[Test] Touchlet X8quad.pro – Android iPad mini für wenig Geld!

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Pearl Touchlet X8quad.pro Test

Mit dem Touchlet X8quad.pro hat der Online-Versandhändler für Technik aller Art Pearl ein wirklich sehr interessantes Tablet in seinem Angebot. Aber reicht interessantes Aussehen, handliche Größe und die Möglichkeit zu telefonieren auch wirklich aus, um gegen die große Konkurrenz zu bestehen? Unser Test soll darüber etwas Klarheit verschaffen.

140413_7_01Der Markt für Tablets wächst unaufhörlich, auch wenn sich das Interesse der Kundschaft nicht mehr ganz so stark auf Tablets mit einer Displaygröße von etwa 10 Zoll beschränkt. Stattdessen haben vor allem 7 und 8 Zoll Geräte Hochkonjunktur, angeführt von Apples iPad mini und dem Nexus 7 von Google/ASUS. Das Pearl Touchlet X8quad.pro orientiert sich jedoch deutlich stärker am großen Vorbild von Apple, was das Design betrifft. Aber nicht nur das ist wirklich unerwartet positiv aufgefallen. Es gibt zwar hier und da eine kleine Eigenheit des Gerätes aber im Großen und Ganzen  liefert Pearl mit dem Touchlet X8quad.pro ein wirklich gutes Tablet ab. Wenn man sich denn damit anfreunden kann.

Technische Daten des Touchlet X8quad.pro

Technische Daten

Prozessor

MediaTek MT8389 Quadcore mit 1,2 GHz GPU: PowerVR SGX 544MP

Betriebssystem

Android 4.2.2 Jelly Bean

Interner Speicher

8 GB Interner Speicher

RAM

1 GB

Modellbezeichnung

PX8841

Display

7,85 Zoll IPS-Display mit 1.024 x 768 Pixel

Anschlüsse

MicroUSB 2.0, MiniHDMI, 3,5mm Audio Klinkenanschluss

Sensoren

Accelerometer, Proximity und Licht

Abmessungen (HxBxT mm)

200 x 139 x 8,2 mm

Gewicht

322 Gramm

Gehäusematerial

Aluminium, Kunststoff

Kamera

2 Megapixel Kamera, VGA-Frontkamera

Internet

WLAN b/g/n

Bluetooth

4.0 HS BLE + EDR

Akkutyp

Fest verbauter Li-Ion

Kapazität

3,7 V/4.000 mAh

Gesprächszeit

n/a

Standby-Zeit

n/a

Netz

n/a

Preis

UVP 199,90 Euro (aktuell ab 199,90 Euro Stand 13/04/14)
Besonderheit WiFi Direct, DLNA, Telefon

Zubehör

140413_7_16Der Umfang des mitgelieferten Zubehörs erweist sich nur wenig als Überraschung. Neben dem Pearl-Tablet selbst sind lediglich ein MicroUSB-Netzteil enthalten, ein separates MicroUSB-Kabel und eine kleine Schnellstart-Anleitung in gedruckter Form. Ein Kabel-Headset oder dergleichen ist nicht enthalten, ebenso wenig eine Hülle oder eine Schutzfolie für das Display. Eine Sache weiß dennoch positiv zu überraschen und das ist ein beiliegendes USB-OTG-Kabel: Damit lassen sich allerlei USB-Geräte wie USB-Sticks oder Tastaturen an dem Tablet benutzen. Zumindest bei unserem Testexemplar war eines dabei, auf der Produktseite selbst empfiehlt Pearl das separate Bestellen des Adapter-Kabels. Wer noch kein OTG-Adapter-Kabel besitzt sollte daher mit der zusätzlichen Bestellung erst noch warten bis das Touchlet X8quad.pro angekommen ist. Einzig ein passendes MiniHDMI-Kabel hätte Pearl noch dazulegen können

 

Verarbeitung

140413_7_11Das Touchlet X8quad.pro orientiert sich optisch unverkennbar am Apple iPad mini, dass kann man einfach nicht leugnen. Neben der allgemeinen Form übernimmt Pearl sehr zur Freude auch dessen Verarbeitung sowie die genutzten Materialien. Will heißen: Aluminium-Gehäuse, kaum bis keine Spaltmaße und auch eine ansonsten unerwartet hohe Haptik. Vor allem die zur Rückseite hinlaufend abgerundete Gehäuseform weiß zu begeistern, lässt sich das Tablet auf diese Weise sehr angenehm anfassen. Bedenkt man den UVP-Preis von 199 Euro hätte man ein schlampiger verarbeitetes Gehäuse erwartet aber dem ist wirklich nicht so. Das setzt sich auch auf der Vorderseite fort, wo die Glasscheibe mit dem 7,85 Zoll Display dominiert. Lediglich die VGA-Kamera für Videochats via Skype und ähnlichen Apps stört das Gesamtbild sowie der darunter befindliche kleine Lautsprecher für das Telefon-Modul.

