[Test] Sony Xperia Z – Sicher ist sicher!

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Erstmals wurde das Sony Xperia Z Anfang des Jahres auf der CES in Las Vegas gesichtet und am 21. Februar Deutschland weit in den Verkauf geschickt. Damit war Sony zwar vor allen anderen mit seinem Flaggschiff an den Start gegangen, aber dennoch für die Presse zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt, da nun erst einmal der gestresste Blogger mit der MWC, der CeBIT und dem Samsung unpacked Event zu kämpfen hatte. Doch das lange Warten auf unseren Testbericht hat den Vorteil, dass wir nun das Sony Xperia Z mit den Mitbewerbern der Premiumklasse vergleichen können.

130428_4_14Zum exklusiven Verkaufsstart im Berliner Sony Center am 21. Februar, konnten wir leider gar nicht mehr dabei sein, da wir schon auf dem Weg nach Barcelona zum Mobile World Congress waren. So hat der japanische Elektronikkonzern schon einmal den zeitlichen Vorteil nutzen können, dem ungeduldigen Android Kunden mit einem 5 Zoll Schmuckstück zu bedienen.
Alle anderen hatten bzw. haben nun die Qual der Wahl zwischen dem LG Optimus G, dem HTC One, dem Galaxy S4 von Samsung und eben dem Sony Xperia Z sich ihr nächstes Smartphone auszuwählen. Vorausgesetzt es muss das aktuellste, schnellste und beste Android Smartphone sein und man verfügt über das nötige Kleingeld oder Sponsoren. Wir wollen heute euch ein wenig behilflich sein, die richtige Wahl zu treffen.

Beginnen wollen wir ganz emotionslos und sachlich mit den technischen Daten unseres Testkandidaten.

Technische Daten

Technische Daten

Sony Xperia Z

Prozessor

Snapdragon S4 Pro Quadcore mit 1,5 GHz je Kern
GPU: Adreno 320

Betriebssystem

Android 4.1.2 Jelly Bean

Interner Speicher

16 GB Interner Speicher
Micro SD Slot vorhanden

RAM

2 GB

Modellbezeichnung

C 6603

Display

5″ IPS mit 1.920 x 1.080 Pixel Auflösung (443 ppi)
aus kratz resistenten Glas

Anschlüsse

MicroUSB, 3,5mm Audio Klinkenanschluss

Sensoren

Accelerometer, Proximity und Licht

Abmessungen (HxBxT mm)

139 x 71 x 7,9 mm

Gewicht

146 Gramm

Gehäusematerial

Glas/Kunststoff

Kamera

13 Megapixel Exmor RS, Autofokus und Blitz,
2 Megapixel Exmor R, Frontkamera (Full HD)

Internet

UMTS HSPA+ (Bänder 1, 3, 5 und 8 oder Bänder 1, 2, 4, 5 und 8), LTE (Band 1, 3, 5, 7, 8, 20)

Bluetooth

4.0

Akkutyp

Li-Ion

Kapazität

2.330 mAh

Gesprächszeit

bis zu 11h

Standby-Zeit

bis zu 550h

Netz

GSM GPRS/EDGE 850, 900, 1.800 und 1.900 MHz

Preis

UVP 649,- Euro (aktuell 550,- Euro Stand 27/04/13)
Besonderheit LED, IP 55/57, Xperia Link, Miracast, DLNA, NFC

 

