[Test] Motorola Moto G – Preisbewusster Erfolg in der 2. Generation!

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Motorola Moto G (2014) Test

Als Motorola letztes Jahr das Motorola Moto G vorstellte, setzte das noch immer zu Google gehörende US-Unternehmen einen neuen Standard. Kein anderes Android Smartphone eines namhaften Herstellers konnte ein vergleichbares Preis-Leistungsverhältnis bieten und so wurde das kleine Smartphone zum erfolgreichsten Modell aller Zeiten für Motorola. Wir haben uns mal angeschaut, ob der Nachfolger – das Motorola Moto G (2. Gen.) an den Erfolg anknüpfen kann.

Bis gegen Ende des letzten Jahres beherrschten vor allem kleinere Smartphone-Hersteller aus Asien den Markt für günstige Smartphones im Bereich von 200 Euro. Marken wie HUAWEI, ZTE oder auch Wiko sind geläufige Vertreter in diesem Bereich. Zwar versuchen sich auch etliche andere Unternehmen wie LG oder Sony im unteren Preissegment, allerdings konnten deren Smartphones keinen solch nachhaltigen Eindruck hinterlassen wie das Motorola Moto G. 199 Euro UVP, performante Hardware und eine Verarbeitung die man sonst eher in der gehobenen Mittelklasse antrifft hat nachhaltig Eindruck hinterlassen. Nun schickt Motorola die zweite Generation des Motorola Moto G ins Rennen, bei welcher der Konzern sehr behutsam Hand angelegt hat.

Motorola Moto G (2014) Test

Technische Daten des Motorola Moto G (2. Gen.)

Technische Daten

Motorola Moto (G 2. Gen.)

Prozessor

Qualcomm Snapdragon 400 Quadcore mit 1,2 GHz
GPU: Adreno 305

Betriebssystem

Android 4.4.4 KitKat

Interner Speicher

8 GB

RAM

1 GB

Modellbezeichnung

XT1068

Display

5 Zoll HD IPS-Display mit 1.280 x 720 Pixel

Anschlüsse

MicroUSB, 3,5mm Audio Klinkenanschluss

Sensoren

Accelerometer, Proximity, Licht

Abmessungen (HxBxT mm)

141,5 x 70,7 x 11 mm

Gewicht

149 Gramm

Gehäusematerial

Kunststoff

Kamera

8 Megapixel AF Kamera, 2 Megapixel Frontkamera

Internet

GSM (850/900/1.800/1.900 MHz) + UMTS/HSPA+ (850/900/1.700/1.900/2.100 MHz) 21,1 Mbit/s + WLAN b/g/n

Bluetooth

4.0

Akkutyp

Fest verbauter Li-Ion

Kapazität

3,8 V/2.070 mAh

Gesprächszeit

bis zu 30 Std. (2G), bis zu 15 Std. (3G)

Standby-Zeit

bis zu 740 Std. (2G), 780 Std. (3G)

Netz

GSM 850/900/1.800/1.900 MHz, UMTS 900/1.900/2.100 MHz, LTE 800/900/1.800/2.600 MHz

Preis

UVP 199,- Euro (aktuell ab 199,- Euro, Stand 05/10/14)
Besonderheit WiFi Direct, Dual-SIM, FM Radio, Stereo Front-Lautsprecher, Wasser abweisend, Motorola Shells (wechselbare Rückseite)

 

Zubehör

Motorola Moto G (2014) Test

Zum Beispiel bleibt sich Motorola was den Umfang des Zubehörs betrifft treu. So finden sich neben dem Motorola Moto G (2. Gen.) selbst lediglich eine Kurzanleitung in gedruckter Form wieder, die gesetzlich vorgeschriebenen Angaben zur Garantie und dergleichen sowie ein einzelnes USB-Kabel. Ein USB-Netzteil und ein Kabel-Headset sucht man vergebens. Letzteres ist zumindest bei der ersten Generation noch dabei gewesen, aber da so etwas in den meisten Haushalten sowieso schon vorhanden ist, spart sich Motorola auf diese Weise ein wenig nutzlosen Elektroschrott. Insofern fällt auch die Verpackung selbst des Motorola Moto G alles andere als üppig aus. Diese ist übrigens in unschuldigem Weiß gehalten und beherbergt lediglich das Smartphone selbst auf der Front.

