[Test] LeTV Max – Randloses China Phablet mit 2K Display

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LeTV Max Test

Der chinesische Online-Konzern und in China führende Streaming-Anbieter LeTV will den Markt für Android Smartphones zusätzlich mit seinen Produkten bereichern und das unter anderem mit dem LeTV Max Phablet. Wir haben den Smartphone-Giganten einem ausführlichen Test unterzogen und nur wenig Dinge gefunden, die gegen dieses Phablet sprechen.

Jedes Jahr erscheinen Hunderte von neuen Smartphone-Modellen, von denen manche in der ganzen Welt angeboten, während der Großteil jedoch nur in einigen wenigen Ländern zu haben ist. Vor allem im asiatischen Raum ist die Strategie der lokal beschränkten Hersteller sehr groß, von denen insbesondere Xiaomi sich einen sehr guten Ruf auch außerhalb des eigenen Marktes aufgebaut hat. Die Kombination aus Top-Hardware, hervorragender Verarbeitung und dennoch kleinen Preisen ist maßgeblich an dem enormen Erfolg beteiligt.

Mit eben dieser Strategie will es nun LeTV auf den Smartphone-Markt schaffen und das mit gleich drei sehr interessanten Android Smartphones: Dem LeTV One, Le TV One Pro und dem LeTV Max. Allen drei gemeinsam ist ein hochwertiges Äußeres, potente Hardware und die Tatsache, dass LeTV seine Smartphones auch international anbieten will. Gerade unter diesem Aspekt sind die chinesischen Modelle mit ihrem günstigen Preis umso interessanter. Wir haben uns mit dem LeTV Max das wortwörtlich größte Modell zukommen lassen, welches mit seinen gigantischen 6,33 Zoll sogar noch das Nexus 6 von Motorola übertrifft.

Eine kleine Anmerkung noch zu LeTV: Der Konzern hat sich in China vor allem durch seine Streaming-Angebote einen Namen gemacht und gilt als der mit Abstand größte Anbieter von derartigen Diensten in China. LeTV wird daher nicht umsonst als das YouTube Chinas bezeichnet.

 

Technische Daten des LeTV Max

Technische Daten

Prozessor

Snapdragon 810 Octa-Core mit 4x 2+1,5 GHz und 64-Bit
GPU: Adreno 430

Betriebssystem

Android 5.0.2 Lollipop mit LeTV EUI

Interner Speicher

32 GB interner Speicher (nicht erweiterbar)
in China auch 64 und 128 GB

RAM

4 GB LPDDR4

Modellbezeichnung

LeTV MAX X900

Display

6,33 Zoll IPS Display mit 2.560 x 1.440 Pixel

Anschlüsse

MicroUSB Typ-C, 3,5 mm Audio Klinkenanschluss

Sensoren

Beschleunigung, Kompass, Gyroskop, Annäherung, Helligkeit und Infrarot

Abmessungen (HxBxT mm)

167,1 x 83,5 x 8,95 mm

Gewicht

204 Gramm

Gehäusematerial

Aluminium

Kamera

21 Megapixel Kamera mit zweifarbigem LED-Blitzlicht, Ultrapixel Frontkamera

Internet

WLAN a/b/g/n/ac

Bluetooth

4.0 HS BLE

Akkutyp

Fest verbauter Lithium-Polymer

Kapazität

3,8 V/3.400 mAh

Gesprächszeit

Bis zu 25,4 Std. (3G)

Standby-Zeit

Bis zu 413 Std. (4G Single-SIM) / 242 Std. (4G Dual-SIM)

Netz

GSM 850/900/1800/1900,
UMTS 900/2100 MHz
LTE 1800/2600 MHz

Preis

UVP n/a Euro (ab 507,- Euro, Stand 23.08.15)
Besonderheit WiFi Direct, DLNA, Status-LED, IR-Blaster, LeHi-Fi (vergleichbar mit Dolby Digital, optimiert auf AKG-Kopfhörer), Dual-SIM, Lautlos-Schalter, Fingerabdruck-Sensor, aptX Bluetooth-Codec, Wireless Display, NFC

 

Zubehör

Schon die Verpackung des LeTV Max zeigt, dass man es mit einem hochwertigen Android Smartphone zu tun hat. Der Karton selbst ist in einem schnörkellosen Schwarz gehalten, auf dessen Deckel nicht mehr als das Logo des Herstellers in matt-silbernen Lettern mit einem Hauch von Champagner-Gold zu sehen ist. Einzig auf dem Unterboden ist ein Aufkleber in chinesische Sprache mit den wichtigsten technischen Daten des LeTV Max zu finden.