Zubehör

130428_4_13Die Verpackungen von Sony Smartphones kommen von jeher schon immer sehr schlicht daher. Ein einfacher, flacher, weißer Karton mit einer großen Abbildung des darin enthaltenen Smartphone. Neben dem obligatorischen Netzgerät was sich mit Hilfe des mitgelieferten Micro-USB auf USB Class-A Kabel mit dem Smartphone verbinden lässt, sind ein Kon­vo­lut an Anleitungen, Datenbestimmungen und Garantiedokumenten in der Verpackung enthalten.
Sony ist ja in Sachen Unterhaltungselektronik als wahrer Tausendsassa bekannt. Viele Geräte wie die allseits beliebte PlayStation, Fernsehapparate, HiFi Anlagen, Kameras, Notebooks, Autoradios und eben auch Kopfhörer gehören zu dem breiten Sortiment, des drittgrößten japanischen Herstellers. Da sind natürlich die Ansprüche an ein gutes Stereo Headset sehr hoch und diese kann Sony mit dem enthaltenen MH-EX300AP auch schlichtweg bravourös erfüllen.
130428_4_12Der Magnet arbeitet mit 440 kJ/m3 bei einem Frequenzbereich von 5–24.000 Hz (Impedanz: 16 Ohm bei 1 kHz) und sorgt so für herausragende Bassleistung. Etwas störend sind die nicht mehr ganz zeitgemäßen Kabel, die doch immer wieder zu ungewollten Verknotungen führen. Dafür sorgen  die zusätzlichen Ersatz Silikon Ohrpolster für einen guten Sitz und Schallisolierung zur Außenwelt, damit die 105 dB/mW ungestört an das Trommelfell gelangen können.
Die MH-EX300AP verfügen über eine kleine Freisprecheinrichtung mit der man Gespräche an – und ablehnen bzw. beenden kann. Gerade bei der Nutzung in Verbindung mit dem Smartphone ist der Klinkenstecker in L-Form von Vorteil. Im freien Handel ist der Kopfhörer für einen Preis um die 25,-€ zu bekommen.

Verarbeitung

130428_4_11Das Xperia Z ist in Sachen Design und Verarbeitung schon etwas besonderes. Hier erkennt man die Formsprache des Craftsmanship Team und ihr OmniBalance-Design. So hat Sony in dem 5 Zoll Smartphone eine gefunden Symbiose aus Glas und glasfaserverstärktem Polyamid verbaut. Die Vorder- und Rückseite besteht aus gehärtetem Glas dessen Herstellername aber bis dato ein wohl gehütetes Geheimnis bleibt. Eine bedingte Bruchsicherheit gewährt das Smartphone durch eine zusätzlich aufgebrachte Splitterschutzfolie. Wie auch beim Nexus 4 als auch dem Optimus G, wirken die beidseitig verbauten Glasflächen in der Hand des Nutzers sehr wertig und angenehm.
Auch von der Optik machen die klaren, minimalistischen, ja fast kantigen Linien und das reflektierende und glänzende Gehäuse des Xperia Z eine Menge her. Die Kehrseite der Medaille ist natürlich das man wirklich jeden Fingerabdruck auf der Rückseite sehen kann und Menschen mit einem Hang zur Reinlichkeit immer ein Mikrofasertuch dabei haben sollten.
Doch das Sony Xperia Z hat zu allen anderen Mitbewerbern der Oberklasse ein unschlagbares Ass im Ärmel und das heißt IP55/IP57. Diese Schutzklassen machen das Android Smartphone zu einem wasserdichten und staubgeschützen Alltagsbegleiter. Wer schon einmal mit seinem Smartphone in der vorderen Hosentasche in einen Platzregen gekommen ist  oder gerne bei einem ausgedehnten heißem Bad in der Wanne telefoniert, weiß diesen Vorteil zu schätzen.

Display

130428_4_09Zusammen mit dem Samsung Galaxy S4 ist das Xperia Z in guter Gesellschaft was das 5 Zoll Display anbelangt. Auch Sony löst sein IPS Reality Display mit 1.920 x 1.080 Pixel (443 ppi) auf.
Die Werbung verspricht auf Basis der Mobile BRAVIA Engine 2 und durch Echtzeit-Kontrastoptimierung noch bessere Schärfe und Farbmanagement. Allerdings heißt es auch das diese intelligente Optimierung bei der Darstellung von Fotos zum tragen kommt und das können wir nur bestätigen. Im Direktvergleich mit unserem Galaxy Note (siehe First touch & view Video unten) waren kaum Unterschiede in dem Beispielfoto zu erkennen. Die Farben sehr satt, dynamisch und kontrastreich, doch der Vergleich der Homescreens ließ uns wieder auf den Boden der Tatsachen zurückkehren. Hier hatten wir im direkten Vergleich mit dem HTC One, dem LG Optimus G und dem Galaxy S4 den Eindruck als wenn die Farben erblassen und einfach verwaschen wirken. Ebenso die Schwarzwerte waren eher unbefriedigend und wurden um so schlimmer desto mehr wir das Display geneigt haben.

