[Test] LG G2 mini – Der ewige Zweite

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LG G2 mini

Dieses Jahr macht LG erstmals mit bei dem Trend einer Mini-Version seines Flaggschiff-Smartphones und ist damit einer der letzten Hersteller. Mit ein wenig Verspätung geht das LG G2 mini an den Start und will die Besonderheiten des großen Bruders in einem kleineren und günstigeren Gerät unterbringen. Ob das Vorhaben funktioniert soll euch unser Test verraten.

LG G2 mini Test

Mit dem G2 konnte LG letztes Jahr ein verdammt gutes Smartphone auf den Markt bringen, welches eigentlich kaum Schwachpunkte vorzuweisen hatte. Es war schnell, bot viele Funktionen, hatte eine richtig große Ausdauer und war auch noch hervorragend verarbeitet. All das will der Konzern mit dem LG G2 mini in kleinerer Form realisieren und seinen Marktanteil in der Mittelklasse erweitern. Allerdings hat LG einen nicht gerade kleinen Nachteil: Das Smartphone kommt gut und gerne ein ganzes halbes Jahr zu spät. Schließlich wurde das LG G2 bereits vor einem Jahr vorgestellt und dessen Nachfolger LG G3 ist auch schon so gut wie im Verkauf bei uns. Kann sich das G2 mini daher heutzutage noch behaupten?

Technische Daten des LG G2 mini

Technische Daten

LG G2 mini

Prozessor

Qualcomm Snapdragon 400 Quadcore mit 1,2 GHz
GPU: Adreno 305

Betriebssystem

Android 4.4.2 KitKat mit Optimus UI

Interner Speicher

8 GB Interner Speicher, mit MicroSD

RAM

1 GB

Modellbezeichnung

D620

Display

4,7 Zoll qHD IPS-Display mit 960 x 540 Pixel und Gorilla Glass 2

Anschlüsse

MicroUSB, 3,5mm Audio Klinkenanschluss

Sensoren

Accelerometer, Gyroskop, Proximity

Abmessungen (HxBxT mm)

129,6 x 66 x 9,9 mm

Gewicht

125 Gramm

Gehäusematerial

Kunststoff

Kamera

8 Megapixel Kamera, 1,3 Megapixel Frontkamera

Internet

GSM (850/900/1.800/1.900 MHz) + UMTS/HSPA+ (850/900/1.900/2.100 MHz) 42 Mbit/s + LTE (800/1.800/2.600 MHz) + WLAN b/g/n (2,4 GHz)

Bluetooth

4.0

Akkutyp

Fest verbauter Li-Ion

Kapazität

3,8 V/2.440 mAh

Gesprächszeit

bis zu 23 Std.

Standby-Zeit

bis zu 1.280 Std.

Netz

GSM 850/900/1.800/1.900 MHz
UMTS 850/900/1.900/2.100 MHz
LTE 800/1.800/2.600 MHz

Preis

UVP 329,- Euro (aktuell ab 253,52 Euro, Stand 15/06/14)
Besonderheit IrDA, FM Radio, Rear Keys. WiFi Direct, DLNA, MHL

 

Zubehör

Der Karton in welchem das LG G2 mini kommt ist etwas dick geraten, was auf ein größeres Zubehör-Paket hoffen lässt. Dem ist aber nicht so. Ein Kabel-Headset, das USB-Datenkabel, ein USB-Netzteil und die üblichen in Papierform vorhandene Garantiekarte und die Schnellanleitung.  Irgendwelches Zubehör was über den üblichen Lieferumgang hinaus geht findet sich nicht in der Box wieder. Da verspricht die Schachtel ein wenig mehr als tatsächlich vorhanden ist.

 

Verarbeitung

Die Mini-Version eines Smartphones sollte eigentlich wirklich kleiner sein als das Original, immerhin trägt es einen solchen Hinweis bereits im Modellnamen. Das dem aber nicht zwingend so sein muss zeigt gerade das LG G2 mini, dessen Display mit 4,7 Zoll eigentlich nicht unbedingt als Mini betrachtet werden kann. Schließlich ist es mit seinen Ausmaßen von 129,6 x 66 mm nüchtern betrachtet gerade mal einen Zentimeter kürzer und einen halben Zentimeter schmaler als das große G2. Da kann man nur bedingt von einem „Mini“ sprechen.

