Dies teilte nun der verantwortliche Manager Dai Jia-peng gegenüber der Digitimes mit. Bereits 40.000 der sogenannten „Foxbots“ sind im Einsatz und haben bereits im vergangenen Jahr für Entlassungen von 60.000 Arbeitern in Kunshan, der chinesischen Provinz Jiangsu geführt.
In den genannten drei Phasen der Automatisierung will das Unternehmen zuerst Arbeitsplätze ersetzen die entweder gefährlich oder unbeliebt sind, da sie einem monotonen Arbeitsablauf verfolgen. In der zweiten Phase, die im Jahre 2020 abgeschlossen sein soll, will Foxconn bereits über 30 Prozent der Belegschaft durch Foxbots ersetzt haben, so Dai Jia-peng weiter.
Perfider weise werden die Foxbot Roboter auch noch von den Foxconn Mitarbeitern gefertigt und ziehen sich so selbst die Schlinge zu. Aktuell gibt das Unternehmen eine maximale Fertigung von 10.000 solcher Roboter bekannt, die aber auch für die Pharmaindustrie gebaut werden.
Auch wenn die chinesischen Angestellten unter teilweise unmenschlichen und unterbezahlten Bedingungen arbeiten, wäre ein solcher Arbeitsplatzverlust für die jeweilige Region noch schlimmer. Einziger Wermutstropfen an der gesamten Situation ist, dass Foxconn in der Vergangenheit schon ähnliche Pläne publik gemacht hat und Versprechen wie 300.000 Foxbots bis zum Jahre 2012 ins Leben zu rufen, nicht einmal ansatzweise erfüllen konnte.
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