130428_4_08Auch Sony hat wie die Konkurrenz auf die Luftschicht zwischen Touch-Panel und dem Bildschirm verzichtet um weniger Reflexionen und eine klarere Anzeige auch bei hellen Sonnenlicht realisieren zu können. Doch das sogenannte OptiContrast Display konnte uns unter freien Himmel nicht überzeugen. Im Gegenteil, bei unserer Testvideoaufnahme zeitgleich mit dem HTC One auf dem Berliner Alexanderplatz, hatten wir zeitweise den Eindruck dass das Display aus wäre, weil unter Sonnenlicht nichts mehr zu erkennen war.
Zur Ehrenrettung von Sony müssen wir allerdings hinzufügen, das wir unter Kollegen immer wieder von unterschiedlich verbauten qualitativen Displays hören.

CPU & GPU

130428_4_07Sony verbaut im Xperia Z (wie auch LG in ihrem Optimus G) eine Snapdragon S4 Pro Quad-Core-CPU die mit 1,5 GHz getaktet ist. Die Mitbewerber sind hier mit der 600er CPU fast gleich aufgestellt, denn im Prinzip sind die 600er Prozessoren bis auf ein paar minimale Optimierungen nur höher getaktete S4 Pro (HTC One 1,7 GHz / Galaxy S4 1,9 GHz), auch erkennbar an Qualcomms Produktbezeichnung APQ8064 (S4 Pro) vs. APQ8064T (600).
Trotz unterschiedlicher Benchmarkwerte der vier apokalyptischen Reiter, die das Sony auf Platz 3 verweisen, hat uns die Performance und Geschwindigkeit nie im Stich gelassen. Weder in der Verwendung der Benutzeroberfläche, schauen von Full HD Videos, Web-Browsing oder bei Grafik- und Belastungsabhängigen Spielen. Sicherlich auch ein Verdienst des verbauten Adreno 320 Grafikchipsatz, der sich generell in der Premiumklasse sehr wohl fühlt. Lediglich geringfügige Erwärmung an der oberen Rückseite konnten wir bei CPU-stressigen Situationen verspüren.

Akku

130428_4_06Mit 30 mAh mehr als das HTC One, also summa summarum 2.330 mAh ist das wasserfeste Android Smartphone von Sony ganz gut aufgestellt. In unserem dedizierten Alltagstest, der halt aufgrund Zweithandynutzung nicht ganz so aufwendig ausfällt, kamen wir gut über 1 1/2 Tage Nutzung mit einer Akkuladung. Sony hat aber zur Optimierung des Energiehaushaltes eine Software mit dem Namen STAMINA in den Einstellungen zur Verfügung gestellt. Dieser Modus schaltet alle aktiven Datenverbindungen der meisten Applikationen ab, die aber auf Wunsch auch manuell von dieser Regel ausgeschlossen werden können.
In unserem Test erhielten wir so eine deutliche Verlängerung der Standby Zeit. Leider ergaben die Zuschauer Kommentare aus unserem Tipps & Tricks Video zu „Sony Xperia Z Energiesparoptionen„, dass Sony wohl auch hier unterschiedliche Geräte ausgeliefert haben muss. Einige klagen darüber das sie nicht einmal über den Tag mit einer Akkuladung kommen. Da bleibt uns nur die Hoffnung das hier mit einem Software Update Abhilfe geschaffen werden kann.