An der Verarbeitung hat LG aber sehr zur Freude nicht gespart, eher im Gegenteil. Das LG G2 mini fühlt sich alles andere als billig an trotz Kunststoff, was an kaum vorhandenen Spaltmaßen und einem sauber verarbeiteten Gehäuse liegt. Einen nicht ganz unwesentlichen Anteil daran hat die Rückseite des Smartphones, welche anstatt einer glänzenden und damit rutschigen Oberfläche wie bei dem LG G2 auf eine geriffelte Oberfläche setzt, welche zu den Seiten hin angenehm abgerundet wird. Damit liegt das Gerät sehr angenehm in der Hand und trotzdem rutscht es ziemlich hin und her. Das hätte LG wirklich besser lösen können. Übrigens: Auch wenn die silberne Zierleiste den Eindruck nach Aluminium erweckt handelt sich auch da um Kunststoff.

Spätestens nach dem Auspacken wird die eigentliche Besonderheit des LG G2 mini ersichtlich, die es sich mit dem G2 und weiteren aktuellen Top-Smartphones von LG teilt: Die Rear Keys. Das Konzept dahinter ist recht simpel und auch naheliegend. Um den Rahmen um das Display so schmal wie nur möglich zu machen, hat LG kurzerhand die üblicherweise seitlich angebrachten Hardware-Tasten auf die Rückseite verlagert. Ob das wirklich dem Bedien-Komfort zuträglich ist wie es LG damals bei seinem LG G2 behauptet hat ist eine reine Geschmacksfrage und bedarf ein wenig Eingewöhnungszeit. Ist diese überstanden kommt man mit der Bedienung über die Rückseite erstaunlich gut zurecht.

Etwas ungewohnt ist die Anordnung der Tasten trotz allem, da die Power-Taste zwischen der Lautstärke-Wippe platziert ist. So ganz glücklich ist die Position allerdings nicht, da die Kamera-Linse direkt darüber ist und somit schnell verdreckt durch Fingerabdrücke. Immerhin haben die drei Tasten einen angenehmen Druckpunkt und die leicht gewölbte Power-Taste lässt sich blind erfühlen. Sollte sie auch, schließlich wird man wohl kaum das LG G2 mini andauernd umdrehen wollen zum einschalten. Wobei das mit KnockON um einiges komfortabler funktioniert aber dazu später mehr.

Die Kamera mit 8 Megapixeln Auflösung befindet sich wie schon erwähnt direkt oberhalb der Tasten und direkt rechts der Linse das LED-Blitzlicht. Weitere Tasten befinden sich nicht am Gehäuse. Auf der Stirnseite des Gerätes ist linkerhand die 3,5 mm Audiobuchse untergebracht und rechterhand ein Infrarot-Port zum steuern von TV-Geräten und DVD-/BluRay-Playern. Auf der Unterseite befinden sich lediglich noch der MicroUSB-Anschluss und zwei Lautsprecher-Öffnungen, die aber mehr Schein als Sein sind.

 

Display

LG G2 mini TestWas das LG G2 so besonders machte, ist ein hervorragendes IPS-Display gewesen mit einem verdammt schmalen Rahmen. Das LG G2 mini übernimmt das nur bedingt. Mit 4,7 Zoll ist es ein ganzes halbes Zoll kleiner auf dem Papier und dennoch wirkt es nicht viel kleiner. Ebenfalls kleiner ist die Auflösung: 960 x 540 Pixel Auflösung stehen zur Debatte, die LG seinem Mittelklasse-Ableger spendiert und das wirft einen fragenden Blick auf. Gerade mit dem Blick auf ein HTC One Mini 2 und dessen Vorgänger sowie dem Motorola Moto G. Alle drei Modelle haben bereits eine 720p Auflösung und lassen das LG G2 mini alt aussehen. Zumal das Galaxy S4 Mini von Samsung zwar auch die qHD-Auflösung hat, aber diese auf 4,3 Zoll verteilt und somit ein schärferes Bild erzeugt.