Verarbeitung

Schon das erste Motorola Moto G setzte Maßstäbe in der Preisklasse bis 200 Euro was die Verarbeitung betrifft und das 2014er Modell gibt sich in dieser Disziplin ebenfalls keine Blöße. Erneut ist das Gehäuse aus Kunststoff gefertigt und liegt durch seine Keilform einfach nur toll in der Hand. Die Spaltmaße zwischen Gehäuse und abnehmbaren Akkudeckel des Motorola Moto G sind absolut sauber und auch gleichmäßig gearbeitet. Schon das wusste letztes bzw. Anfang dieses Jahr zu begeistern. Beibehalten hat Motorola die abnehmbare Rückseite, die im abgenommenen Zustand den Zugriff auf die beiden SIM-Einschübe und den MicroSD-Slot ermöglicht. Zwei der größeren technischen Neuerungen gegenüber der ersten Generation des Motorola Moto G.

Am Design selbst hat Motorola nichts geändert und das ist auch nicht nötig gewesen. Zwar ist das Motorola Moto G erneut eher unspektakulär was die Erscheinung betrifft, aber man muss ja auch nicht immer aus der Masse heraus stechen. Auf die inneren Werte kommt es letztlich an und da leistet sich Motorola keinen größeren Patzer. Eine interessante Neuerung und vom Einsteiger-Smartphone Motorola Moto E (zum Test) übernommen sind die beiden silberfarbigen Zierstreifen. Im Gegensatz zum kleineren Smartphone haben diese jedoch eine Funktion: Dahinter verstecken sich echte Stereo-Lautsprecher. Das diese nicht an die BoomSound-Technologie eines HTC One mini 2 (zum Test) heran reichen, ist nicht allzu überraschend. Immerhin kostet das Motorola Moto G (2. Gen.) auch nur gut die Hälfte.

Weitere Design-Elemente finden sich auf der Front nicht wieder, da das Smartphone wie sein Vorgänger ausschließlich über die OnScreen-Tasten von Android gesteuert wird. Lediglich auf der rechten Gehäuse-Seite sind die übliche Lautstärke-Wippe und Power-Taste untergebracht. Beides ragt sehr deutlich aus dem Gehäuse heraus, ist augenscheinlich aus Metall und besitzt einen knackigen sowie deutlich spürbaren Druckpunkt. Nur den Kritikpunkt mit der sehr wackligen Platzierung im Gehäuse selbst hätte Motorola wirklich in Angriff nehmen können. Auf der gegenüberliegenden linken Seite befindet sich nichts. Die MicroUSB-Buchse und die 3,5mm Audiobuchse sind wie schon bei dem Vorgänger auch bei dem Motorola Moto G (2. Gen.) mittig positioniert, wo das Gerät am dicksten ist.

Auf der Rückseite ist lediglich die 8 Megapixel Kamera mit LED-Blitzlicht untergebracht und direkt darunter die fast schon typische Senke mit dem Motorola-Logo. Die Rückseite selbst ist erneut leicht gummiert, was sie etwas rutschresistenter in der Hand macht. Zumal sie durch die geschwungene Linie sehr gut in der Hand selbst liegt und fast schon als eine Art Handschmeichler bezeichnet werden kann.
Auch zum Thema Individualität bietet Motorola bei dem Moto G (2. Generation) Alternativen. Zwar hat es nicht zu der Funktionalität vom Moto X bekannten Moto-Maker gereicht, aber mit den sogenannten Motorola Shells – welches im Grunde abnehmbare und in unterschiedlichen Farben erhältliche Rückseiten sind – bietet das Unternehmen auch etwas für den jeweiligen persönlichen Geschmack.
Positiver Nebeneffekt ist, dass sich diese wesentlich einfacher abnehmen lassen, als es noch bei dem Motorola Moto G (1. Gen.) der Fall war. In einer weiteren Sache bleibt sich Motorola übrigens auch treu: Der Akku ist wieder fest verbaut und lässt sich nicht ohne weiteres tauschen. Ob dies mit dem vorsichtig beworbenen „Wasser abweisend“ in Verbindung steht, ist nicht geklärt. Ebenfalls nicht, in wie weit der Wasserschutz bei dem Android Smartphone gewährleistet wird. Auf nachfragen der android tv Redaktion, bestätigte man uns eine sogenannte Nano-Beschichtung des Mainboard, die – so lapidar ausgedrückt – mal einen Regenschauer überstehen soll, aber keinesfalls ein Ersatz für eine IP Zertifizierung ist.

