Das auf den Namen „SE Android“ getaufte Projekt hat dabei SELinux als Vorbild und basiert auch auf Teilen eben jenes Betriebssystems. Standardmäßig bekommt eine Anwendung unter Android alle Rechte vom Benutzer, der diese Anwendung auch gestartet hat, doch bei SE Android kann man durch Richtlinien diese Rechte einschränken oder ausweiten und das Benutzerunabhängig. Die Schäden von Malware können also im Idealfall gen Null gehen.
Einen kleinen Haken gibt es aber dennoch: SE Android liegt nur in Form von Quellcodedateien vor und muss erst noch kompiliert werden. Dazu muss das originale „Android Open Source Project“ auf dem Rechner sein, dieses dann mit dem SE-Android-Server abgeglichen und dann kompiliert werden, eine genaue Anleitung findet sich auf der Projektseite. Den gleichen Weg ist man bei der NSA auch mit SELinux gegangen, Teile dieses Projektes befinden sich heutzutage in nahezu jeder Linux-Distribution. Man kann SE Android also als eine Weiterentwicklung betrachten, die früher oder später ihren Weg in die Android-Versionen der Hersteller finden wird.
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