Einen kleinen Patzer erlaubt sich LG bei den Kontrasten und der Blickwinkelstabilität bei dem verbauten IPS-Display: Diese könnten durchaus besser sein. Wirklich unverständlich ist allerdings, wieso LG auf einen Helligkeitssensor für das LG G2 mini verzichtet. Die so praktische automatische Regelung im Freien fehlt und man muss die Helligkeit selbst einstellen wie man sie braucht.

 

CPU & GPU

LG G2 mini TestWeiter geht der typische Abspeckkurs für Mini-Modelle auch bei dem verbauten Prozessor. Während das große Modell noch einen Snapdragon 800 mit 2,3 GHz spendiert bekommen hat, muss das LG G2 mini wie die meisten Konkurrenten auch mit einem Snapdragon 400 Quad-Core auskommen, dessen vier Kerne mit 1,2 GHz zu Werke gehen. Das reicht zwar noch für gute 17.671 Punkte im AnTuTu-Benchmark aber ein wenig mehr hätte man sich schon erhofft. Das wirkt sich trotzdem kaum auf die erlebte Performance aus, da das Gerät in fast allen Lebenslagen sehr zügig und ohne merkliche Ruckler arbeitet. Hier zeigt sich deutlich wie gut eine Hersteller-Oberfläche auf die Hardware angepasst sein kann.

Dem Prozessor selbst steht eine Adreno 305 GPU zur Verfügung, welche sich auch mal für das eine oder andere anspruchsvollere Spielchen eignet, was über die gewöhnliche Casual-Game-Grafik hinausgeht. Gerade Spiele wie Need for Speed Most Wanted laufen nicht immer flüssig, sind aber im Großen und Ganzen trotzdem spielbar. Hier hat LG also so einiges richtig gemacht.

 

Akku

LG G2 mini Test

Mit einer Kapazität von 2.440 mAh fällt der Akku des LG G2 mini ungewöhnlich groß aus für die Leistungsklasse und das macht sich auch an der Ausdauer bemerkbar. Etwas Telefonieren, ein wenig Surfen, eine knappe Stunde Musikhören, fotografieren und chatten haben verhältnismäßig wenig am Akku geknabbert, sodass man mit dem G2 mini locker über einen Arbeitstag abseits einer Steckdose in der Nähe übersteht.

Wirklich beeindruckend ist jedoch der Standby-Betrieb, wo das Smartphone so gut wie kaum Energie benötigt, trotz etlicher im Hintergrund zu synchronisierenden Daten. Damit übernimmt LG die hervorragende Ausdauer des großen G2 im kleinen LG G2 mini.

 

Konnektivität

In der Oberklasse der Smartphones ist es üblich, dass alles erdenkliche an Verbindungsmöglichkeiten verbaut wird. Immerhin will man dort einem gewissen Premium-Image gerecht werden bzw. dieses erreichen. Insofern stößt es positiv auf, dass LG seinem Mittelklasse-Ableger des G2 eine quasi Komplett-Ausstattung spendiert. Von LTE mit bis zu 100 Mbit/Sekunde über Bluetooth 4.0 LE und WLAN-n gibt es alles was man sich so wünschen könnte. Selbst NFC und ein Infrarot-Port besitzt das LG G2 mini. Auch wenn das WLAN-Modem lediglich die Standards b, g sowie n unterstützt im 2,4-GHz-Band ist die Übertragung flott. WiFi Direct und DLNA runden das WLAN-Paket ab.

Auch in der Disziplin des Telefonierens ist das LG G2 mini ganz weit vorne mit dabei. Die Gesprächsqualität ist auf beiden Seiten überzeugend, da weder eine zu niedrige Lautstärke noch blecherne Stimmen ein Telefonat stören. Auch die Unterdrückung von störenden Hintergrundgeräuschen arbeitet recht zuverlässig. Trotzdem muss bei einer lauten Umgebung die Gesprächslautstärke auf das Maximum geschraubt werden. Hier zeigen die Rear Keys ihre besonders praktische Seite.