Das Phablet selbst springt einen fast schon entgegen wenn man den Deckel vom Karton abhebt. Bei unserem Testgerät ist erfreulicherweise ein kleines Extra mit im Karton: Eine transparente Kunstsoff-Hülle, um das Gehäuse vor etwaigen Kratzern zu schützen. Leider geht dabei das Gefühl des hochwertigen Metalls verloren, aber das hat ja der Nutzer selbst in der Hand. Unter dem LeTV Max selbst ist in eine kleine witzige Pappschachtel versteckt. Zieht man an der Lasche, springt ein Papp-Halter mit dem SIM-Tray-Öffner heraus und auf der Unterseite die Schnellanleitung nebst Garantie-Kärtchen. Leider alles nur in Chinesisch.

Ansonsten finden sich in dem schicken Karton des LeTV Max noch ein für China bestimmtes USB-Netzteil wieder, ein MicroUSB-Kabel zum Aufladen sowie zum Übertragen von Daten und ein Adapter für das MicroUSB-Kabel selbst. Dieser ist auch zwingend nötig, da das LeTV Max zusammen mit den zwei kleineren Modellen von LeTV die ersten Smartphones mit dem neuen USB Typ-C Standard sind. Wie bei den anderen beiden – kleineren – Modelle ist im LeTV Max jedoch nur die Buchse selbst verbaut: Ein echter USB 3.0 respektive USB 3.1 Anschluss mit den entsprechenden Geschwindigkeiten ist es nicht.

 

Design und Verarbeitung

Dafür, dass es eines der ersten drei Android Smartphones von LeTV ist, macht das chinesische Unternehmen einen verdammt guten Job. Das LeTV Max ist ein waschechtes Premium-Smartphone durch und durch. Sofern man sich denn auf die Größe des Phablets einlassen will. Wer ein HUAWEI Ascend Mate 7 oder ein Motorola Nexus 6 schon einmal in der Hand hatte kann sich die Größe in etwa vorstellen: Das LeTV One Max ist noch größer als diese beiden Android Phablets. Der Grund dafür liegt im Display, welches mit 6,33 Zoll in der Diagonalen einfach nur riesig ist. Geschützt wird es standesgemäß von Corning Gorilla Glass

Zumal es die Front in beeindruckender Weise einnimmt. Nicht zwangsläufig durch dessen Größe sondern dem Fakt, dass der Rahmen des LeTV Max um das Display herum extrem schmal ist. Derzeit dürfte es auf dem deutschen Markt kaum ein Smartphone geben, welches einen dermaßen schmalen Rand vorweisen kann. Hinzu kommt, dass ober- und unterhalb des Displays die Balken für die Technik ebenfalls sehr schmal sind, was kaum unnötigen Platz verschwendet.

Um sich das mal auf der Zunge zergehen zu lassen: Über 80,3 Prozent der Front des LeTV Max werden vom Display eingenommen. Ein LG G2 kommt auf beeindruckende 76,1 Prozent, ein Nexus 6 auf 74,1 Prozent, das LG G4 erreicht gute 72,5 Prozent und ein Samsung Galaxy S6 edge kommt gerade mal auf 71,7 Prozent. Da kann man wirklich behaupten, dass LeTV den Platz auf der Front bestens auszunutzen versteht bei seinem Schlachtschiff an Smartphone.

Quelle: Mobilsiden.dk

So sind oberhalb des Display-Panels der Lautsprecher für Telefonate verbaut, eine Ultrapixel Frontkamera mit einem OV4688 Sensor von OmniVision– exakt derselbe Sensor in der Hauptkamera des HTC One M8 – die Sensoren für Annäherung sowie Helligkeit und eine Status-LED, die mehrere Farben beherrscht. Unterhalb des Displays hingegen finden trotz des schmalen Streifens drei kapazitive Tasten für den Task-Manager auf der linken Seite, der Home-Taste in der Mitte und der Zurück-Taste auf der rechten Seite Platz. Diese werden beleuchtet sobald man sie drückt und das LeTV Max aktiv ist.

Selbst bei dem Gehäuse lässt es LeTV nicht langsam angehen. Wie es sich für ein Premium-Smartphone dieser Zeit gehört, ist dieses ein Unibody-Gehäuse aus gebürstetem Aluminium. Das gilt natürlich auch für den Rahmen, welcher sich um das gesamte LeTV Max herum zieht und nur auf der Unterseite eine geschliffene Kante für einen angenehmeren Griff ohne scharfe Kanten besitzt. Denn wenn man ganz genau hinschaut, dann erkennt man, dass die Glasscheibe der Front fast bündig und mit einem sehr hohen Grad an Perfektion auf dem Rahmen aufsetzt.