Konnektivität

130428_4_05Wie auch seine Mitbewerber in der Oberklasse erlaubt sich Sony mit dem Xperia Z  keine Experimente was die Verbindung zur Außenwelt anbelangt. Von Bluetooth 4.0, WiFi, WiFi direct, WiFi Miracast, Screen Mirroring, DLNA, Xperia Link über den auf der oberen linken Seite positionierten MHL-fähigen Micro-USB High Speed 2.0 Port ist alles an Bord. Der USB-Port ist auch wie der Micro-SD-Card Slot, die 3,5 mm Audioklinkenbuchse und dem SIM-Kartentray aufgrund seiner IP55/57 Schutzklasse hinter einer wasserdichten Abdeckung versteckt.

Für eine schnelle Datenverbindung steht dem Z neben GSM GPRS/EDGE, UMTS HSPA+ auch LTE in allen vier Bändern zur Verfügung. Das Einzige wo das Sony Smartphone nicht punkten kann, ist eine wie im HTC One und Galaxy S4 von Samsung verbaute Infrarot Schnittstelle zum bedienen der im Wohnzimmer verteilten elektronischen HiFi und Elektronikgeräte.

Multimedia

130428_4_04Im Multimediabereich wollen wir mit dem etwas unangenehmeren beginnen. Der externe Lautsprecher ist beim Xperia Z unten rechts an der Seite verbaut. Auf den ersten Blick mag das schon einmal ein Fortschritt zu den sonst im allgemeinen nach hinten schallenden Lautsprechern sein, sieht man einmal vom dem HTC One und seinen Stereo Frontlautsprechern ab. Gerade beim Musik hören während der Arbeit und der Lage auf dem Schreibtisch bekommt das Z so durch den zusätzlichen Resonanzkörper einen guten Sound. Doch hat man das Smartphone zur Nutzung in der Hand und das wird wohl die meiste Zeit der Fall sein, deckt man unweigerlich den Lautsprecher ab. Unabhängig von Links- oder Rechtshänder dringt so kaum noch etwas an das Ohr des Users. Selbst bei dem Konsum eines Full HD Videos im Quermodus hält man rechts und links mit je 2 Fingern den Lautsprecherausgang wieder verschlossen.

130428_4_10Kommen wir nun zu etwas erfreulicherem, der Kamera. Sony verbaut im Xperia Z erstmals seinen Exmor RS Bildsensor mit 13 Megapixeln, der nun auch volle HDR-Unterstützung bei Videoaufnahmen ermöglicht. HDR (High Dynamic Range) ist eine Bildtechnologie die auch bei starkem Gegenlicht für gute Foto- und Videoaufnahmen sorgen soll, was auch in sofern mal die Sonne zu sehen war, in unserem Test gut funktionierte.
Einzigartig auch die Möglichkeit aufgrund seiner IP55 und IP57 Schutzklasse mit dem wasserfesten Smartphone Unterwasserfotos als auch Videos zu drehen, wie wir auch in unserem First touch & view Video am Ende demonstrieren (siehe unten).
Sony bietet dem Foto-Einsteiger eine sogenannte „überlegene Automatik“ an, die alle wichtigen Kameraeinstellungen der jeweiligen Situation anpasst. Unsere Erfahrungen haben aber ergeben das Fotos, die mit manueller Einstellung geschossen werden, meist besser sind. Auch das neu strukturierte Menü sorgt für eine wesentlich bessere Übersicht der möglichen Einstellungen.
►Testvideo Aufnahme vom Sony Xperia Z
►Testvideo Aufnahme vom Sony Xperia Z vs.HTC One
►Fotovergleich HTC One, Sony Xperia Z und LG Optimus G