Die obere Rückseite des Tablets ist hinter einer Kunststoff-Abdeckung versteckt, was auch seinen Sinn hat. Immerhin befinden sich dort die Antennen für WLAN, Bluetooth, GPS, dem 3G-Modem und des Telefons. Außerdem finden hinter der Klappe die SIM-Karte und eine MicroSD-Karte ihren Platz. Machte das bisherige Touchlet X8quad.pro einen sehr guten Eindruck in Sahen Verarbeitung, dann ist die Kunststoff-Klappe der erste Dämpfer: Sie abzunehmen erfordert ein wenig mehr Kraftaufwand als einem lieb sein dürfte, zumal sie selbst keinen allzu stabilen Eindruck vermittelt. Andererseits wird man sie nicht allzu häufig abnehmen, weswegen man diese Abdeckung überwiegend ignorieren kann.

140413_7_15Unter dieser Kunststoff-Abdeckung (Plastik wäre eine treffendere Bezeichnung) selbst befinden sich neben besagten SIM- und MicroSD-Kartenslots die Anschlüsse für MicroUSB, MiniHDMI und die Audio-Buchse für 3,5mm Klinkenstecker. Auf der rechten oberen Seite befindet sich die Power-Taste, mit welcher das Touchlet X8quad.pro ein- und ausgeschaltet werden kann. Auf der rechten Gehäuseseite selbst sind lediglich die Lautstärke-Tasten zu finden, die sehr gut erfühlbar sind und einen knackigen und deutlichen Druckpunkt vorweisen können. Zur Power-Taste kann das weniger gesagt werden. Diese ist nur schwerlich zu erfühlen, hat aber zumindest denselben guten Druckpunkt auf ihrer Haben-Seite. Alle drei Tasten bestehen aus Kunststoff. Weitere Anschlüsse oder Tasten sind nicht im Gehäuse zu finden.

Auf der Rückseite des Touchlet X8quad.pro platziert Pearl bzw. der Hersteller des Tablets in der linken oberen Ecke die Kamera mit 2 Megapixel Auflösung und auf der unteren Hälfte zwei Stereo-Lautsprecher. Weiter befindet sich nichts am Gehäuse, sieht man mal vom Touchlet-Logo sowie dem CE-Zeichen, Modellangaben und Pearl als Import-Händler ab. Insgesamt kann dem Touchlet X8quad.pro von Pearl eine sehr gute Verarbeitung bescheinigt werden, die sonst eher in den höheren Preisklassen zu erwarten ist.

 

Display

140413_7_06Das Display ist nominell 7,85 Zoll groß in der Diagonale und besitzt 1.024 x 768 Pixel Auflösung im 4:3 Format. Die Auflösung ist zwar keinesfalls mehr Up2Date wie man so schön sagt, gerade mit Blick auf Modelle wie dem Nexus 7 (2013) sowie LG G Pad 8.3 (zum Test) mit ihren 1.920 x 1.200 Pixel aber für den Alltag reicht das dennoch aus. Erst wenn viele Filme und Bilder betrachtet werden sollen könnte sich die Auflösung als leichtes Ärgernis darstellen. Im normalen Gebrauch ist trotzdem keine Beeinträchtigung zu bemerken. Zumal es sich um ein IPS-Display handelt, das mit guter Farbdarstellung und einem sehr hohen Blickwinkel zu begeistern weiß. Dennoch verblasst die Darstellung je steiler der Blickwinkel wird.

Einziger wirklicher Kritikpunkt ist die Helligkeit: Die Helligkeitsstufen sind gelinde gesagt eine Zumutung, denn entweder ist das Display zu hell trotz unterster Helligkeitsstufe oder viel zu dunkel trotz höchster Helligkeitsstufe. Ersteres macht sich vor allem in dunkleren Situationen negativ bemerkbar, da man regelrecht geblendet wird und Letzteres ist im Freien mehr als negativ bemerkbar. Wenn dann noch Sonne hinzu kommt ist alles zu spät und das Display fast nicht mehr erkennen. Ein wirklich ganz dicker Negativpunkt, ebenso wie die starken Spiegelungen des Displays selbst.

 

CPU & GPU

140413_7_29Verbaut ist im Touchlet X8quad.pro ein SoC (System-on-a-Chip) von MediaTek mit der Bezeichnung MT8389. Dieser Prozessor mit vier Kernen taktet bis zu 1,2 GHz im Pearl-Tablet und erfüllt seine Arbeit äußerst zufriedenstellend. Mit 13.080 Punkten im AnTuTu Benchmark kommt zwar kein überragendes Ergebnis zustande wie beispielsweise die knapp 20.000 Punkte eines LG G Pad 8.3 (okay, der Vergleich hinkt gewaltig) aber dennoch ist die Bedienung sehr flüssig und ohne großartige Ruckler. Hier hat Pearl wirklich gute Arbeit beim Anpassen der Software geleistet.

