Android

Android O – Developer Preview vorgestellt

Android O 8.0 ist offiziell! Zwar hat es noch keinen Namen – Oreo gilt als wahrscheinlich, aber Google hat die Developer Preview der neuesten Android Version genau ein Jahr nach Android N vorgestellt und bietet diese zum Download an.

Wer bekommt jetzt Android O?

Die Developer Preview ist, wie der Name schon sagt, für Entwickler gedacht, um ihre Apps auf die neue Version vorzubereiten. Man warnt davor, dass diese noch nicht stabil läuft. Aus unserem Umfeld hören wir aber, dass sich diese Kompatibilitätsprobleme in Grenzen halten. Wer Android O, dessen offizieller Süßkram-Name noch nicht feststeht, ausprobieren will, muss eines der folgenden Geräte besitzen:

  • Nexus 5X
  • Nexus 6P
  • Nexus Player
  • Google Pixel
  • Google Pixel XL
  • Google Pixel C

Android O hält einige Neuerungen bereit, die das Nutzungserlebnis und die Akkulaufzeiten verbessern sollen. So wurden die Hintergrundprozesse grundlegend überarbeitet und eine Art Priorisierung eingeführt, die im Hintergrund laufende Apps vorzeitig aus dem Arbeitsspeicher schmeißen kann. Auch für App-Entwickler steht einiges bereit. Unter anderem gibt es jetzt adaptive Icons, die Je nach Theme automatisch angepasst werden. Sei es Rund, eckig oder im Apple Stil mit abgerundeten Kanten.

Was ist neu in Android O?

Zu den Änderungen gehören unter anderem:

  • Optimierung der Hintergrundprozesse. Apps werden priorisiert und gegebenenfalls aus aus dem Arbeitsspeicher geworfen, um Akku zu sparen.
  • Neues Benachrichtigungs Konzept. Zusammenfassung in Gruppen zur besseren übersichtlichkeit.
  • Bild in Bild Anzeige auch auf Smartphones. Eine Weiterentwicklung des Splitscreen, der die Einblendung eines Fenster über einer anderen App erlaubt. So ähnlich, wie in der Youtube App, bei der das Video klein weiterläuft, während der Nutzer die Suche benutzt.
  • Verbesserte Unterstützung von Tastaturen. Besonders wichtig für 2in1 Tablets.
  • Java Runtime optimierungen. Bis zu doppelt so schnelle Verarbeitung von Scripts.
  • Adaptive Icons. Auf dem Homescreen bekommen so alle Icon den gleichen Look and feel und sind nicht mal eckig oder rund.

Wir werden die Änderungen im einzelnen noch hier aufführen und diesen Artikel nach und nach zu einer Übersicht über Android O ausbauen.

Andreas Voetz

Seit 1997 im Internet unterwegs, habe ich vor einigen Jahren meine Leidenschaft für das bloggen entdeckt. Als ich 2010 mein erstes Android-Handy in Händen hielt, war es um mich geschehen. Mein Thema war gefunden und man kann diverse Beiträge auf einigen Seiten, als auch meinem privaten Blog begutachten.

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Andreas Voetz

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