Xperia Tablet Z Kitchen Edition: Fit für die Küche

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Xperia Tablet Z Kitchen Edition: Fit für die Küche

Der japanische Konzern Sony ist dieses Jahr richtig stark aufgestellt, nachdem die Japaner vorletztes Jahr die Beteiligung des schwedischen Unternehmens Ericsson am gemeinsamen Joint-Venture aufgekauft hatten. Besonders die Premium-Modelle Xperia Z und das Xperia Tablet Z entwickeln sich zu Rennern für die Japaner und das nicht ganz ohne Grund. Zeit, die Stärken des aktuellen Tablets in einer ganz besonderen Umgebung zur Geltung kommen zu lassen.

Denn eine der Stärken des Xperia Tablet Z ist dessen Gehäuse nach IP55/57-Zertifizierung, was theoretisch Wasser und Staub draußen lassen soll. Dass das letzten Endes dennoch kein Garant für ein wirklich Wasserdichtes Gerät ist, zeigten unter anderem das Galaxy S4 Active und das Xperia Z selber aber darum geht es hier ja nicht, auch wenn das Xperia Z mal ein Bad im Kochtopf überstanden hat. Außerdem ist es eher unwahrscheinlich, dass man das Xperia Tablet Z in der Kitchen Edition minutenlang unter Wasser halten wird, was zudem nicht gerade das Anliegen von Sony sein dürfte. Dennoch wird die „spezielle Ausgabe“ des Tablets im Bundle mit einem iGrill Thermometer mit Bluetooth-Anbindung vertrieben, um in diesem Bereich einen Fuß in die Tür zu bekommen.

SONY ELECTRONICS XPERIA TABLET Z: KITCHEN EDITION

 

Das Tablet für die Küche

Die Kitchen Edition des Tablets unterscheidet sich dabei technisch gesehen in keinster Weise vom normalen Modell des Xperia Tablet Z, was da heißt, dass ebenfalls ein 10,1″ großes Display mit 1.920 x 1.200 Pixel zum Einsatz kommt, ein Snapdragon S4 Pro Quadcore mit 1,5 GHz, 2 GB RAM, 32 GB intern verbauter Speicher mit MicroSD, eine 8 Megapixel Kamera und Android 4.1.2 Jelly Bean, verpackt in einem nur 6,9 mm dünnem Aluminium-Gehäuse mit der OmniBalance-Design-Sprache.

Dafür sind im Bundle für nur 649 US Dollar zusätzlich zum 32-GB-Modell des Xperia Tablet Z besagtes iGrill Fleisch-Thermometer mit Bluetooth-Funktion enthalten, ein passender Tablet-Ständer sowie Koch- und Rezepte-Apps im Wert von 115 US Dollar. Darunter Apps wie BigOvon, Evernote Food, Juicing Recpies, Food Planner Pro, iGrill Pro und Out of Milk Shopping List. Und zeigt, dass die Tablet-Industrie Lebensbereiche wie die Küche dem iPad und der dahinter stehenden Zubehör-Industrie nicht komplett überlassen will.

Daher mal die Frage an euch gerichtet: Würdet ihr überhaupt euer Tablet in der Küche als digitales Kochbuch nutzen wollen oder tut ihr das bereits? Wenn ja, teilt uns doch mal so eure Erfahrungen mit, wir sind schon ganz gespannt auf eure Berichte.

[Quelle: Sony | via PhoneArena]

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Mann mit Bart und Faible für Smartphones und Tablets jeder Plattform, doch eindeutig bekennender Androidliebhaber.

Ein Kommentar

  1. Naja ich schau schon öfter mal was auf PC und Smartphone nach wenn ich was Koche, aber das hier ist wohl eher ein Luxus Produkt als das man es wirklich braucht.
    Am besten ein Tablet in der Küche, ein Tablet als Fernbedienung im Wohnzimmer. Noch ein Tablet als Fernbedienung und E-reader im Schlafzimmer und noch ein Tablet das man allgemein Nutz. Eins für die Arbeit und eins um die Garagentür zu schließen.
    Wäre das nicht Perfekt?

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