X Power und X Mach: LG läutet die X-Men Apocalypse ein

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lg-x-power-mach-flashnewsDer südkoreanische Konzern gibt jetzt mit der „X-Men: Apocalypse“ Kooperation so richtig Gas: Nach der Präsentation des LG X screen und LG X cam (zum Beitrag) zum MWC 2016 folgt nun das LG X style, LG X max, LG X power und LG X mach. Hierzulande werden aber bis auf weiteres nur die letzten beiden Android Smartphones die Verkaufsregale erreichen.

Wer jetzt komplett den Überblick verloren hat bei dem Heer an LG G Smartphones, der sei beruhigt – mir geht es nicht anders und mein Verständnis hält sich auch in Grenzen. Dennoch will ich es nicht versäumen euch zumindest die beiden Modelle für Deutschland ein wenig näher zu bringen.

Wie die X-Men verfügt jedes Smartphone der X Familie über eine herausragende Fähigkeit. Darüber hinaus bieten sie kompromisslose Qualität zu einem überzeugenden Preis. Wir glauben, dass die Zusammenarbeit mit 20th CENTURY FOX das Markenzeichen der X Serie verstärkt: eine Reihe von Geräten, die mit den persönlichen Bedürfnissen und dem besonderen Lebensstil ihrer Nutzer übereinstimmen,“ so Udo Sekulla, Director Sales und Marketing Mobile Communications bei der LG Electronics Deutschland GmbH.

LG X power

Wie der Name schon vermuten lässt, geht es den Südkoreanern bei dem 5,3 Zoll großem LG X power vorrangig um ausreichend Akku-Leistung für den Tag, die mit einer Kapazität von 4.100 mAh und einer HD-Auflösung des Bildschirms durchaus gegeben sein sollte. Weiterhin unterstützt es auch die sogenannte PE+ Schnellladefunktion, welche die Ladezeit an sich um die Hälfte verkürzen soll. Also eine echte X-Men Mutanten Fähigkeit.

Technische Daten

·         CPU: 1,3 GHz Quad-Core-Prozessor

·         Bildschirm: 5,3-inch HD

·         Speicher: 2 GB RAM, 16GB eMMC, MicroSD (bis zu 2TB)

·         Kamera: Rückseite 13 MP (AF), Front 5 MP

·         Batterie: 4.100 mAh

·         Betriebssystem: Android 6.0 Marshmallow

·         Abmessungen: 148,9 x 74,9 x 7,9 mm

·         Gewicht: 139 g

·         Netzwerkunterstützung: LTE – Cat 4, UMTS

·         Verbindungstechnologien: WiFi 802.11 b/g/n; USB 2.0; NFC; Bluetooth 4.2

·         Farben: Schwarz, Gold, Indigo, Titan, Weiß

·         Weitere Features: Schnellladetechnologie, USB OTG

LG mach

Hier hat sich das Unternehmen den Namen des Physiker und Philosophen Ernst Mach angenommen um Geschwindigkeiten jenseits der Schallmauer zu symbolisieren. Dabei geht es zum einen um die schnelle LTE Cat 9 Datenübertragung, welche rein theoretisch Download-Geschwindigkeiten von bis zu 450 MBit pro Sekunde zu lässt und zum anderen um die nicht näher genannte Hexa-Core-CPU mit einer maximalen Taktfrequenz von 1,8 GHz pro Kern.
Aber auch das 5,5 Zoll große Quad-HD Display scheint eine sinnvolle Vorbereitung für eine mögliche VR-Brille zu sein.

Technische Daten

·         CPU: 1,8 GHz Hexa-Core-Prozessor

·         Bildschirm: 5,5-inch Quad HD IPS Quantum

·         Speicher: 3 GB RAM, 32 GB eMMC, MicroSD (bis zu 2TB)

·         Kamera: Rückseite 12,3 MP (AF), Front 8 MP

·         Batterie: 3.000 mAh (austauschbar)

·         Betriebssystem: Android 6.0 Marshmallow

·         Abmessungen: 149,1 x 76,5 x 8,9 mm

·         Gewicht: 155 g

·         Netzwerkunterstützung: LTE-Cat. 9 (3 CA)

·         Verbindungstechnologien: WiFi 802.11 a/b/g/n/ac; USB 2.0; NFC; Bluetooth 4.2

·         Farben: Titan, Weiß

·         Weitere Features: Fingerabdruckleser

Preise und Verfügbarkeit

Eigentlich kann ich mir diesen Punkt bei LG Pressemitteilung prinzipiell sparen. Denn wie immer gibt das südkoreanische Unternehmen keine Preise bekannt. Auch nicht wenn man die Presse extra über die neuen Produkte via E-Mail informiert. Grund dafür dürfte unter Umständen die geplante Verfügbarkeit der Mittelklasse Android Smartphones für die IFA 2016 in Berlin sein. Nur läuft „X-Men: Apocalypse“ jetzt in den Kinos und nicht im Herbst.

[Quelle: Pressennachricht]

 

 

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Schon immer ein Kind der kreativen Künste hat MaTT nun nach einer 15-jährigen Karriere als Musikproduzent die Liebe zur Videoproduktion gefunden. Android in seiner Individualität begeisterte MaTT schon von Beginn an, wie einige Arbeiten aus dem Jahre 2006 und folgend, heute noch bei den XDA Developers Zeugnis tragen.

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