In einem Interview mit den Kollegen von CNET gab dieser nun eindeutig zu verstehen, dass wir mit Sicherheit bei dem für Februar 2017 zu erwartenden LG G6 ebenfalls wieder einen „Magic Slot“ vorfinden werden.
Ungewöhnlich in Anbetracht dessen, dass man allen Anschein nach nicht nur bei dem LG G5 im Allgemeinen ein nicht so glückliches Händchen bewiesen hat (zum Test), sondern auch die „LG Friends“ alles andere als ein Verkaufsschlager sind. Schaut man sich das LG CAM Plus Modul einmal genauer an (zum Test), muss man sich schon die Frage gefallen lassen welchen Nutzen dieses denn haben soll. Ganz einmal davon abgesehen, dass allen Anschein nach der Designer zu vor an dem 4er Legostein gearbeitet haben muss.
Nachdem nun auch das jüngst präsentierte LG V20 ebenfalls von der neuen modularen Technologie abgesehen hat, war im Grunde klar, dass LG allen Anschein nach den Fehler eingesehen hat (zum Beitrag). Auch ist bis heute kein einziges neues LG Modul erschienen. Dennoch schwört Ken Hong auf das Konzept und prophezeit auch für das LG G6 die modulare Technologie einzusetzen.
Bleibt zu hoffen, dass LG bis dahin aus den vergangenen Fehlern gelernt hat und zum einen das LG G5 besser verarbeitet und zum anderen ein deutlich besseres Modul-Angebot bietet. Mitbewerber Lenovo hat es mit dem Moto Z und seinen Moto Mods bewiesen wie tolle Module funktionieren sollten und auszusehen haben.
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