Hauptsächlich war es Steve Kondik der auf dem CyanogenMod Blog sich zu den Gerüchten äußerte und den Spekulationen zu einem möglichen Ende der After-Firmware zugunsten des kommerziellen CyanogenOS ein Ende setzte. CM ROMs haben eine große Fangemeinde und das Projekt funktioniert auch ohne große finanzielle Unterstützung.
Zwar mag es so sein das es auf Seiten des kommerziellen Projektes – dem CyanogenOS – nicht optimal laufe, doch das sind Stolpersteine mit den ein jedes Startup-Unternehmen zu kämpfen habe. Zu den Entlassungen der Cyanogen Inc. wollte sich aber Steve Kondik im Augenblick nicht äußern. Hier erwarten wir zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal eine gesonderte Aussage, welche eher auf dem CyanogenOS Blog zu finden sein wird.
Das Unternehmen konnte zwar in den vergangenen Monaten einige Erfolge im Bezug auf Kooperationen mit Lenovo Tochterunternehmen ZUK, Wileyfox (zum Test) und dem spanischen Hersteller BQ (zum Test) verzeichnen, doch bringt das noch nicht die gewünschten Umsätze, sodass Entlassungen unabwendbar waren.
Auch Cyanogen Inc. CEO Kirt McMaster dementiert die Absicht das Hauptgeschäft auf die Software- beziehungsweise App-Entwicklung zu forcieren. Man ist und bleibt ein Betriebssystem orientiertes Unternehmen.
Eine kleine Bestätigung der beiden Chefs und deren Aussagen ist unter Umständen auch das soeben veröffentlichte CyanogenMod Nightly Build für das OnePlus 3 Smartphone (zum Download).
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