Nicht unwesentlich beteiligt an der Performance ist die im MediaTek-Chip verbaute PowerVR SGX 544MP, die für eine ansehnliche Grafikleistung sorgt. Selbst aufwändigere Spiele schafft das Touchlet X8quad.pro, zum Beispiel Real Racing 3 von EA Mobile. Lediglich richtig anspruchsvolle Spiele wie NOVA 3 sind wegen zu großer Ruckelei nicht wirklich spielbar, von der Ladezeit mal ganz abgesehen. Grand Theft Auto San Andreas hingegen läuft richtig gut, solange man die Grafikdetails ein wenig nach unten schraubt. Das Pearl-Tablet taugt somit nicht nur als besserer eBook Reader sondern auch als Zocker-Maschine mit kleinen Einschränkungen. Und wer Freund von Emulatoren ist kann sich ebenfalls freuen: Die beiden Nintendo-Systeme GBA und N64 laufen zufriedenstellend flüssig.

 

Akku

140413_7_11Mit einer Kapazität von 4.000 mAh ist der Akku für ein Table dieser Größe recht ordentlich bemessen. Leider ist der Akku auch eine Schwäche des Tablets was die Ausdauer betrifft. Im Standby ist die Ausdauer zwar recht passabel aber bei aktiver Nutzung ist der Akku sehr schnell leer. Gut drei Stunden waren im Dauerzocken drin aber mehr auch nicht. Wird ein eBook gelesen sind es immerhin bei gedimmter Helligkeit noch gute 4 bis 5 Stunden. Pearl hätte sich vielleicht besser für ein dickeres Gerät mit deutlich größerem Akku entscheiden sollen, um auf akzeptable Nutzungszeiten zu kommen.

 

Konnektivität

140413_7_14Das ist fast schon eine der Stärken des Touchlet X8quad.pro, denn es ist fast Alles an Funktechnik vorhanden was man sich wünschen könnte. Das WLAN-Modul unterstützt zwar „nur“ den Draft-n Entwurf aber dennoch ist die Datenübertragung angenehm flott mit theoretisch bis zu 150 Mbit/Sekunde. Trotzdem könnte der Datendurchsatz gerne etwas größer sein, zumal das WLAN-Modul anscheinend in unregelmäßigen Abständen die Verbindung zum WLAN-Router kurzzeitig verliert und neu aufbaut. Auf WiFi Direct und Dualband-WLAN muss man verzichten, was bei dem Preis jedoch zu verschmerzen ist.

Weiterhin bietet das Pearl Tablet Bluetooth 4.0 und GPS, wobei letzteres etwas länger braucht zum Finden der Position. Je nach Umgebung kann der GPS-Fix zwischen 3 und 12 Minuten dauern, bevor sich das Touchlet X8quad.pro zum größeren Navigationsgerät eignet. In Verbindung mit Google Maps oder einer spezialisierten Navigationssoftware ist das Tablet eine echt interessante Alternative zur Smartphone-Navigation und spezialisierten PNAs (Personal Navigation Assistant).

Eine alternative Möglichkeit um ins Internet zu gelangen ist das verbaute 3G-Modem, welches immerhin UMTS unterstützt. Das Surfen über UMTS geht recht ansehnlich über die Bühne, auch wenn der Browser selbst ziemlich lange zum Laden braucht. Wer im Internet surfen will sollte da lieber auf einen anderen Browser ausweichen, denn diese sind durch die Bank performanter und schneller.

Abgesehen vom UMTS-Modem besitzt das Touchlet X8quad.pro als eines der wenigen Tablets ein echtes GSM-Modul zum telefonieren. Allerdings sollte bevorzugt die Freisprechfunktion bzw. das Headset (nicht im Lieferumfang!) benutzt werden. Mit dem gut 8 Zoll großen Tablet an der Backe sieht man reichlich dämlich aus. Die Gesprächsqualität selbst ist erstaunlich gut, sowohl der Gesprächspartner als auch man selbst ist recht gut zu verstehen.

 

Multimedia

140413_7_12Für den schnellen Schnappschuss mit der rückseitigen Kamera ist das Touchlet X8quad.pro allerdings nicht zu empfehlen, dazu ist die Bildqualität der 2 Megapixel Kamera einfach zu schlecht. Jedes Einsteiger-Smartphone macht da bessere Fotos aber was anderes darf man bei dem Preis auch nicht erwarten. Fotos sind wie zu erwarten sehr verpixelt und verrauscht, selbst Farben sehen nicht sehr natürlich aus. Die Kamera hätte sich Pearl wahrlich sparen können, ebenso sieht es mit der Frontkamera aus. Für Videochats gerade so brauchbar, für mehr aber auch nicht. Videos sollten gleich gar nicht genutzt werden. Diese sind wie Fotos sehr grobkörnig und das Bild zieht selbst bei langsameren Schwenks sichtbar nach. Immerhin beherrscht die Kamera einen elektronischen Bildstabilisator.

