2011 stellte ASUS auf der Computex erstmals die Smartphone-Tablet-Kombination PadFone vor, was neben einigem Gelächter für die ungewohnt komische Präsentation auch einiges an Beifall erhalten hatte. Heute, knapp 2 Jahre später, ist das PadFone in der nunmehr vierten Generation angekommen. Und erfreulicherweise auch im deutschen Einzelhandel.
Das PadFone ist eines dieser ziemlich innovativen Geräte gewesen, mit denen ASUS in der Vergangenheit öfters mal für Furore gesorgt hat. Bei diesem Gerät handelt es sich im Prinzip um ein ganz normales Smartphone mit Android als Betriebssystem. Der Clou ist jedoch das PadStation genannte Tablet, welches nur aus einem Display und einem Akku besteht. Zum Leben erweckt wird das PadStation-Tablet erst durch das Smartphone selbst, welches Prozessor, Speicher, Kamera und all die restliche Technik für das Tablet bereitstellt. Auf dem diesjährigen Mobile World Congress hatte ASUS die neuste Generation vorgestellt, damals jedoch mit einem Snapdragon 600.
Das „neue“ PadFone ist im Prinzip nichts weiter als die technische Weiterentwicklung des Vorgängers, dem PadFone Infinity. Heißt konkret, dass im PadFone selbst ein 5″ FullHD Display mit IPS-Technik verbaut ist, zusammen mit 2 GB RAM und 16 oder 32 GB internem Speicher, welcher per MicroSD glücklicherweise erweitert werden kann. Herz des Ganzen ist ein Snapdragon 800 Quadcore, welcher bei 2,2 GHz seinen Dienst verrichtet. Die Kamera auf der Rückseite nimmt Fotos mit bis zu 13 Megapixel auf, die Frontkamera mit bis zu 2 Megapixel. Komplettiert wird die Ausstattung mit WLAN ac, Bluetooth 4.0, GPS, NFC und LTE der Kategorie 4 (= 150 MBit/Sekunde im Download). Der Akku im PadFone bietet 2.400 mAh, die PadStation bietet zusätzlich einen 5.000 mAh Akku und ein 10,1″ FullHD Super IPS Display.
Das PadFone selbst verkauft ASUS erstmals als Einzelpaket, wofür 549 Euro für das kleine Modell mit 16 GB internem Speicher fällig werden. Wer die PadSation mit dazu haben will, der muss gleich mal 799 Euro für beide Geräte hinblättern. Ein Tastaturdock wie es bisher optional erhältlich war, wird es beim neuen PadFone allerdings nicht mehr geben.
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