Auf der linken Seite befindet sich im oberen Bereich die Lautstärke-Wippe, welche natürlich ebenfalls aus Aluminium gefertigt wird. Mit einem deutlich spürbaren Druck wird die Lautstärke des LeTV Max verändert. An dieser Stelle schleicht sich zumindest bei unserem Testgerät die erste Kritik ein: Zwar ist die Taste selbst angenehm flach im Rahmen eingelassen, jedoch wackelt diese viel zu stark. Für ein Premium-Smartphone ist das fast schon ein No-Go wie man so schön auf neudeutsch sagt. Über der Lautstärke-Wippe sitzt ein kleiner Schalter, womit das LeTV Max komplett stumm geschaltet wird. Der nicht sehr kräftige Vibrationsalarm funktioniert trotzdem weiterhin, sofern dieser für Benachrichtigungen und Telefonate eingestellt ist. Komplett stumm ist das Android Smartphone damit nicht.

Auf der gegenüberliegenden Seite ist schließlich die Power-Taste vorzufinden, welche sich im Großen und Ganzen die Eigenschaften der Lautstärke-Wippe teilt. Über dieser ist der SIM-Karten-Tray zu sehen, der nahtlos in den Rahmen übergeht. Hier finden eine Nano-SIM als erste SIM-Karte und eine Micro-SIM als zweite SIM-Karte Platz. Einen Slot für eine MicroSD-Speicherkarte gibt es im LeTV Max nicht.

Die Stirnseite des Phablets schmückt neben der obligatorischen 3,5 mm Audio-Buchse noch ein Infrarot-Sender, wie man ihn in einer Vielzahl von Smartphones vorfindet. Aus dieser Position heraus erkennt man zudem die leicht geschwungene Keilform des Gehäuses, wie es in verstärkter Weise unter anderem bei dem bereits erwähnten HTC One M8 zum Einsatz kommt. Die Unterseite des Rahmens wird mittig von einer USB Typ-C Buchse geschmückt, welche wie bereits erwähnt nur den Standard für die Buchse aber nicht den USB 3.1 Standard an sich unterstützt. Rechts daneben befindet sich der Mono-Lautsprecher des LeTV Max.

Wie bereits erwähnt besteht die Rückseite wie der Rahmen selbst auf Aluminium mit einer leichten Strukturierung, wodurch das LeTV Max relativ sicher in der Hand liegt. Im unteren Bereich ist das Logo des Herstellers eingestanzt, während im oberen Bereich die leicht herausstehende Kamera nebst zweifarbigen LED-Blitzlicht und einem Fingerabdruck-Sensor verbaut sind. Der Sensor selbst ist leicht vertieft im Gehäuse eingelassen, sodass man ihn auch blind erfühlen kann. Das Besondere an diesem Sensor ist, dass er auch im Standby die registrierten Fingerabdrücke erkennen und das Smartphone entsperren kann. Der ganze Vorgang dauert keine Sekunde lang und ist nur minimal hinter dem HUAWEI Ascend Mate 7, welches nach wie vor als Vorbild für viele bei dieser Technik gilt.

Auch wenn es LeTV nicht gerne hören wird kann man kaum bestreiten, dass das Design des LeTV Max so aussieht, als ob man ein HTC One M9 mit einem iPhone 6 Plus und einem HUAWEI Ascend Mate 7 verkuppelt hätte. Gewisse Ähnlichkeiten sind einfach nicht von der Hand zu weißen, was in diesem Fall nicht allzu offensichtlich wirkt und damit wieder ein Stück weit originell.

 

Display

Wie bereits erwähnt ist das Display des LeTV Max mit 6,33 Zoll in der Diagonale eines der größten Panels überhaupt. Einzig das Sony Xperia Ultra ist mit 6,44 Zoll noch ein Stück größer, wobei das HUAWEI MediaPad X1 diese beiden noch toppt. Das LeTV Max kann jedoch im Gegenzug diese beiden mit einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixel locker übertrumpfen, was zu einer Pixeldichte von 464 PPI führt. Dadurch ist die Darstellung von Inhalten sehr scharf, welche sich durch vier Farbprofile den eigenen Wünschen zumindest in gewisser Weise anpassen lässt.

Die Darstellung an sich packt das IPS-Display des LeTV Max mit Bravour: Farben sind kräftig ohne ihre Natürlichkeit aufzugeben. Sprich sie sind nicht knallig, was gerade bei AMOLED-Displays von Samsung hin und wieder kritisiert wird. Selbst Weiß- und Schwarzwerte sind für ein IPS-Panel hervorragend, welches natürlich auch über sehr hohe nebst stabile Blickwinkel verfügt. Selbst die Helligkeit kann in ihrer maximalen und minimalen Helligkeit überzeugen. Erstere reicht soweit, dass sich das LeTV Max auch im Freien im Sonnenlicht nutzen lässt.

Jedoch fallen beim Neigen des Android Smartphones an den Display-Rändern Lichthöfe auf. Zwar sind diese gleichmäßig über die gesamte Seite verteilt, fast so als ob das Display von einem Rahmen aus Leuchtstoffröhren eingefasst wäre, aber bei einem Premium-Smartphone wie es das LeTV Max sein will, darf so etwas einfach nicht auftreten. Andere Hersteller bekommen dies schließlich auch hin.

