Schon länger ist ein mögliches größeres Apple-Tablet namens iPad Pro in der Gerüchteküche zugegen, welches nicht nur gegen die größere Konkurrenz antreten sondern auch professionelle Anwender begeistern soll. Das Riesen-Tablet mit iOS ist realer als bisher angenommen, denn der sehr bekannte Analyst Ming-Chi Kuo hat wieder einmal zugeschlagen.
Gleich mehrere Dinge will der Analyst von KGI Securities zu dem kommenden neuen iPad-Modell wissen. So spricht er von einem 12,9 Zoll großen Display (zum Beitrag), womit sich das Gerät deutlich oberhalb des aktuellen iPad Air 2 ansiedelt und in etwa eine Größe des MacBook Air mit 13 Zoll Display erreichen dürfte. Die wirklichen Neuigkeiten sind jedoch seine Vorhersagen zur Vorstellung und dem Zubehör: Das iPad Pro soll im zweiten Quartal vorgestellt werden (zum Beitrag) und optional einen Stylus haben.
Allerdings wird der Stylus nicht zum Standard-Zubehör gehören, welches dem größeren iPad beiliegt. Stattdessen soll dieser separat verkauft werden. Ming-Chi Kuo rechnet relativ konservativ mit lediglich 2 bis 2,5 Millionen verkauften Einheiten für dieses Jahr was den Stylus betrifft. Einer der Gründe ist schlichtweg der hohe Preis, den er für den Stylus veranschlagt. Der Grundpreis des iPad Pro wäre damit viel zu hoch und würde potentielle Käufer schon vorher abschrecken. Außerdem deutet Kuo darauf hin, dass Apple zunächst einiges an Feedback der Nutzer zu dem Stylus sammeln will, bevor dieser ein fester Bestandteil des iPad Pro wird.
Die größte Zielgruppe für das iPad Pro sieht der bekannte Analyst im Bereich der Unternehmenskunden und der Kreativ-Branche, wo ein Stylus eine genauere Bedienung eines Displays ermöglicht als ein Finger. Was nicht so ganz aus der Vorhersage von Ming-.Chi Kuo hervorgeht ist die Frage, ob der Stylus ausschließlich für das iPad Pro ein optionales Zubehör sein wird, oder ob auch die anderen iPad-Modelle wie das iPad Air oder das iPad mini 3 sich ebenfalls mit dem Zubehör-Produkt bedienen lassen.
Die technische Realisierung des Stylus ist ebenfalls noch ein Mysterium. Basierend auf den bisher verfügbaren Informationen und diversen Stylus-relevanten Patenten vermutet Kuo, dass der integrierte Akku über einen Lightning-Anschluss aufgeladen wird. Eine drahtlose Lösung wäre zum jetzigen Zeitpunkt einfach zu kostspielig und erfordert zudem ein neues Antennen-Design. Ob das erste Modell bereits das jüngste Patent zur Umwandlung von handschriftlichem in digitalen Text (zum Beitrag) bereits eingebaut ist, glaubt der Analyst nicht.
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