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LG bringt sein G Flex scheinbar Anfang Dezember weltweit heraus

Sowohl Samsung als auch LG haben mit ihren Smartphones Galaxy Round bzw. G Flex die ersten Smartphones auf den (südkoreanischen) Markt gebracht, deren besonderes Merkmal ein gebogenes Display ist. Während Samsung sehr zurückhaltend ist, geht LG in die Vollen: Der internationale Marktstart schein unmittelbar bevor zu stehen.

Das LG G Flex ist ein wirklich besonderes Smartphone, welches neben dem Galaxy Round von Samsung wie schon erwähnt, das erste Smartphone mit einem gebogenen Display ist und das weltweit. Allerdings gibt es dann doch wieder den einen oder anderen Unterschied, unter anderem das in der horizontalen gebogene Display anstatt in der senkrechten wie beim Konkurrenten. Während das Samsung-Pendant ausschließlich in Südkorea zu haben ist, hat LG für sein G Flex weit größere Pläne. Denn der französische Mobilfunkanbieter Orange scheint nicht allzu lange alleine zu bleiben.

 

LG G Flex auf Europa-Kurs

Anfang Dezember plant Orange die Einführung des LG G Flex in Frankreich, LG für seinen Teil plant ebenfalls einen weltweiten Marktstart. Schon in den nächsten Tagen soll die offizielle Vorstellung für den internationalen Markt in Hong Kong stattfinden, wie entsprechende Einladungen verraten. In Europa soll das besondere Smartphone bereits Anfang kommenden Monats vertrieben werden, während die USA und Kanada sich noch bis Anfang nächsten Jahres gedulden müssen. Es darf jedoch angenommen werden, dass der runde Spaß nicht gerade preiswert ausfallen wird, was sich unter anderem in Südkorea bereits angedeutet hat.

Wer dennoch ein LG G Flex Smartphone sich zulegt, der bekommt ein Phablet der Extra-Klasse. Zwar hat das 6″ große Display mit 1.280 x 720 Pixel eine vergleichsweise recht niedrige Auflösung, der 2,26 GHz starke Snapdragon 800 Quadcore macht das aber wieder etwas Wett. Außerdem beherbergt das Phablet 2 GB RAM nebst 32 GB internem Speicher und einen 3.500 mAh großen Akku. Dieser ist wie das Display und Gehäuse selbst flexibel, was unter anderem LG höchstselbst bewiesen hat. Außerdem ist die Rückseite aus Kunststoff bis zu einem gewissen Grad selbstheilend, was LG als Wolverine-Effekt bezeichnet.

Das sich LG auch bei der Software Gedanken gemacht hat, versteht sich fast von selbst.

[Quelle: 3G.cn | via MobileGeeks]
Stefan

Mann mit Bart und Faible für Smartphones und Tablets jeder Plattform, doch eindeutig bekennender Androidliebhaber.

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Veröffentlicht von
Stefan

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