Aufgrund seiner Display-Größe ist das LeTV Max daher vor allem für Medien-Liebhaber geeignet, die sich gerne mal einen Film unterwegs anschauen wollen. Die Darstellung auf dem Phablet ist einfach nur phänomenal gut für diesen Preis.

 

CPU und GPU

Auch wenn der Snapdragon 810 in den letzten Wochen und Monaten meistens durch schlechte Neuigkeiten bezüglich zu großer Wärme-Entwicklung unter Last von sich reden machte, kommt eben jener Octa-Core-Prozessor von Qualcomm auch im LeTV Max zum Einsatz. Dieser ist mit bis zu 2 GHz getaktet und wird schon ab Werk wie viele andere Smartphones mit diesem SoC (System-on-a-Chip) schneller gedrosselt als einem lieb ist. Dennoch erreicht das LeTV Max im AnTuTu Benchmark einen respektablen Wert von über 61.665 Punkten – gut 10.000 Punkte mehr als ein HTC One M9 – und kommt damit fast schon auf Schlagweite zum Exynos 7420 des Samsung Galaxy S6.

In wie weit die verbauten 4 GB RAM dabei mit eine Rolle spielen ist schwer zu sagen, aber beeindruckend ist der Wert allemal. Es scheint fast so zu sein, dass die Techniker bei LeTV die Software noch eine ganze Ecke besser auf die Hardware des LeTV Max abstimmen konnten. Das trifft in gewisser Weise sogar auf die Eigenschaften als Zocker-Smartphone zu. Durch die Adreno 430 GPU des Snapdragon 810 gibt es derzeit kaum ein Spiel, welches das Phablet in die Knie zwingt. Need for Speed Most Wanted, Dead Trigger 2, Galaxy on Fire HD 2, Real Racing 3 und selbst GTA San Andreas sehen nicht nur bombastisch aus auf dem riesigen QuadHD-Display, sie sind auch noch sehr flüssig und ohne merkliche Ruckler spielbar.

Überraschend ist hierbei, dass das LeTV Max zwar merklich heißer wird, aber auch nach 20 Minuten die Leistung des Prozessors nicht so stark einbricht wie es anderen Android Smartphones mit einem Snapdragon 810. Anscheinend hat LeTV einen guten Kompromiss zwischen maximaler Leistung und zu hoher Wärme-Entwicklung gefunden. Definitiv ein Punkt für das Phablet der zeigt, dass das Sorgenkind von Qualcomm durchaus ein hervorragender Prozessor sein kann. Oder LeTV hat es besser verstanden den Hitzkopf deutlich effektiver zu kühlen als die Konkurrenz. Was auch immer der Fall ist: Das Ergebnis weiß definitiv zu gefallen.

 

Akku

So viel Technik braucht natürlich auch den passenden Energiespender, welchen LeTV in Form eines 3.400 mAh Akkus gelöst hat. Dieser ist wie bei so vielen anderen Modellen auf dem Markt fest verbaut im Gehäuse des LeTV Max. Aufgrund der Größt könnte man meinen, dass das Smartphone einigermaßen lange durchhält, allerdings ist dem nicht so. Trotz der beeindruckenden Größe, muss das LeTV Max schon nach knapp fünf Stunden aktiver Nutzung zurück an die Steckdose.

In dieser Zeit war WLAN dauerhaft aktiviert, Musik im Hintergrund abgespielt, per Google Hangouts gechattet, gespielt, E-Mails beantwortet, fotografiert und im Netz allgemein gesurft. Außerdem waren beide SIM-Karten – o2 und Congstar – im jeweiligen Netz eingebucht und erreichbar. Gelinde gesagt ist die Ausdauer des Akkus für dessen Größe enttäuschend, auch wenn ein QuadHD-Display und ein Snapdragon 810 zum Einsatz kommen. Dass es trotz der hohen Auflösung auch anders geht, zeigt das Samsung Galaxy Note 4 mit einem zudem signifikant kleineren Akku von gerade mal 3.220 mAh. Man muss dem LeTV Max jedoch auch zugutehalten, dass es mit 6,33 Zoll ein erheblich größeres Display mit Strom zu versorgen hat. In diesem Hinblick relativiert sich der Vergleich wieder etwas, bleibt aber dennoch hinter den Erwartungen zurück.

 

Konnektivität

Wer sich das LeTV Max kaufen will muss bedenken, dass es sich trotz allem um ein Android Smartphone für den chinesischen Markt handelt. Heißt im Klartext, dass das LTE-Modem das ausschließlich in Europa gebräuchliche LTE-Band 20 und damit das 800-MHz-Frequenzband nicht unterstützt. Dieses wird in Deutschland vor allem von o2 und Vodafone in Städten und auf dem Land genutzt. Die Deutsche Telekom hingegen nutzt LTE 800 ausschließlich in ländlichen Gegenden, sodass vor allem Kunden von o2 und Vodafone nur bedingt in den Genuss von LTE kommen. Das liegt damit zusammen, dass LTE im 2.600-MHz-Spektrum nur an stark frequentierten Plätzen zu LTE 800 zugeschaltet wird.

