Doch entgegen der Kaperung des Jeep Cherokee, der in der Tat auch aus der Ferne gesteuert werden konnte, handelt es sich bei dem Tesla S „nur“ um einen Hackangriff, der vor Ort und in unmittelbarer Nähe des Fahrzeuges vorgenommen wurde. Die Jungs von Lookout konnten so die Fahrzeug Geschwindigkeit bis zum Stillstand mit ihrem verbundenen Laptop verändern. Weitere Details will das Unternehmen auf der Hackermesse DEFCON bekannt geben. So gesehen könnte man den Hack auch als Promotionaktion sehen, um auf sich aufmerksam zu machen.
Während Tesla natürlich die Sicherheitslücke umgehend via Patch gefixed hat, sehe ich es persönlich nicht als die große Heldentat an, in ein Fahrzeug einzubrechen, das Media Display zu entfernen und dann via Kabelüberbrückungen mich in die Fahrzeugsteuerung „einzuhacken“. Da ist der Fall in den USA, wo Fahrzeuge der Marken Chrysler, Jeep, Dodge und Ram aus der Ferne gesteuert wurden schon wesentlich bedenklicher.
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