Dabei zeigt sich auf den ersten Blick eine leichte Aufstiegstendenz hin zu der aktuellen Version Android 6.0 Marshmallow. Diese ist nun bei einer Beteiligung von 7,5 Prozent was der doppelte Wert des vergangenen Monats ist.
Dicht dahinter befindet sich mit einem Anteil von 32,5 Prozent Android 4.4 KitKat, was dem Unternehmen der größte Dorn im Auge sein dürfte. Schlussendlich ist es die Version, die unter den meisten Sicherheitslücken zu leiden hat.
Aber auch Android 4.1 – 4.3 Jelly Bean ist mit einer Verteilung von 20,1 Prozent, welches im Sommer 2012 erstmals ausgeliefert wurde, noch deutlich zu weit verbreitet.
Die restlichen Plätze teilen sich Android 4.0 Ice Cream Sandwich (2,0 Prozent), Android 2.3 Gingerbread (2,2 Prozent) und Android 2.2 Froyo (0,1 Prozent) welches wohl auf der nächsten Auswertung wohl schon gar nicht mehr angezeigt wird.
| Version | Codename | API | Distribution |
|---|---|---|---|
| 2.2 | Froyo | 8 | 0.1% |
| 2.3.3 – 2.3.7 | Gingerbread | 10 | 2.2% |
| 4.0.3 – 4.0.4 | Ice Cream Sandwich | 15 | 2.0% |
| 4.1.x | Jelly Bean | 16 | 7.2% |
| 4.2.x | 17 | 10.0% | |
| 4.3 | 18 | 2.9% | |
| 4.4 | KitKat | 19 | 32.5% |
| 5.0 | Lollipop | 21 | 16.2% |
| 5.1 | 22 | 19.4% | |
| 6.0 | Marshmallow | 23 | 7.5% |
Denn alle Android Versionen die unter 0,1 Prozent der Verteilung fallen, darunter aktuell Android 3.0 Honeycomb, 2.0 Eclair, 1.6 Donat und Android 1.5 Cupcake.
Android 7.0 N(utella), welches ja aktuell nur als Developer Preview für die Nexus Devices und dem Sony Xperia Z3 verfügbar ist (zum Beitrag), fällt natürlich noch nicht in die Wertung mit ein, die im übrigen auf den Google Play Store Anmeldungen basiert. Also dürften da eine Menge an chinesischer Nutzer, bei denen ja bekanntlich Google und dessen Anwendungen nicht so hoch im Kurs stehen, gleich einmal unter den Tisch fallen.
Jetzt sehe ich schon wieder die Gemüter hoch kochen, das doch gerade euer Device immer noch kein Android X.X Update erhalten hat und beispielsweise Apple hier eine wesentlich bessere Politik verfolgt.
Ja und Nein. Zum einen stehen bei Apple – meines Wissens nach – keine Provider mehr bei einem Firmware Update im Weg und zum anderen ist es eben nur ein Hersteller.
Ganz anders bei Android. Google trifft hier die geringste Schuld, da sie in der Tat eines der aktivsten Software Unternehmen sind, was Updates generell anbelangt. Dennoch stehen auch sie in einer Kette von einer Freigabe eines Updates für ein spezielles Device. Dann haben wir da noch die Hersteller von einzelnen Bauteilen (Bosch, Sony, Samsung, Qualcomm usw.), gefolgt von den Smartphone Herstellern an sich, wie LG, Samsung, HTC und Huawei etc. und am Ende der Kette eben die Provider, welche gerade im Bezug auf Funkmodule und Service Angeboten wie SMS, MMS und Voicemail einer Überprüfung bedarf.
Das sind zum einen Kosten für den Arbeitsaufwand die auf die Dauer von mehr als 2 Jahre nicht einkalkuliert sind und für den Endverbraucher das zeitliche Delay-Fenster, was ein Update deutlich verzögert.
Unterm Strich muss man natürlich auch berücksichtigen, das Google bei der Weiterentwicklung von Android immer den Spagat, zwischen alter und neuer Technik berücksichtigen muss. Irgendwann ist dann auch einmal der Punkt angekommen, an dem würde ein Android Update das Smartphone eher langsamer, wenn nicht sogar unbrauchbar machen.
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