Abgesehen von diesem Nachteil für Deutschland, kann das LeTV Max die volle Bandbreite an Kommunikationstechnik bieten, die man von einem richtigen Premium-Smartphone erwarten kann. Dazu gehört Dualband-WLAN mit dem 802.11ac-Standard, Bluetooth 4.1, GPS und ein MicroUSB-Anschluss. Letzterer besitzt wie schon eingangs erwähnt eine USB Typ-C Buchse, welche insbesondere durch ihren reversiblen Stecker punkten kann. Leider handelt es sich abgesehen von der Steckverbindung nur um MicroUSB 2.0: Die maximale Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 10 Gbit/Sekunde sowie die maximale Stromstärke von 900 mAh unterstützt die Buchse nicht. Angesichts des Vorteils durch den reversiblen Stecker kann man diesen Punkt getrost vernachlässigen. Zumal die volle Unterstützung für USB Typ-C erst mit Android 6.0 Marshallow Einzug hält.

Womit das LeTV Max wiederum punkten kann ist die Unterstützung von gleich zwei SIM-Karten (Nano-SIM und Micro-SIM) und das sogar mit LTE für beide SIM-Karten. Egal welche SIM man zum Telefonieren nutzt, die Gesprächsqualität ist in jedem Fall hervorragend. Man selbst kommt sehr deutlich beim Gesprächspartner an ohne störende Hintergrundgeräusche. Die Geräuschunterdrückung arbeitet bestens. Selbst HD Voice wird unterstützt, sodass man den Telefon-Eigenschaften des LeTV Max eine hervorragende Note verpassen kann.

 

Kamera

Hat sich LeTV schon bei der bisherigen Hardware nicht lumpen lassen, so setzt das Unternehmen auch im Bereich der Kamera nur auf das Beste. Von daher sitzt auf der Rückseite des LeTV Max ein Sensor mit satten 20,7 Megapixeln. Damit auch die Bildqualität stimmt, kommt ein Sony IMX230 zum Einsatz, welcher unter anderem im Sony Xperia Z3 zum Einsatz kommt. Mit diesem Smartphone ist das Ergebnis auch am ehesten vergleichbar, wenngleich der subjektive Eindruck etwas besser ist. Farben sind kräftig, die Bildschärfe und Helligkeit jedoch etwas besser als bei dem Sony-Smartphone.

Erst wenn man das Foto selbst vergrößert zeigt sich, dass der Detailreichtum nicht ganz so ausgeprägt ist und zum Rand hin etwas nachlässt. Bei Motiven wie Bäumen zeigt sich hingegen, dass auch kleinere Blätter nicht zu einer kleinen Fläche an Pixelmatsch verschwinden, sondern ihre Konturen bis zu einem gewissen Grad beibehalten. In solchen Szenen spielt der Sensor mit seiner Auflösung von 20,7 Megapixeln sein volles Potential aus. Für den Ausdruck der Urlaubsfotos in Postergröße ist die Kamera des LeTV Max definitiv geeignet. Die besseren Aufnahmen macht das Phablet jedoch im HDR-Modus: Dieser bietet ein ausgewogeneres Bild, welches mit einer insgesamt größeren Helligkeit sowie Beleuchtung punkten kann. So wirkt das Grün von Bäumen saftiger, während helle Bereiche weniger stark beleuchtet sind als im normalen Modus.

Um einen Eindruck der Bildqualität zu geben, tritt das Smartphone wie üblich gegen eine Canon EOS 600D einem HUAWEI P8 und ein Samsung Galaxy S5 an. Zusätzlich gibt es den Vergleich zwischen einem Foto ohne und mit aktivierter HDR-Option.

Videos kann das LeTV Max natürlich auch aufnehmen, deren Auflösung bei für ein Smartphone eher ungewöhnlichen 4.096 x 2.160 Pixel liegen. Normalerweise nehmen Smartphones 4K-Videos mit 3.840 x 2.160 Pixel auf und damit im UHD-Standard. Immerhin ist der Snapdragon 810 mit seiner Adreno 430 besonders auf die Verarbeitung von 4K-Inhalten ausgelegt, weswegen dies eine der leichtesten Übungen darstellt. Allerdings ist die Aufnahme von 4K-Videos im Gegensatz zu anderen Geräten nicht auf maximal 5 Minuten limitiert. Die sonst übliche große Hitze bei der Aufnahme ist kein Problem, denn das LeTV Max wird nicht viel wärmer als bei der Aufnahme von ganz normalen FullHD-Videos.  Die Bildqualität ist hingegen etwas zwiespältig: Videos neigen zur Überbelichtung bei hellen Objekten und deutlich sichtbaren Bildrauschen bei dunkleren Szenen. Zudem ist der Tearing-Effekt, sprich das Verzerren von Objekten bei einem Schwenk der Kamera sichtlich ausgeprägt. Dafür kann die Kamera-App wieder mit einer Slow-Motion-Option punkten, welche Videos mit 120 Frames pro Sekunden aufnehmen kann.

