So wird es vorerst in den USA bei entsprechender Suchanfrage nach einem Krankheitssymptom, in Zukunft auf Basis des Knowledge Graph ein separates Suchergebnis geben, welches nicht nur eine Beschreibung der möglichen Krankheit gibt, sondern auch die mögliche Risikogruppe, welche Therapie empfohlen wird.
In einer weiteren Informationsbox stellt Google dann zusätzliche artverwandte Krankheiten dar, die auf die gesuchten Symptome auch zutreffen könnten.
Zwar kann die Google Suchmaschine schon seit längerem Informationen zu Krankheiten und Medikamenten liefern, doch auf Basis der „Symptome und Beschwerden“ Suche, hat man nun diesen Bereich weiter ausgebaut.
Das Unternehmen aus Mountain View weist nicht nur unter jedem entsprechenden Suchergebnis, sondern auch auf seinem Blog explizit darauf hin, dass diese Suchergebnisse keinen Besuch bei einem realen Arzt ersetzen. Doch so manches Symptom ist unter Umständen nicht so tragisch wie im ersten Moment gedacht. Regelmäßiger Besuch beim Hausarzt für einen Rundum-Check ist dennoch Pflicht.
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