Selbstverständlich wird ein solcher Fehler nach dem ersten Blogbeitrag umgehend korrigiert, doch das Internet vergisst bekanntlich nicht so schnell. Und so verdanken wir es der Gründlichkeit des Samsung Developers, der bei seinen Ausführungen zu den neuen seitlichen Edge-Funktionen, als verfügbare Smartphones das Galaxy S6 edge, S6 edge+ und eben auch das Galaxy S7 edge benannt hat.
So ist neben dem bereits vorhandenen „Edge Single Mode“ von einem „Edge Single Plus“ die Rede, bei dem allen Anschein noch mehr Informationen auf den seitlichen Bildschirmen zur Verfügung stehen dürfte.
Durchaus interessant ist die Nennung von einem „Edge Immersive Mode“ der unter Android N zur Funktion gebracht werden soll. Im Hause Samsung denkt man also schon bereits über die nächste Android Version 7.0 nach, beziehungsweise hat diese bereits in der Nutzung, um eben die Software Entwicklung zu den beidseitig gewölbten Display vorantreiben zu können.
Unter dem sogenannten „Edge Immersive Mode“ erwartet uns aller Wahrscheinlichkeit nach eine Funktion, die herkömmliche Android Anwendungen auf die beiden seitlichen Edge-Display als Darstellung erweitert.
Wir dürfen also gespannt sein was uns zum einen Samsung am 21. Februar neben seiner Gear 360 VR Kamera, auf seinem Galaxy unpacked Event zeigen wird und zum anderen, was die nächsten Tage noch so für neue Leaks zu dem Samsung Galaxy S7 edge in Erscheinung treten.
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