Studie behauptet: Apps unter iOS stürzen öfters ab als Apps unter Android

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Die Diskussion ist eigentlich fasst schon so alt wie die Kontrahenten selber. Die Rede ist von der Stabilität der Programme unter Googles Android und Apples iOS. So behauptet jeweils die eine Seite, dass die andere Seite nicht so stabil wie die eigene läuft und umgekehrt. Eine Studie im Auftrag des renommierten Wirtschaftsmagazin Forbes sorgt jetzt für eine (vorerst?) statistische Klärung des Streites.

Bei der von Crittercism durchgeführten Datenerhebung kam zu Tage, das 4 von 5 Nutzern in einer Sekunde den Absturz einer App erleiden müssen, egal ob Smartphone oder Tablet. Das eigentlich interessante an der Studie ist, das Android als absturzresistenter betrachtet wird als iOS. Untersucht wurden über 214 Millionen Starts von Apps zwischen 1. und 15. Dezember letzten Jahres und mit knapp 28,64% belegt iOS 5.0.1 den Spitzenplatz, gefolgt von iOS 4.2.10 mit 12,64% und auf dem dritten Platz liegt ebenfalls iOS mit der Version 4.3.3 und 10,66%. Erst bei 3,86% taucht Android in der Version 2.3.3 auf, was, wenn ich nicht irre, Platz Nummer 8 bedeutet.

Aber warum ist iOS eigentlich so oft vertreten und das angeblich instabile Android nicht? Laut Andrew Levy, CEO von Crittercism, liegt das an mehreren Gründen. Hardwarefehler wie zum Beispiel Kameras, die Verwendung von Ortungsfunktionen oder GPS können Gründe sein wie auch eine nicht vorhandene Internetverbindung oder aber auch der Wechsel zwischen 3G und WiFi.

[Quelle: Forbes.com]
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Mann mit Bart und Faible für Smartphones und Tablets jeder Plattform, doch eindeutig bekennender Androidliebhaber.

Ein Kommentar

  1. KojiroAK schreibt:

    Was sind 100%? Alle gestarteten Apps? Oder alle gestarteten Apps unter dem jeweiligen OS?

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