Bei der Kamera-App selbst gibt es einen durchwachsenen Eindruck. Zwar ist diese erfreulich minimalistisch, aber auch eine sehr offensichtliche Kopie der iOS-Kamera. Ebenfalls Anlass zur Kritik ist das Fehlen verschiedener Szenen, Filter und spezieller Aufnahme-Modi. Lediglich einen Nachtmodus kann man in den Foto-Optionen aktivieren, welcher automatisch Belichtung und Weißabgleich besonders fein anpasst.

Foto-Freunde dürften mit dem LeTV Max voll auf ihre Kosten kommen, denn die Kamera gehört sicherlich mit zu den besten auf dem Markt, die man derzeit in einem Smartphone kaufen kann. Einzig das Nokia Lumia 1020 mit seiner PureView-Kamera kann sich deutlich von dem LeTV-Maxi-Phablet abheben.

 

Multimedia

Da LeTV ein auf Medien zentriertes Unternehmen ist, sollten diese Eigenschaften bei dem LeTV Max natürlich mit besonders im Vordergrund stehen. Das zeigt sich schon mal darin, dass es das Phablet zumindest in China mit bis zu 128 GB internen Speicher gibt. Unser Testexemplar stellt hingegen das kleinste Modell mit nur 32 GB internem Speicher dar, von welchem dem Nutzer 23,57 GB zur freien Verfügung stehen. Eine Erweiterung mittels MicroSD-Speicherkarten ist nicht vorgesehen, sodass man mit dem internen Speicher auskommen muss.

Insbesondere Cineasten könnte das stören, denn das 6,33 Zoll große Display mit seiner 2K-Auflösung ist geradezu prädestiniert für hochauflösende Filme. Das zeigt sich auch im VideoPlayer von LeTV, welcher mit mehreren Audiospuren und Untertiteln in Filmen klar  kommt. Filme selbst versteht der Player sogar im MKV- oder DivX-Format, was für Filme-Liebhaber ein nicht zu unterschätzender Punkt ist. Einzig Videos im FLV-Format beherrscht der Player nicht.

Natürlich eignet sich das LeTV Max auch als Musikplayer, wobei diese besser über Kopfhörer zu genießen sind. Der im Rahmen verbaute Mono-Lautsprecher ist zwar kräftig, lässt aber in den Bereichen Volumen und Bass einiges vermissen in den höheren Lautstärke-Stufen. Zwar könnte man einwerfen, dass Stereo-Lautsprecher dem Gerät noch gut zu Gesicht gestanden hätten für einen auf Medien spezialisierten Hersteller. Aber wie oft nutzt man einen solchen Lautsprecher wirklich aus und wie viel Platz hätten solche Lautsprecher wohl noch gebraucht?

Der Musikplayer selbst sieht sich in erster Linie als ein Portal für Online-Anbieter von Musik in China, weswegen die Startseite auch mit diversen Empfehlungen für Alben und Künstler versehen ist. Man kann den Player am ehesten mit Google Play Music vergleichen. Von daher versteht sich der Player des LeTV Max auch auf lokal gespeicherte Musik, welche nach Titeln, Künstler und Alben sortiert wird. Witzigerweise erfolgt die Auflistung nicht nach dem Alphabet wie man es für gewöhnlich erwarten würde. Dies muss man erst einstellen im Menü mit den beiden Pfeilen, wobei der unterste Punkt für die alphabetische Sortierung ist.

Aus dem Fenster des jeweiligen Titels selbst heraus kann man die Zufallswiedergabe aktivieren, den Titel als Favorit markieren und über das Kontext-Menü den aktuell gespielten Titel an einen DLNA-fähigen Fernseher streamen lassen. Weiterhin kann man den Titel zu einer bestimmten Playlist hinzufügen, das zugehörige Album anschauen und den Künstler. Die letzten beiden Funktionen sind jedoch für uns nicht weiter von Bedeutung, da diese auf chinesische Online-Dienste zugreifen.

 

Software

Für das Betriebssystem hat sich LeTV auf dem LeTV Max für Android 5.0.2 Lollipop entschieden, welches das Unternehmen mit der eigenen Oberfläche EUI stark verändert. Diese besitzt gewisse Ähnlichkeiten zu Apples iOS wie zum Beispiel den fehlenden App Drawer – sämtliche installierten Apps erscheinen auf dem Homescreen – dem Milchglas-Effekt wenn man die Benachrichtigungsleiste oder einen App-Ordner öffnet und auch das Fenster welches beim Drücken der Taste für den Task-Manager erscheint hat kaum zu leugnende Ähnlichkeiten. Letzteres erweist sich sogar als ziemlich praktisch: Neben den offenen Apps finden sich hier Schnellzugriffe auf diverse Funktionen wie Kamera, Einstellungen oder auch den Kalender wieder und zum anderen sind etliche Schnellzugriffe für WLAN und Co. Mit vorhanden.