Software

130428_4_03Da das Xperia Z bereits seit Februar diesen Jahres im Handel ist, arbeitet hier Android 4.1.2 Jelly Bean als Betriebssystem. Ein Update auf 4.2.x steht aber unmittelbar bevor.
Sony hat wirklich ein rundes Software Paket geschnürt, nicht zu wenig und auch nicht zu viel wie es beispielsweise bei dem Samsung Galaxy S4 den Eindruck hat. Nützliche Dinge wie Themes mit farblich abgestimmten Designs, Widgets, ein adretter Screenlook mit direkt Zugriff auf den Fotoapparat und dem hauseigenen Walkman-Player sowie der editierbaren Benutzerleiste als auch der Tastatur, runden die individuellen Wünsche des Benutzers ab.
130428_4_02Als sehr praktisch haben sich auch die „Small Apps“ bewährt, die über den SoftButton „letzte Apps“ erreichen lassen, der im übrigen ein echter Task Manager ist. Mit „Small Apps“ öffnet man eben kleine Anwendungen wie den Taschenrechner, einen Timer oder Notizblockfunktion (weitere Small Apps im Google Play Store) über bestehende Programme als kleine frei positionierbare Fenster.
Unter anderem war uns auch die Applikation „Smart Connect“ ein Tipps & Tricks Video wert, das im Grunde so etwas wie Tasker oder Llama ist, welches auf Basis unterschiedlicher Verbindungen bestimmte Ereignisse ausführen lässt. Simpel gesagt: USB-Kabel rein – WLAN geht an.

Fazit Sony Xperia Z

130428_4_01Unterm Strich und im direkten Vergleich mit dem HTC One, dem Galaxy S4 und dem LG Optimus G,  schnitt das Xperia Z nicht sonderlich gut ab. Hauptsächlich enttäuschte uns das Display. Bild- und Videodarstellungen sind genial, doch leider hat es Sony versäumt das in den Alltagsgebrauch zu portieren, denn da wirkt alles einfach nur verwaschen und matt.
In Sachen Performance und Geschwindigkeit spielt es nicht zuletzt wegen seiner 2 GB RAM und der Quad-Core-CPU  in der selben Liga wie die 3 anderen Oberklassen Kandidaten. Auch das OmniBalance-Design mit seinen Glasflächen auf der Vorder- und Rückseite mit dem dominanten mittig angeordneten Powerbutton hat einen starken, positiven Eindruck bei uns hinterlassen. Noch deutlicher wird dies, wenn man das neue Xperia Tablet Z daneben hält, welches die identische Formsprache spricht.
Die unterschiedlichen Akkuwerte von unseren Lesern und Zuschauern sollten sich mit STAMINA recht gut, wenn nicht mit einem entsprechenden Software-Update, in den Griff bekommen lassen.
Einen unschlagbaren Vorteil hat das Xperia Z durch seine IP55 und IP57 Schutzklasse. Wasserfestigkeit als auch Staubsicherheit bietet kein anderes Smartphone in der Oberklasse. Ebenso von Sony gewohnt und auf Basis des Exmor RS Bildsensor macht die Kamera gute bis sehr gute Fotos und Videos, die für den Moment zwischendurch mehr als ausreichend sind. Trotz alledem bekommt das Xperia Z in unserem Test „nur“ eine Gesamtnote Befriedigend, was im Grunde eher als eine Zwei minus zu bewerten ist, aufgrund des ungünstig positionierten Lautsprecher. Man sollte aber bei all dem nicht außer Acht  lassen, dass das Xperia Z lange vor all den anderen Premium Kandidaten zum Verkauf in den Regalen stand. Gerade in Sachen Technik ist die Zeit die größte Konkurrent!

Wertung
Geschwindigkeit 4/5
Display 2/5
Funktionalität 3/5
Verarbeitung 4/5
Preis 4/5

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Schon immer ein Kind der kreativen Künste hat MaTT nun nach einer 15-jährigen Karriere als Musikproduzent die Liebe zur Videoproduktion gefunden. Android in seiner Individualität begeisterte MaTT schon von Beginn an, wie einige Arbeiten aus dem Jahre 2006 und folgend, heute noch bei den XDA Developers Zeugnis tragen.

2 Kommentare

  1. Jack Frost schreibt:

    Sehr guter und ehrlicher Testbericht, vielen Dank dafür.
    Meiner Entscheidung hat es sehr geholfen. Werde mir nun Das One kaufen.
    Wisst ihr was über das wasserfeste S4 von Samsung?
    Weil dann würde ich doch noch warten, wasserfest ist schon geil. Wie im Test geschrieben, Unzerwasser Videos kann keiner.

  2. Andreas Voetz schreibt:

    Test

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