Manch einer von Euch wird vermutlich schmunzeln, wenn wir wieder einmal über das Apple iPad Fold oder iPhone Fold berichten. Es hat sich inzwischen zur „Never Ending Story“ entwickelt. Aber das Apple Vision Pro AR-Headset kam ja dann auch irgendwann. Und in diesen Preisregionen werden wir uns wohl laut einem New Yorker Medienbericht auch beim ersten faltbaren Apple-Tablet bewegen. Von über 4.000 Euro ist die Rede!
Apple arbeitet offenbar schon seit mehreren Jahren an einem iPad Fold – also einem iPadOS-Tablet mit einem faltbarem 18-Zoll-Display. Ursprünglich sollte das Gerät im Jahr 2028 auf den Markt kommen, doch laut einem aktuellen Bericht von Bloomberg wurde der Start nun mindestens auf 2029 verschoben. Grund dafür sind anhaltende technische Herausforderungen, vor allem in Bezug auf das Gewicht, die Mechanik und die Displaytechnologie.
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Das intern als „J312“ bezeichnete Gerät soll im geschlossenen Zustand an ein kompaktes Notebook mit Aluminiumgehäuse erinnern. Im aufgeklappten Zustand erreicht es die Größe eines 13-Zoll-Laptops. Apple arbeitet intensiv daran, die bei faltbaren Displays typische Knickstelle fast unsichtbar zu machen. Ein Ziel, das auch für ein zukünftiges faltbares iPhone gelten wird, das aber schon im kommenden Jahr erwartet wird. Aktuelle Prototypen sollen allerdings noch rund 1,6 Kilogramm wiegen und damit deutlich schwerer sein als ein herkömmliches iPad. Nicht gerade verkaufsfördernd.
Preislich dürfte das faltbare iPad deutlich über den bisherigen Modellen liegen. Bloomberg geht von Preisen jenseits der 4.000 Euro aus. Es heißt, es soll sich um einen dreifachen Preis des aktuellen 13-Zoll-iPad Pro handeln. Das bekommt man aktuell ab 1.450 Euro*. Damit würde Apple in eine ähnliche Produktkategorie vordringen wie Huawei mit seinem MateBook Fold, das ein vergleichbares Konzept verfolgt und bereits für umgerechnet knapp 3.000 Euro in China im Handel erhältlich ist.
Ziel von Apple ist es, die iPad-Sparte langfristig zu stärken, nachdem die Verkaufszahlen in den vergangenen Jahren rückläufig waren. Für 2025 wird zwar wieder leichtes Wachstum erwartet, doch das Umsatzniveau früherer Jahre bleibt unerreicht. Ob das faltbare iPad tatsächlich Marktreife erreicht, bleibt abzuwarten.
Apple hat in der Vergangenheit schon mehrfach ambitionierte Projekte gestrichen, darunter das geplante Elektroauto und eine günstigere Vision-Pro-Version. Diese ist zwar mit der jüngst präsentierten M5-Verison ein wenig preiswerter geworden – für ein AR-Headset aber immer noch zu teuer.
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