Zusätzlich packen die Entwickler von LeTV noch Tasten zur Steuerung des Musikplayers mit rein. Wirkt zwar auf den ersten Blick ungewohnt und auch etwas überladen, aber man gewöhnt sich sehr schnell daran und findet es ungemein praktisch. Gerade für die Bedienung mit nur einer Hand – ja, das geht bis zu einem gewissen Grad – ist dies ergonomischer. Auf der anderen Seite zeigt sich auf dem Homescreen des LeTV Max auch, dass das Smartphone in erster Linie für den chinesischen Markt entwickelt wurde. So ist das mittige Icon eine Verknüpfung zum (chinesischen) Video-Portal von LeTV und auch auf der linken äußeren Seite des Homescreens ist nur chinesisch zu sehen. Selbst als Systemsprache ist neben chinesischen Dialekten einzig noch Englisch vorhanden.

Ansonsten kann die EUI-Oberfläche des LeTV Max mit einigen pfiffigen Funktionen begeistern. Unter anderem ist eine App zum Steuern von Fernsehern, Set-Top-Boxen oder auch Klimaanlagen – Letztere sind vor allem im asiatischen Raum sehr beliebt. Natürlich dürfen diverse Standard-Apps wie zum Beispiel ein Datei-Explorer nicht fehlen, der sich zudem als erfreulich funktionell entpuppt. Zwar unterstützt er keine zwei Fenster für ein problemloses Verschieben und Kopieren von Dateien, dafür bietet dessen Startseite Schnellzugriffe auf die wichtigsten Dateien sortiert nach Musik, Videos, Bilder, Dokumente, Archive und Apps.

Etwas versteckt in den Einstellungen des LeTV Max findet sich ein Manager zum Verwalten von Berechtigungen einzelner Apps wieder, falls der Musikplayer zum Beispiel zu viele Rechte einfordert. Mit einem anderen Tool wiederum kann man zudem einstellen, wie wichtig die Benachrichtigungen einer App sind. Markiert man eine App als wichtig, dann erscheinen deren Benachrichtigungen in der Benachrichtigungsleiste an erster Stelle und auch als Heads-Up-Benachrichtigung, wie sie mit Android 5.0 Lollipop eingeführt wurden. Zusätzlich kann man festlegen, ob Benachrichtigungen auch als kleiner roter Punkt im App-Icon auf dem Homescreen symbolisiert werden. Manche Apps wie den Baidu App Store kann man auch komplett blockieren, sodass keinerlei Benachrichtigungen jeglicher Art auftauchen. Besonders bei den in Deutschland nicht nutzbaren Apps wie dem chinesischen App Store ist das äußerst hilfreich. Sogar automatisch startende Apps kann man verwalten.

Die restlichen Optionen des LeTV max respektive der EUI von LeTV decken sich mit dem, was man von anderen Android Smartphones her so kennt. Ein Unterschied findet sich jedoch wieder, wenn man die Einstellungen öffnet und den Reiter „App settings“ am unteren Bildschirmrand drückt. Das führt einen zu diversen grundlegenden Einstellungen für etliche Apps, die LeTV in seiner Firmware integriert hat. Zum Beispiel kann man das zu synchronisierende Konto im Kalender festlegen – sofern mehrere eingerichtet sind – dem Standard-Browser von LeTV Google als Suchmaschine zuweisen oder auch Downloads im Musikplayer nur auf WLAN-Verbindungen beschränken und im Hintergrund während des Anhörens durchführen lassen. Man muss sagen, dass sich die Entwickler wirklich einige Gedanken zu sinnvollen Funktionen gemacht haben. Leider wird immer wieder bei Online-basierenden Apps dazu aufgefordert, einen Account bei LeTV anzulegen, was in Europa wenig Sinn hat.

Trotzdem sind etliche Apps für den deutschen Nutzer nicht zu gebrauchen, da sie auf chinesischen Anbietern basieren, deren Nutzung außerhalb Chinas stark eingeschränkt ist. Meistens scheitert es jedoch daran, dass man Chinesisch weder lesen geschweige denn verstehen kann. Dazu gehören neben den App Stores von LeTV und Baidu auch die Wetter-App hinzu – sie kennt nur chinesische Städte – die Karten-App von Baidu, LeAuto, das Lesezeichen zur LeMe Community, das chinesische Twitter-Äquivalent Sina Weibo und die LeTV Live-App. Leider lassen sich bis auf Sina Weibo und Baidu Map die Apps weder deinstallieren noch deaktivieren.

