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Mac OS X 10.9.4 Mavericks behebt Grafikprobleme des Mac Pro

Mit dem Mac Pro stellte Apple letztes Jahr auf der WWDC 2013 eine Neuauflage seines Profi-Rechners für die Mac-Welt vor, welcher nicht nur mit dem üblichen Hardware-Upgrade aufwarten konnte, sondern auch mit einem frischen und sehr interessanten Gehäuse-Design. Nutzer des Rechners sollten jedoch schnellstens auf die neuste Version von Mac OS X upgraden.

Denn mit Mac OS X 10.9.4 Mavericks behebt Apple zahlreiche Fehler und verbessert die Leistung. Für Profi-Nutzer, für welche der Mac Pro bekanntlich gedacht ist, dürfte vor allem ein Fehler im Grafiksystem der Vergangenheit angehören. Etliche Nutzer berichteten bei der Verwendung von Mac OS X 10.9.3 Mavericks über Probleme mit Programmen wie Adobe Premiere Pro oder DaVinci Resolve von Blackmagic, dass gestartete Prozesse ohne Vorwarnung beendet abgebrochen wurden, dass grüne oder rosa Linien quer über den Monitor verlaufen oder das Apps gleich ganz einfrieren und komplett abstürzen.

Mac Pro wieder fehlerfrei

Für Personen die ihren Mac Pro für wichtige berufliche Projekte nutzen natürlich der Super-GAU, aber das Upgrade auf Mac OS X 10.9.4 scheint die genannten Probleme tatsächlich aus der Welt zu schaffen. Die Probleme traten vor allem bei den Grafikkarten AMD FirePro D500 und FirePro D700 auf, während die FirePro D300 des Einstiegsmodell nicht betroffen war. Nach dem Update gibt es keinerlei Probleme mehr in dieser Richtung, wie die ersten Anwender berichten. Auch Adobe weißt im eigenen Focus In Blog auf die behobenen Probleme für den Mac Pro hin. Das bei der Gelegenheit Probleme bei der Verwendung eines zweiten Monitors auch noch behoben werden macht das Update umso lohnenswerter.

Der für Anwender aus der Medienbranche gedachte Profi-Rechner zeichnet sich in seiner Einsteiger-Konfiguration für 2.999 Euro durch einen Intel Xeon E5 Quad-Core-Prozessor aus, dessen vier Kerne mit bis zu 3,7 GHz arbeiten und von 12 GB ECC RAM unterstützt werden. Zwei AMD FirePro D300 Grafikkarten erlauben den zeitgleichen Betrieb von bis zu drei 4K-fähigen Monitoren.

Das Besondere am Mac Pro ist jedoch dessen zylindrisches Gehäuse, was laut Apple die erzeugte Wärme besser aus dem Gehäuse führen kann.

Stefan

Mann mit Bart und Faible für Smartphones und Tablets jeder Plattform, doch eindeutig bekennender Androidliebhaber.

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Veröffentlicht von
Stefan

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