[Video] Das Moto X ist „Always Ready“

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Motorola Moto X

Die erste Ernüchterung nach der offiziellen Vorstellung des Moto X in New York breitet sich nun auch hier bei uns in Deutschland aus. Ist man sich doch im Detail noch nicht einig, wann und mit welcher Ausstattung es nach Europa kommt. Doch die tollen Features, die das Moto X so einzigartig machen, bleiben wohl weltweit gleich, sodass Motorola nun beginnt die ersten Werbevideos zu veröffentlichen.

Motomaker

Eines der innovativsten Dinge, wobei die Schuhbranche der Vorreiter dieser Idee war, ist der sogenannte Motomaker. Eine Software die vor dem Kauf zum Tragen kommt und dem Endverbraucher ermöglicht sein individuelles Smartphone zu kreieren. Hier hat der Kunde die Wahl die Front, Rückseite und Tasten des Moto X mit den unterschiedlichsten Farben zu versehen. Gekrönt von einem eigenen rückwärtigen Schriftzug.
Doch dem nicht genug kann auch bei der Software Einzigartigkeit ausgelebt werden, indem das Bootlogo eine persönlichen Widmung beinhaltet, inklusive der Wahl des Wallpaper, Flashspeichergröße und der Google Synchronisierung über das eigene Konto. Man bekommt also ein fertig eingerichtetes Android Smartphone nach Hause geliefert.
Selbstverständlich hat Motorola auch an den gewinnbringenden Zubehörmarkt gedacht und bietet dem neuen Besitzer des Moto X auch gleich farblich aufeinander abgestimmte SOL Jax In-Ear Kopfhörer an.

Always Ready

Die sogenannte „Always ready“ Funktion wurde im Vorfeld schon von Eric Schmidt so umschrieben, dass das Moto X schon vorher weiß, was der Nutzer möchte. Eine Eigenart die man ja auch schon von Google generell so kennt. Ganz so einfach ist es dann „Gott sei Dank“ doch nicht.
Das Moto X ist ja bekanntlich mit einer Snapdragon S4 Pro Dual-Core-CPU aka MSM8960T mit 1,7 GHz ausgestattet, die in der Öffentlichkeit schlicht mit der Bezeichnung X8 Mobile SoC beworben wird. Hier bietet Motorola zwei sogenannte Applikationsprozessoren, von denen einer von den beiden genau für das Feature „Always ready“ zuständig ist. Im wahrsten Sinne des Wortes ist das Moto X und dessen Sprachsteuerung „Google now“ immer im Einsatz und lauscht permanent der Umwelt bzw. im Optimalfall seinem Besitzer.
Zwei bedenkliche Faktoren spielen hier natürlich eine Rolle

  1. Permanente Abhörung (NSA lässt grüßen) – dafür geht es aber in unserem Beitrag „Sind Smartphones mit fest verbauten Akku, Spionage Werkzeuge?“ weiter und
  2. dem natürlich damit zusammenhängenden Energieverbrauch.

Ein Thema das in Zeiten von einer durchschnittlichen Haltbarkeit einer Akkuladung von einem Tag immer mehr in den Fokus gerät. Denn das Moto X ist mit einem 2.200 mAh Akku nicht sonderlich überragend ausgestattet. Da ist man von Motorola mit dem RAZR Maxx und dem 3.300 mAh Akku schon anderes gewohnt.

Quick Capture

Das letzte Werbevideo in unserem heutigen Beitrag widmet sich der im Vorfeld viel umworbenen Kamera und dessen Funktionen bzw. einer speziellen Funktion, der des Quick Capture. Das „schnelle Foto“ kann die 10,5 Megapixel Kamera des Moto X durch „flick of the wrist“, schnelles drehen/umschalten des Handgelenkes aktivieren. Möglich macht dieses Feature zum einen der Gyrosensor und zum anderen der zweite Applikationprozessor, der für das kontextabhängige Computing zuständig ist.
Wer im Vorfeld die Software der Moto X Kamera ein wenig antesten möchte, findet in unserem Beitrag „Jetzt Moto X Kamera auf deinem Smartphone nutzen“ die Möglichkeit.

Wir dürfen uns nun in den nächsten Tagen auf weitere Videos zu dem Moto X freuen. Hoffen wir das Motorola schnell und deutlich konkret wird, wie denn die europäische Version technisch bestückt und vor allem ob diese zu einem ähnlich günstigen Preis noch zum Weihnachtsgeschäft erhältlich sein wird.

Wer von euch liebäugelt denn schon mit dem Moto X, vielleicht sogar schon explizit mit der Google Edition?

[Quelle: Motorola | via MobileGeeks]

 

 

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Schon immer ein Kind der kreativen Künste hat MaTT nun nach einer 15-jährigen Karriere als Musikproduzent die Liebe zur Videoproduktion gefunden. Android in seiner Individualität begeisterte MaTT schon von Beginn an, wie einige Arbeiten aus dem Jahre 2006 und folgend, heute noch bei den XDA Developers Zeugnis tragen.

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