 

Die Sache mit den Google Apps

Der größte Nachteil am LeTV Max sowie den anderen LeTV-Smartphones ist das Fehlen der Google-Apps. Diese muss man sich erst manuell installieren mit einem speziellen Google Installer, der als APK auf das Gerät kopiert und ausgeführt werden muss. Dessen Handhabung ist zudem etwas tricky.

Nach dem Start des Google Installer muss man in der Übersicht der verfügbaren Google-Apps zunächst den Google Play Store auswählen, woraufhin die Meldung kommt, dass man zunächst das Google Framework installieren muss. Nach dem erfolgten Download der einzelnen Komponenten müssen diese installiert werden, aber die Installation des Google Play Store selbst muss man in diesem Schritt überspringen, sodass letzten Endes das Google Service Framework, der Google Account Manager und die Google Play Dienste installiert werden. Erst nach einem Neustart des LeTV Max muss der Google Play Store selbst installiert werden, damit Updates sowie In-Game-Käufe und dergleichen reibungslos funktionieren.

Wer will kann nun in dem Google Installer die restlichen gewünschten Google-Apps installieren oder den Google Play Store dafür nutzen.

Anmerkung:

Es kann sein, dass der Google Installer beim Start keine Verbindung zum Server mit den nötigen Dateien herstellen kann, um das Framework und Google-Apps zu installieren. Bei unserem Testgerät hatte es geholfen kurz das WLAN auszuschalten und es erneut über das Mobilfunknetz zu versuchen. Nachdem dies funktionierte, lassen sich die Apps selbst wieder ganz normal per WLAN herunterladen.

Leider ist das auch ein gewaltiger Nachteil am LeTV Max: Macht man einen Werksreset oder wird dieser durch eine App ausgelöst, sind die Google-Apps wieder weg. Von daher muss man all die Schritte mit Installation des Google Installer, Download des Framework mit anschließendem Download jeder einzelnen Google-App erneut durchführen, was für weniger versierte Nutzer durchaus eine Hürde darstellen kann. Wenn man nicht schon bei der fehlenden deutschen Sprache scheitert. Fraglich ist, ob LeTV bei den für die internationalen Märkte bestimmten Geräte entsprechende Anpassungen bei der Sprache und den vorinstallierten Apps sowie Diensten vornimmt.

 

Fazit zum LeTV Max

Das Smartphone LeTV Max gehört zu den drei ersten Geräten des chinesischen Unternehmens LeTV und stellt mit seinem 6,33 Zoll Display gleich mal eines der größten Android Smartphones auf dem Markt dar. 6,33 Zoll sind eine deutliche Ansage, zumal es wirklich kaum einen Rahmen um das Display herum besitzt. Ein Trend den wir in Zukunft noch öfter sehen werden. Genau das ist auch der größte Knackpunkt an einem ansonsten durchweg auf höchstem Niveau agierenden Smartphone: Es ist schlicht zu groß für eine Vielzahl an potentiellen Käufern. Denn bei Display, Kamera, Verarbeitung und Systemleistung hat das Unternehmen fast alles richtig gemacht. Selbst der für problematisch geltende Snapdragon 810 erweist sich ganz unerwartet als kleines Highlight des LeTV Max.

Neben der Größe sind die Systemsprache Englisch und zahlreiche chinesische Apps sowie die hauseigene Dienste von LeTV, das größte Manko an dem Phablet. Wem das alles nicht stört, der bekommt für 507 Euro ein hervorragendes Phablet mit 32 GB Speicher und Leistung satt.
Bisher bieten nur Import-Händler das riesige Android Smartphone an und das auch nur in der kleinen Variante mit 32 GB. LeTV hat jedoch bereits angekündigt, seine Geräte auch international verkaufen zu wollen. Wann, zu welchen Preisen und über welche Händler ist bis jetzt noch offen.

Positiv
  • Tolles 2K-Display
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Gute Kamera
  • Snapdragon 810 ohne größere Performance-Probleme
  • Sehr schnelles System
  • Sinnvolle Erweiterungen für Android
  • Dual-SIM mit LTE für beide Karten
  • Sehr flotter und zuverlässiger Fingerabdruck-Sensor
Negativ
  • Kein LTE 800 (Band 20)
  • Kein MicroSD-Slot
  • Nur Chinesisch oder Englisch als Systemsprache
  • Keine Google-Apps
  • Etliche auf China ausgerichtete Apps und Dienste
  • 6,33 Zoll für viele zu groß

Wir bedanken uns bei TradingShenzhen für die Leih-Teststellung des LeTV Max!

letv_max_testurteil

Wertung
Geschwindigkeit 5/5
Display 5/5
Funktionalität 3/5
Verarbeitung 4/5
Preis 5/5

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Mann mit Bart und Faible für Smartphones und Tablets jeder Plattform, doch eindeutig bekennender Androidliebhaber.

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