konkurrenz auszumerzen: Einem langweiligen Design.

[Quelle: AppDated]

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Mann mit Bart und Faible für Smartphones und Tablets jeder Plattform, doch eindeutig bekennender Androidliebhaber.

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