Ähnlich wie Google Home oder Amazon Echo seine Alexa, hat Mark Zuckerberg sich selbstredend seinen eigenen Sprachassistenten programmiert. Der Funktionsumfang ist dabei den prominenten Beispielen recht ähnlich. Hauptsächlich geht es darum die typischen Smart Home Komponenten, wie Heizung, Licht, Musik und Kameras zu steuern.
Zusätzlich kann die auf Jarvis getaufte und mit mit Python, PHP und Objective C programmierte AI auch mit Samsung TV Geräten, Sonos Lautsprechersystemen, Spotify und Nest kommunizieren. Bis hier nicht großartig anders, als es auch Google Home oder Amazon Echo vermag.
Doch wie Mark Zuckerberg in einem ausführlichen Beitrag formuliert, kann seine künstliche Intelligenz Jarvis neue Wörter und Strategien lernen und das nicht nur auf Basis der Spracheingabe, sondern auch der Gesichtserkennung. Logisch, was sonst braucht man gerade noch für seinen Facebook Messenger, mithilfe dessen und deren Bots, Jarvis natürlich auch funktioniert.
Jarvis soll laut Mark Zuckerberg in Zukunft als Open Source Project der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden. Während Ursprünglich einmal Robert Downey Jr. als die eigentliche Stimme für Jarvis herhalten sollte, ist dieser wohl aufgrund nicht näher genannter Forderungen ausgeschieden. Das Rennen hat nun Morgan Freeman gemacht, der bereits auch schon offiziell zugesagt hat.
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