Wenn man sich das offizielle Datenblatt des Android Smartphones von Lenovo anschaut, dann lässt sich diese Frage bereits mit einem kleinen „Ja“ beantworten. Denn das Lenovo Lemon 3 hat einiges zu bieten:
Bei diesen Daten drängt sich förmlich der Vergleich zum Xiaomi Redmi 3 auf, welches in wenigen Punkten dann doch anders ist (zum Beitrag). So bietet der Konkurrent zum Beispiel nur ein einfaches HD-Display aber einen deutlich stärkeren Akku, während das Lenovo Lemon 3 durch sein mit 450 Nit sehr hellen FullHD-Display und einem kleineren Akku aufwarten kann. Letzteres ist auch mit der Grund für die geringere Gehäuse-Dicke von knapp 8 mm.
Ansonsten sind Kamera, Metallgehäuse und auch der Speicher identisch. Selbst Dual-SIM in Form eines Hybrid-Slots kann das Lenovo Lemon 3 vorweisen. Das heißt, dass man entweder zwei Micro-SIM-Karten nutzen kann oder eine Micro-SIM mit einer MicroSD-Speicherkarte. Beides zugleich ist weder mit dem Android Smartphone von Lenovo noch von Xiaomi möglich.
Worin sich das Lenovo-Modell jedoch deutlich vom Konkurrenten abhebt, sind die Stere-Lautsprecher auf der Rückseite des Gerätes. Damit diese auch bestens zur Geltung kommen, unterstützt das Lenovo Lemon 3 wie bereits etliche andere Geräte von Lenovo die Audio-Technologie Dolby Atmos (zum Beitrag). Damit soll die mobile Unterhaltung mit Musik, Filmen oder auch YouTube zum Erlebnis werden.
Leider möchte man an dieser Stelle fast sagen, teilt sich auch das Lenovo Lemon 3 das gleiche Schicksal mit dem Xiaomi Redmi 3: Es ist bisher nur in China erhältlich, beziehungsweise wird lediglich in China offiziell angeboten. Dabei würde das Preisschild von 699 Yuan – umgerechnet knapp 100 Euro – auch hierzulande mehr als nur hervorragend verkaufen. Eventuell wird Lenovo seine Meinung ja noch überdenken, jetzt wo das Project Tango Smartphone international verkauft wird und auch die neue Strategie bezüglich Motorola nicht konsequent ausschließt, dass sowohl Moto- als auch direkte Lenovo-Smartphones in denselben Märkten verfügbar sein werden (zum Beitrag).
Denn eines muss man chinesischen Herstellern einfach zugute halten: Sie können verdammt gute Smartphones zum kleinen Preis bauen, die nicht nur ordentliche Technik vorweisen können, sondern auch noch qualitativ mit den etablierten Smartphone-Herstellern der höheren Preisklassen mithalten können.
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