Honor 20 Pro mit Quad-Kamera vom Mutterschiff

Am 21. Mai wird die Huawei-Tochter die Honor-20-Serie offiziell in London präsentieren. Darunter auch das Honor 20 Pro, das entsprechend vorliegendem Bildmaterial mehr mit dem Huawei P30 Pro gemeinsam haben wird, als es dem Mutterkonzern Recht sein kann.

 

Honor stößt wohl auch am 21. Mai in das gleiche Horn, wie zuletzt bei dem Honor View 20 (zum Test). Premium-Technik vom Mutterkonzern Huawei. Das Tochter-Unternehmen wird in London die neue Honor-20-Serie präsentieren, bestehend aus dem Honor 20, 20 Lite und 20 Pro. Letzteres zeigt sich auf unterschiedlichen Plattformen auf ersten Bildern.

Honor 20 Pro mit Quad-Kamera

Diese untermauern die Vermutung, dass das Honor 20 Pro eine Quad-Kamera mit einem 90-Grad-Prisma für die Vergrößerung, wie das jüngst präsentierte Huawei P30 Pro besitzen soll. Deutlich an der viereckigen Optik oben zu erkennen. Wenngleich nicht mit einem 10-fachen Hybrid-Zoom und der identischen Megapixel-Auflösung, aber nah dran. Zum Einsatz kommt anstelle des SuperSpectrum-Sensors, ein Exmor IMX600 von Sony. Ebenfalls wird auch Honor eine ToF-Kamera (Time of Flight) für die 3D-Tiefenmessung verbauen. Auch ein Ultra-Weitwinkel-Objektiv wird bei dem Pro-Modell von Honor mit Sicherheit von der Partie sein.

Was im vergangenen Jahr noch komplett ausgeschlossen war, wird vermutlich auch bei dem 20 Pro zum tragen kommen. Nämlich das die Tochter bei seinem Flaggschiff den neuesten und schnellsten Prozessor verbauen darf. Das ist aktuell der HiSilicon Kirin 980 Octa-Core-SoC (System on a Chip). Der im 7-nm-Prozess gefertigte Chipsatz ist der erste seiner Art der mit einer Dual-NPU (Neural Processing Unit) ausgestattet ist. Ihm steht eine ARM Mali-G76 GPU (Graphic Processing Unit) zur Seite, mit einer maximalen Taktfrequenz von 750 MHz.

Weiterhin erwarten wir bei dem 20 Pro ein 6,1 Zoll großes OLED-Display mit einer Auflösung von 2.340 × 1.080 Pixel. Der Fingerabdrucksensor befindet sich ebenfalls wie bei dem P30 Pro hinter dem Display. Der Akku beträgt vermutlich eine Kapazität von 3.650 mAh und lässt sich mit einem 22,5-Watt-Netzteil entsprechend schnell über den USB-Typ-C-Anschluss laden.

Das liest sich alles schon vielversprechend, doch der tatsächliche Knaller wird vermutlich erneut der Preis sein, der traditionell die größte Konkurrenz im eigenen Hause sein wird.

[Quelle: GizChina | via Curved]

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MaTT

Schon immer ein Kind der kreativen Künste hat MaTT nun nach einer 15-jährigen Karriere als Musikproduzent die Liebe zur Videoproduktion gefunden. Android in seiner Individualität begeisterte MaTT schon von Beginn an, wie einige Arbeiten aus dem Jahre 2006 und folgend, heute noch bei den XDA Developers Zeugnis tragen.

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