Obwohl im Grunde das BlackBerry Mercury auf der CES in Las Vegas Anfang des Jahres bereits schon durch die Hände der Pressevertreter gewandert ist, hat der kanadische Sicherheitsexperte und ehemalige Smartphone Hersteller gestern Abend in Barcelona sein KEYone Smartphone offiziell vorgestellt.
Viel Neues gab es nicht zu berichten, außer dass nun die technischen Daten, ein Verkaufspreis und der finale Name KEYone anstelle von DTEK 70 feststehen. Es ist das letzte Android 7.1 Smartphone aus dem Hause BlackBerry welches auch aus der eigenen Designabteilung stammt. Danach übernimmt TCL Communications endgültig das Ruder.
In der Tat hat man neben dem BlackBerry PRIV somit ein zweites Device mit einer physischen Tastatur am Start. Doch nicht ausziehbar, sondern fest unter dem 4,5 Zoll großem 3:2 IPS-Display (1.620 x 1.080 Pixel) mit den typischen BlackBerry Raffinessen wie ein Touchpad. Tasten lassen sich unterschiedlich belegen und eine Gestensteuerung ermöglicht das Keyboard ebenfalls zuverlässig, wie einen Scan der Fingerabdruck über die Leertaste.
Leider greift das kanadische Unternehmen in Sachen Antrieb mit einer Snapdragon 625 Octa-Core-CPU eher zur Mittelklasse und ergänzt diese mit 3 GB RAM und 32 GB intern erweiterbaren Programmspeicher.
Als Hauptkamera gibt es für das BlackBerry KEYone den vom Google Pixel bekannten 12 Megapixel Sony IMX378 Sensor mit einer Blende von f/2.0.
Der 3.505 mAh starke Akku lässt sich via USB Type-C und Qick Charge Technologie innerhalb von 36 Minuten zur Hälfte wieder aufladen.
BlackBerry hat bekannt gegeben das KEYone Smartphone noch im Monat April zu einem Preis von 599 Euro in den Handel zu bringen. Auch wenn sich das Smartphone haptisch gut anfühlt und bedienen lässt und man mit der QWERTZ Tastatur mit Sicherheit ein gewissen Alleinstellungsmerkmal hat, scheint das Unternehmen aber nicht aus den Fehlern des BlackBerry PRIV (zum Test) gelernt zu haben. Meiner Meinung nach wird bei der Mittelklasse Technik und einem Preis von knapp 600 Euro das BlackBerry KEYone schwer in den Regalen liegen bleiben.
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