Display

Worin sich das Motorola Moto G (2. Gen.) von seinem Vorgänge unterscheidet ist das Display. Dieses bleibt zwar bei einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixel, allerdings wächst die Diagonale auf 5 Zoll an und die IPS-Display-Technologie löst LCD ab. Das resultiert in einer minimal höheren Helligkeit, Farbdarstellung und vor allem bessere Blinkwinkel. Stark verbessert haben sich hingegen die Kontraste, sodass insgesamt ein besseres Bild zustande kommt. Durch das größere Display sinkt allerdings auch die Pixeldichte von vorher 326 PPI auf nur noch 294 PPI. In dieser Preisklasse dennoch nicht zu verachten.

CPU & GPU

Motorola Moto G (2014) TestAuch wenn es kaum verkehrt sein kann bei den Stärken des Vorgängers zu bleiben, hätte Motorola dennoch dem Motorola Moto G (2. Gen.) ein kleines Prozessor-Upgrade spendieren können. Denn wie im Vorgänger bekommt auch die aktuelle Generation einen Snapdragon 400 Quad-Core mit 1,2 GHz spendiert. Dessen Performance liegt auf dem demselben Niveau und kann sich nicht sonderlich hervor tun mit ihren 17.991 Punkten im AnTuTu 5 Benchmark. Hier wäre eventuell der neuere Snapdragon 410 vielleicht die bessere Wahl gewesen, gerade im Bezug auf Android L und einem Mehrwert gegenüber dem Vorgänger.

Das heißt aber auch, dass neben der reinen Performance auch die Grafikleistung der des Motorola Moto G (1. Gen.) entspricht. Heißt konkret, dass bisweilen grafisch anspruchsvolle Spiele mit niedrigsten Details relativ passabel spielbar sind. Mehr aber auch nicht. Insgesamt ist aber zumindest die Bedienung angenehm flüssig und auch die üblichen Apps laufen ohne größere Verzögerung ab. Das Motorola Moto G (2014) ist in diesem Punkt wirklich absolut identisch zum Vorgänger und der 1 GB große RAM hat daran seinen Anteil.

Akku

Ein echter Kritikpunkt bei dem neuen Motorola Moto G (2. Gen.) ist der Akku. Mit 2.070 mAh ist dieser genauso groß wie bei der 1. Generation aus dem Jahre 2013, was in Kombination mit dem größeren Display seinen Tribut fordert. Ein ganzer Arbeitstag ist nun schwieriger durchzustehen, zumindest wenn man das Android Smartphone häufiger nutzt. Im reinen Standby-Betrieb ist das neue Motorola Moto G sogar etwas genügsamer geworden. Das zeigt sehr deutlich, dass ein besseres Display auch etwas mehr Strom benötigt.

Motorola Moto G (2014) Test

Konnektivität

Auch in Sachen Verbindungsmöglichkeiten hat sich kaum etwas getan bei dem Motorola Moto G (2. Gen.). Das WLAN-Modul kommuniziert in den Standards b/g/n, Bluetooth ist in der Energie-sparsamen Variante 4.0 inklusive dem Low Energy Profil vorhanden und der MicroUSB-Port unterstützt wie üblich den USB 2.0 Standard komplett. Auch in Sachen Mobilfunk hat sich so gut wie nichts getan: 21,5 Mbit/Sekunde im Download ist das Maximum und 5,76 Mbit/Sekunde im Upload. Kennt man eigentlich von fast jedem Smartphone in dieser Preisklasse, bzw. mit diesem einfachen Mittelklasse-Prozessor. NFC, ein Gyroskop und LTE sucht man auch bei der Neuauflage vergebens.

