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Microsoft SmartWatch soll auch mit iOS funktionieren

Zur kommenden Montag beginnenden WWDC 2014 wird die schon seiet Monaten im Gespräch befindliche iWatch nicht vorgestellt werden, wie aus den letzten Gerüchten ersichtlich werden dürfte. Wann genau sie vorgestellt wird ist nach wie vor unbekannt. Zwar gibt es schon einige SmartWatches, aber der neuste Konkurrent überrascht dann doch: Es ist Microsoft.

Auf den ersten Blick erscheint der Gedanke etwas paradox, dass die erste SmartWatch von Microsoft kein exklusives Gadget für die eigene Windows-Phone-Plattform wird, so wie es bei der iWatch für iOS zu erwarten ist. Stattdessen setzt der Software-Konzern aus Redmond auf eine möglichst breite Käuferschicht, indem die smarte Uhr mit Windows so viele Systeme wie möglich unterstützen soll. Neben Windows Phone wird das Android sein und wie erwähnt iOS. Das behauptet jedenfalls das Forbes Magazin in einem Artikel.

Microsoft mit Windows-Uhr für iOS

Das Angebot an mit iOS kompatiblen SmartWatches ist nicht so umfangreich wie das für die Android-Plattform. Mit iOS sind an einer Hand abzählbare Uhren verfügbar die auch wirklich einen größeren Bekanntheitsgrad haben wie die Pebble oder die I’m Watch. Die Uhr von Microsoft hingegen würde mit quasi 95 Prozent aller in Benutzung befindlicher Smartphones funktionieren und das stellt einen riesigen Markt dar. Sofern die veröffentlichten Informationen des Forbes Magazins stimmen.

Vorgestellt werden soll die Uhr aus Redmond diesen Sommer, wobei ein genauerer Zeitrahmen noch fehlt. Bekannt ist lediglich, dass der geistige Vater von Microsoft Kinect Alex Kipman an einem Wearable-Device-Projekt arbeitet und da fällt es nicht schwer an eine SmartWatch zu denken.

Weiter heißt es in diesem Bericht, dass die Microsoft SmartWatch mit einer Vielzahl an Sensoren ausgestattet ist, mit deren Hilfe sich diverse Vitalwerte überwachen lassen. Bisher ist die Rede von der Herzfrequenz die dauerhaft gemessen wird. Trotz dieser ständigen aktiven Nutzung soll das Gadget mit einer Akkuladung mindestens zwei Tage lang durchhalten, bevor das Gerät wieder aufgeladen werden muss. Ob das was mit der Aussage des ehemaligen Head of Microsoft Devices Julie Larson-Green zu tun hat, dass eine Vielzahl an Sensoren unsere Sicht auf die Dinge verändern würden.

Stefan

Mann mit Bart und Faible für Smartphones und Tablets jeder Plattform, doch eindeutig bekennender Androidliebhaber.

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Veröffentlicht von
Stefan

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