 

Multimedia

Wie bei den meisten Mini-Smartphones muss auch das kleine G2 in Sachen Multimedia Abstriche machen. Das gilt aber in erster Linie der Kamera, welche nur noch mit 8 Megapixeln Auflösung daher kommt. Wie auch bei der Mini-Konkurrenz ist die Bildqualität stark davon abhängig wie viel Tageslicht vorhanden ist. Sobald der Himmel etwas bewölkt ist, nimmt die Qualität sichtlich ab was Bildschärfe, Details und vor allem Farbtreue betrifft. Eine Sache an welcher alle Mini-Smartphones zu knabbern haben. Der HDR-Modus kann zumindest ein wenig in solchen Situationen noch retten. Die Frontkamera löst mit nur 1,3 Megapixel auf, was in den meisten Fällen für Videochats und Selfies ausreichen dürfte.

Hier je ein Testfoto im Vergleich zur Sony SmartShot QX10, der Canon EOS 600D und dem LG G2:

Videos nimmt die Kamera in HD und FullHD auf, wobei die besseren Ergebnisse in HD erzielt werden. Trotzdem wirken auch bei Videos Farben nicht besonders kräftig bei weniger gutem Licht.  Dafür können die Videos mit so gut wie kaum vorhandenen Artefakten bei schnelleren Kamera-Schwenks punkten, was so manches Smartphone der höheren Preisklassen nicht hinbekommt. Selbst die Aufnahme eines Fotos während der Videoaufnahme ist möglich, was nicht selbstverständlich ist. Nur der Autofokus arbeitet mitunter etwas sehr langsam.

Zwei kleine Kritikpunkte gibt es im Multimedia-Bereich definitiv bei dem LG G2 mini. Das ist zum einen der mit 8 GB etwas klein ausfallende interne Speicher – es sind gerade mal äußerst knappe 3,9 GB frei verfügbar – und zum zweiten die Lautsprecher. Diese ist zwar an der Unterseite untergebracht in Stereo, aber diese klingen unerwartet mies. Der rechte Lautsprecher übertönt den linken deutlich und auch das Klangbild selbst ist unerwartet bassarm und höhenlastig, ja regelrecht blechern. Kopfhörer sind damit für den musikalischen Genuss unabdingbar.

LG G2 mini Test

 

Software

Ende Oktober wurde Android 4.4 KitKat offiziell vorgestellt und mittlerweile ist Google bei Android 4.4.3 KitKat angelangt und das seit etwa zwei Wochen. Daher ist auf dem LG G2 mini „nur“ Android 4.4.2 KitKat installiert, was LG allerdings um seine Optimus UI mit diversen Apps und Funktionen erweitert. Die Oberfläche selbst ist heller und ein kleines bisschen bunter als man es von anderen Herstellern gewöhnt ist. Im Gegensatz zu Samsung wirken die Funktionen in der Oberfläche aber nicht zu überladen. Es sei denn man aktiviert alle Optionen – QSlide und QuickRemote – für den Notification Drawer: Dann ist dort kaum noch Platz für irgendetwas.

Was LG jedoch aus der Masse hervorstechen lässt, ist KnockON und der Knock Code. Ersteres ermöglicht das ein- und ausschalten des LG G2 mini mit einem Doppeltap auf das Display und das aus dem Standby heraus. Knock Code wiederum erweitert diese Geste auf eine Entsperrgeste, welche man in einer festgelegten Reihenfolge definieren kann. Mit dieser Geste kann das Smartphone aus dem Standby und direkt entsperrt werden. LG rühmt sich damit, dass es über 80.000 Kombinationen für Knock Code gibt und somit das Gerät sicherer machen kann. Zwar gibt es das mittlerweile auch bei anderen Herstellern und selbst bei Custom ROMs, aber so gut und durchdacht wie bei LG sind diese Lösungen bisher nicht.