Was aber neu ist: Das Motorola Moto G (2. Gen.) kann zwei Micro-SIM-Karten aufnehmen und ist auf beiden Karten gleichzeitig erreichbar. Allerdings schaltet sich bei einem Anruf die nicht angerufene Karte aus und ist nicht erreichbar. Die Gesprächsqualität muss darunter jedoch nicht leiden und ist vergleichbar mit der des Vorgänger-Modells. Heißt im Klartext: Verständliche und laute Gesprächspartner ohne blechernen Klang, auch wenn es noch Möglichkeiten zur Verbesserung gibt.

Multimedia

Hatte das Motorola Moto G (1. Gen.) noch eine eher dürftige Kamera mit 5 Megapixel Auflösung, so hat das neue Moto G eine 8 Megapixel Kamera erhalten. Was allerdings wirklich erfreulich ist: Neben der Auflösung ist auch die Bildqualität an sich deutlich besser geworden und das in so gut wie allen Bereichen. Stimmt das Umgebungslicht werden Fotos schärfer, detailreicher und natürlicher was die Farbwiedergabe betrifft. Auch die Bildkontraste sind eine Verbesserung. Nur wenn das Licht schlechter wird tritt schnell ein starkes Bildrauschen ein und auch das LED-Blitzlicht hilft in solchen Fällen nicht weiter.

Motorola Moto G (2014) Test

Zum Vergleich dienen wie immer die Sony Smart Shot QX10 und die Canon EOS 600D. Als dritten Vergleich kommt das Motorola Moto G (1. Gen.) zum Einsatz.

Videos bleiben erwartungsgemäß bei einer maximalen Auflösung von 1.280 x 720 Pixel bei 30 Frames/Sekunde. Zumindest kann auch die Videoqualität von dem besseren Kamera-Sensor profitieren, auch wenn die Aufnahme selbst noch immer stellenweise etwas ruckelt. Neu sind Slow-Motion-Videos mit bis zu 120 Frames/Sekunde, allerdings ist deren Qualität der Preisklasse entsprechend. Was allerdings freut: Das Nachziehen bei schnelleren Kamera-Schwenks ist deutlich reduziert.

Die Kamera-Oberfläche ist erneut lediglich auf den Auslöser für Fotos und einen für Videos beschränkt. Alles weitere wie Optionen, Galerie-Zugriff oder der Zoom ist über Wischgesten zu erreichen. Vom rechten Rand aus nach links wird die Galerie mit allen Aufnahmen geöffnet und vom linken Rand nach rechts werden die Optionen im Rad-Design geöffnet. Allerdings gibt es erneut wenige Möglichkeiten: HDR, Blitzlicht, Touchfokus/Belichtung, Slow-Motion, Panorama-Aufnahme, Geotag, Speicherort, Seitenverhältnis und der Auslöser-Ton. Entweder man schaltet es ein oder aus. Mehr Möglichkeiten gibt es nicht.

Was dem Motorola Moto G (1. Gen.) angekreidet wurde, hat Motorola für das diesjährige Modell verbessert. Der interne Speicher ist mit 8 GB zwar erneut etwas klein, aber dieses Jahr ist standardmäßig ein MicroSD-Slot vorhanden. Dieser nimmt wie der des Vorgänger-Modells nur MicroSD-Karten mit maximal 32 GB Fassungsvermögen auf. Ist auch jedem nahegelegt, da von den 8 GB gerade mal gut 5,5 GB zur freien Verfügung stehen. Schnell mal ein paar Apps installiert und schon ist dieser voll. Da können zumindest Fotos und Videos direkt auf der Speicherkarte landen.

