Alle haben es erwartet, im Vorfeld ist fast schon alles zur technischen Seite bekannt und die wirkliche Überraschung blieb dann mehr oder weniger aus. Die Rede ist natürlich vom Nexus 7, dem 7″ Tablet von Google in Kooperation mit ASUS. Dennoch werfen wir hier mal einen genaueren Blick auf das Tablet.
Das es ein 7″ Tablet werden würde, wussten wir schon Stunden vor der Google I/O 2012 Keynote. Dass das Tablet von ASUS gefertigt wird und einen Tegra3 Quadcore im Inneren haben wird, wussten wir ebenfalls Stunden zuvor. Warum dann also noch einen Beitrag drüber schreiben? Weil es die Kollegen auch machen? Vielleicht. Weil es sonst nichts zu berichten gibt? Könnte sein. Oder gibt es neue Infos, die nicht unbedingt als Update zu verpacken sind? Das schon eher. Also kommen wir zu dem unausweichlichem, dem Spezifikationen-aufzählen:
Auch die Preise sind keine Unbekannten gewesen, von 199 US Dollar für die 8 GB Version war schon zuvor die Rede. Seit gestern kann das Tablet in den Google Play Stores von Amerika, Kanada, Großbritannien und Australien vorbestellt werden, weitere Ländern sollen möglichst bald folgen. Ein Hinweis auf eine umfassende Erweiterung des deutschen Google Play Store? Die Auslieferung des Tablets erfolgt dann ab Mitte Juli, die 16 GB Version wird 249 US Dollar kosten. Umgerechnet kostet die britische Version übrigens knapp 210 Euro (168.99 Britische Pfund, inklusive Steuern). Als kleines Schmankerl sozusagen spendiert Google jedem der Nexus 7 Käufer 25 US Dollar für den Google Play Store. Außerdem liegt dem Tablet der Film Transformers 3 – Dark Side of the Moon, das eBook The Bourne Dominion und verschiedene Magazine bei.
Das Tablet ist weniger mit dem Hauptaugenmerk auf Schönheit und Design entwickelt worden, sondern vielmehr auf den Preis von knapp 200 US Dollar. Die Rückseite des Winzlings besteht aus Kunststoff, ist für einen besseren Halt und bessere Haptik aber mit einer Gummi-ähnlichen Schicht überzogen. Die Tasten zum ein-/ausschalten sowie für die Lautstärke befinden sich beide auf der rechten Seite des Tablets. Ebenfalls ein Novum ist die MicroUSB-Schnittstelle als einzige Möglichkeit zur Datenübertragung und zum Laden: Es kommt keine proprietäre Schnittstelle zum Einsatz. Ausgestattet mit 8 oder 16 GB kommt das Tablet ohne MicroSD Slot daher, Google will damit sicher seine Clouddienste ein klein wenig mit pushen.
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