Weiter geht es mit dem QSlide-Apps, bei denen es sich um kleine schwebende Fenster für verschiedene Funktionen wie Telefon, Kalender, Kontakte und so weiter handelt. Kennt man in ähnlicher Weise auch von Sony (Small Apps) und Samsung (Multi Window). Quick Memo ist eine Screenshot-Funktion mit augenblicklicher Bearbeiten-Funktion, womit sich Screenshots mit Notizen versehen lassen. Ideal um etwas auf die Schnelle zu erklären und an einen Chat-Partner zu schicken. Wer sein LG G2 mini unbedingt jemanden mal kurz aushändigen muss, für denjenigen ist der Gastmodus eine ungemein praktische Sache. In diesem Modus stehen lediglich Kamera, Galerie, Musik- und Videoplayer zur Verfügung, alles andere kann nicht genutzt werden. Es sei denn man gibt ausgewählte Apps für den Gastmodus explizit frei.

Ansonsten gibt es die üblichen Google-Apps und einige LG-eigene Alternativen, wovon auf dem LG G2 mini erfreulicherweise nicht alle auch zusätzlich zum Google-Pendant installiert sind. Lediglich der Browser und der Musik- sowie Video-Player ist zweimal vorhanden. Weitere LG-eigene Tools sind das Update-Center zum Verwalten von App-Updates und Firmware-Updates, der RemoteCall Service als Fernwartungshilfe für die LG-Hotline, ein Datei Manager und LG Backup.

Ungewöhnlich ist eine Funktion, mit deren Hilfe man sich die Software-Tasten am unteren Bildschirmrand so umsortieren kann wie man es selber gerne hätte. Standardmäßig sind dort Zurück, Home und Menü vorhanden, die man auch nicht entfernen kann. Wem das nicht reicht kann zwei zusätzliche Tasten hinzufügen: Task-Übersicht, Quick Memo und einen Schalter zum öffnen und schließen des Notification Drawer. Überhaupt kann der Homescreen erfreulich weit den eigenen Vorlieben angepasst werden, was Übergangseffekte und Skins (LG-Account nötig) betrifft.

Fazit zum LG G2 mini

LG G2 mini TestDas LG G2 wurde vor mehr als einem Jahr vorgestellt und jetzt erst ist das LG G2 mini im Handel erhältlich. Damit ist der südkoreanische Konzern ziemlich spät in den Markt der Mini-Versionen eingestiegen, zumal die Bezeichnung „Mini“ bei diesem Smartphone nicht so recht passen will. Obwohl die Technik dem Namen passend kleiner ausgefallen ist, kann sich das Smartphone wacker gegen die Konkurrenz behaupten, auch wenn es gerade bei Kamera und Speicher Verbesserungspotential gibt. In Sachen Leistung und Funktionsumfang gehört das LG G2 mini jedoch mit zu den Besten. Bei den Kleinen spielt das LG G2 mini dennoch nur die zweite Geige, denn das HTC One mini 2 ist beispielsweise deutlich hochwertiger und das Sony Xperia Z1 Compact um einiges leistungsfähiger.

Wertung
Geschwindigkeit 4/5
Display 4/5
Funktionalität 5/5
Verarbeitung 5/5
Preis 4/5

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Mann mit Bart und Faible für Smartphones und Tablets jeder Plattform, doch eindeutig bekennender Androidliebhaber.

2 Kommentare

  1. Jupp schreibt:

    Also dem Fazit nach, eher die dritte Geige. Trotzdem finde ich das m.E. stabile oder eher noch wachsende Mini-Angebot gut – im Gegensatz zu Apple, die anscheinend künftig in der Frühstücksbrettchenfraktion mitspielen wollen.

  2. Hatte drei von denen in der Hand und von der Haptik fühlte sich das G2 mini tatsächlich minderwertiger an als das Xperia Z1 compact und das HTC mini. Die KnockON-Funktion funktionierte beim G2 nicht immer zuverlässig… Summa summarum kann ich nach der 1-tägigen Nutzung sagen, dass ich das HTC und das Sony wesenltich besser in Erinnerung habe, als das G2 mini von LG….

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