Eine MicroSD eignet sich aber auch ganz gut zur Speicherung von Musik sowie Filmen und dafür ist das aktuelle Moto G mit seinem 5 Zoll Display ganz gut geeignet. Erst Recht durch die auf der Front verbauten Stereo-Lautsprecher, was bisher bei nur ganz wenigen Smartphones genutzt wird.

Motorola Moto G (2014) Test

Software

Out oft he Box ist mit Android 4.4.4 KitKat die aktuellste Version von Googles Betriebssystem für Smartphones und Tablets installiert. Was besonders Anhänger der Nexus-Philosophie freuen wird ist der erneute Verzicht auf nahezu jegliche Eingriffe in die Oberfläche, sodass das Motorola Moto G (2. Gen.) erneut sehr schnell Updates erhalten wird und das Optimum an Performance aus der Hardware holen kann. Das Einzige wo die Noch-Google-Tochter Hand anlegt sind kleinere Motorola-eigene Apps und wie schon im Bereich Multimedia erwähnt die Kamera-App.

Als sehr nützlich erweist sich dabei Motorola Assist, was eine gewisse Automatisierung des Android Smartphone ermöglicht. Abhängig von Uhrzeit, aktuellem Standort und dem Bewegungsprofil schaltet sich das Motorola Moto G (2. Gen.) automatisch stumm, in den Kfz-Modus oder richtet sich für eine hohe Lautstärke im eigenen Heim ein. Das funktioniert insgesamt sogar sehr gut und man muss sich keinen Kopf mehr über bestimmte Dinge machen. Allerdings könnte Motorola die Möglichkeiten ruhig etwas ausbauen und eigene Aktionen erlauben.

Motorola Alert wiederum dient als Notruf-Zentrale, welche bei Aktivieren automatisch eine Nachricht an ausgewählte Kontakte der Favoriten schickt und – falls eingerichtet – den Notruf wählt bei einem Unfall oder dergleichen. Mit Motorola Migrieren (Migrate) können Daten von einem anderen Android Smartphone, einem iPhone oder einem anderen Telefon übertragen werden. Weitere Motorola-eigene Apps gibt es nicht, wenn man mal vom FM Radio mit Gestensteuerung, Sendersuchlauf und Favoritenlisten absieht. Allerdings braucht es dafür das übliche Kabel-Headset, lässt sich aber auch Wunsch auch über die Stereo-Lautsprecher ausgeben.

Fazit zum Motorola Moto G (2. Gen.)

Mit dem ersten Moto G definierte das US-Unternehmen Motorola den Markt für Android Smartphones bis 200 Euro neu, was Leistung und Verarbeitung betraf. Der Nachfolger Motorola Moto G (2. Gen.) setzt dieses Erfolgsrezept sinnvoll fort und behält die Stärken des Vorgängers bei. Auch wenn Display, Kamera und vor allem der Sound punktuell stark verbessert wurden, hätte Motorola bei Speicher, Prozessor und auch der Akkukapazität ebenfalls ansetzen können. So bleibt einiges an Potential verschenkt, womit das neue Moto G trotz allem kein schlechtes Android Smartphone ist. In seiner Preisklasse hat auch die 2014er Version, nicht zuletzt aufgrund seiner Wasser abweisenden Nano-Beschichtung, wieder das beste Gesamtpaket, welches man aktuell kaufen kann.
Zumal einem die Entscheidung leicht gemacht wird: Weder ein Modell mit 16 GB Speicher, noch eines mit LTE-Modem sind bis auf weiteres für den deutschen Markt geplant. Für 199 Euro kann man also derzeit mit dem Motorola Moto G (2. Gen.) nichts falsch machen. Trotzdem hätte Motorola vielleicht besser bei einem kleineren Display bleiben sollen, denn der Größenunterschied ist im direkten Vergleich mehr als deutlich.

Testurteil Motorola Moto G Gut

Wertung
Geschwindigkeit 4/5
Display 5/5
Funktionalität 3/5
Verarbeitung 4/5
Preis 5/5

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Mann mit Bart und Faible für Smartphones und Tablets jeder Plattform, doch eindeutig bekennender Androidliebhaber.

Ein Kommentar

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