Nicht allzu viel besser sieht es bei der Tonwiedergabe über die integrierten Lautsprecher aus. Diese sind zwar kräftig, neigen aber zur verzerrten Wiedergabe mit blechernem und dumpfen Klang. Selbst der Stereo-Effekt ist nur bedingt herauszuhören. Wer Musik, Videos oder Spiele mit musikalischer Untermalung genießen will, der sollte lieber auf Kopfhörer zurückgreifen. Es macht sich wirklich besser.

Ansonsten kann man eher weniger meckern, denn Videos spielt das Touchlet X8quad.pro erfreulich gut ab. Auch wenn es eher wenig Sinn macht bei einer Auflösung von 1.024 x 768 Pixel: FullHD-Material spielt das Tablet mehr oder weniger ohne zu Murren ab. Für Filmjunkies ist es somit zumindest von der Leistung her mehr als geeignet. Einzig das 4:3 Format schreckt echte Filmfans ab.

In Sachen Speicher ist das Touchlet X8quad.pro mit 8 GB internem Flash-Speicher ausgestattet, von dem immerhin 5,16 GB frei verfügbar sind für den Nutzer. In diesem Teil des Speichers landen hauptsächlich Spiele und Ähnliches, der Rest wird auf die MicroSD ausgelagert. Diese sollte übrigens auch immer benutzt werden, da sich sonst manche Apps nicht benutzen lassen. Vor allem bei Dropbox ist das negativ aufgefallen: Der Export von Dateien ist nur mit einer MicroSD möglich, sonst verweigert die App kurzerhand den Export auf das Gerät.

Zu was die Kamera taugt zeigt euch das Testfoto im Vergleich zur Sony SmartShot QX10, der Canon EOS 600D und dem LG G2:

 

Software

140413_7_20Auf Seiten der Software gibt sich Pearl bei seinem Touchlet X8quad.pro erfreulich zurückhaltend. Das installierte Android 4.2.2 Jelly Bean kommt ohne jegliche optische Änderungen oder reihenweise vorinstallierter Software zum Käufer. Einzig die Sicherheitssoftware G Data ist vorinstalliert, aber diese lässt sich auf Wunsch oder bei Nicht-Gebrauch deinstallieren. Die einzige wirkliche Veränderung gegenüber dem Vanilla Android ist eine rudimentäre Theme-Engine, mit welcher sich die farbliche Darstellung zwischen dem Android-Standard Cyan, Himbeere, Minze und Mocca wechseln lässt.

Ansonsten findet sich in im QuickSettings Panel, welches auf der rechten Seite herunter gezogen wird, eine Schaltfläche zum Wechsel des Audio-Profils. Lediglich die vorgefertigten vier Profile für Allgemein, Lautlos, Treffen und Im Freien lassen sich darüber einstellen, das System sieht trotzdem das Hinzufügen eigener Profile vor.

Der Rest der Oberfläche und Software hält sich strickt an das Standard-Android, auch was die Apps selbst betrifft. Zusätzliche Apps müssen aus dem Google Play Store oder anderen App Stores installiert werden. Vor allem Puristen wird das Entgegen kommen.

 

Fazit vom Touchlet X8quad.pro

Das abschließende Urteil zum Touchlet X8quad.pro fällt sehr widersprüchlich aus. Auf der Pro-Seite stehen das gute Display, die sehr hohe Qualität des Tablets an sich sowie die erfreulich flüssige Bedienung des Gerätes. Auf der Contra-Seite hingegen sind der dürftige Akku, die dürftige Helligkeit des Displays und das hin und wieder aussetzende WLAN. Daher muss man für sich wirklich die Frage stellen, ob gerade die Sache mit dem Akku eine Investition von 199 Euro rechtfertigt. Sieht man darüber hinweg, kann man mit dem Touchlet X8quad.pro viel Freude haben, nicht zuletzt durch die Telefon-Möglichkeit.

Zu haben ist das Touchlet X8quad.pro bei Pearl direkt für 199,90 Euro. Das Modell ohne Telefon und UMTS-Modem kostet 179,90 Euro.
Testurteil Touchlet X8quad.pro

Wertung
Geschwindigkeit 4/5
Display 3/5
Funktionalität 3/5
Verarbeitung 4/5
Preis 4/5

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Mann mit Bart und Faible für Smartphones und Tablets jeder Plattform, doch eindeutig bekennender Androidliebhaber.

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