Das gestern offiziell vorgestellte OnePlus One ist seit Monaten ein heiß diskutiertes Thema, denn das noch sehr junge Unternehmen von CEO Pete Lau zeigt so ziemlich jedem Hersteller wie ein Premium-Smartphone aussehen und kosten kann. Nur hergestellt wird der Flaggschiff-Killer des Jahres 2014 bei einem ganz anderen Unternehmen.
Gerade einmal gut sechs Monate „alt“ ist OnePlus und kann dennoch bereits ein ungemein gutes Smartphone vorweisen. Dabei wird das OnePlus One in den Fabriken von OPPO zusammen gebaut, dem ehemaligen Arbeitgeber von CEO Pete Lau sowie dem Direktor von OnePlus Global Carl Pei. Man könnte fast meinen, dass alles sozusagen in der Familie bleibt.
Das wiederum weckt die Hoffnungen auf ausreichende Stückzahlen für den zu erwartenden Ansturm an Bestellungen. Auch wenn das System mit den Einladungen zum Kauf des OnePlus One auf einige Kritik gestoßen ist, kann man das Interesse an dem Highend-Smartphone als riesig bezeichnen. Morgen beginnt das Treiben rund um die begehrten Einladungen. Auslieferung der ersten Geräte ist für Ende Mai geplant und bis dahin dürften sich etliche Tausend Käufer einfinden. Falls ihr auch mit dem Gedanken spielt das OnePlus One zu kaufen, dann sei euch unser kleiner Leitfaden dazu ans Herz gelegt.
Samsung hat nun auf seinem Galaxy-Oktober-Event in Südkorea und den USA das Galaxy XR-Headset offiziell…
Anfang der Woche hat Vivo im Heimatland das als preiswert zu bezeichnende iQOO 15 präsentiert.…
Manch einer von Euch wird vermutlich schmunzeln, wenn wir wieder einmal über das Apple iPad…
Neben dem Realme GT 8 Pro, das mit austauschbaren Kamera-Arrays in runder und eckiger Form…
Noch vor dem OnePlus 15 und OnePlus Ace 6 hat nun das Schwester-Unternehmen heute das…
Bislang war der Exynos-Prozessor von Samsung eher ein Chip, welchen die werte Kundschaft gemieden hat.…
Diese Seite verwendet cookies.